DANKE!
DER
FOLGENDE HINWEIS MUß
LEIDER SEIN:
FÜR
DIE INFORMATIONEN IN
DIESEM NEWSLETTER
ÜBERNEHME ICH KEINE
GEWÄHR – JEDE HAFTUNG
IST AUSGESCHLOSSEN!
INSBESONDERE STELLEN
SIE KEINE
BERATUNGSLEISTUNG DAR.
AUCH FÜR DIE
ENTHALTENEN LINKS AUF
ANDERE WEB-SEITEN
ÜBERNEHME ICH KEINE
HAFTUNG UND
DISTANZIERE MICH
VORSORGLICH VON ALLEN
DORT ABGEGEBENEN
ÄUßERUNGEN!
Alle früheren
Businessletter gibt's
auf
http://www.lressmann.de/businessletter/businessletter.htm
Liebe
Leserin, Lieber Leser,
es
ist mal wieder Zeit
für einen
Businessletter. Zumal
sich die Zahl der
Leser seit letzten mal
deutlich erhöht hat.
Ich
nutze die Gelegenheit
gleich mal dazu,
nochmals eindringlich
darauf zu verweisen,
daß sich
Internet-Marketing
lohnt: natürlich nur
dann, wenn man es
richtig macht. Ich
stelle meine Kontakte
nur noch durch das
Internet und
persönliche Kontakte
her und diese münze
ich in bares Geld um.
Da ich viele kenne,
die es noch immer
nicht kapiert haben:
Rein ins Netz und
arbeiten im Netz. Wenn
man Hilfe braucht, so
holt man sie ins Haus,
so wie jeder Profi.
In
diesem Sinne viel Spaß
und Erfolg mit
Businessletter Nr. 2!
=================================================================
Inhalt Businessletter
Nr. 2:
-----------------------------------------------------------------
1.
Internetprovider
müssen Nutzern
Verbindungsdaten
übermitteln!
Wie
das Auskunftsersuchen
aussehen sollte.
2.
Verschwörungstheorien!
Volksverdummung, der
man tunlichst aus dem
Weg geht.
3.
Linktip:
Umfangreiche und
unterhaltsame Seite
zum
Kleinbetriebsmarketing.
4.
Datenschutz:
Novellierung des BDSG
Bundesregierung höhlt
den Datenschutz aus.
5.
Arbeit an der
Zweitkarriere!
Der
beste Weg zu mehr
Freiheit und Geld.
=================================================================
-----------------------------------------------------------------
zu
1: Internetprovider
müssen Nutzern
Verbindungsdaten
übermitteln!
Wie
das Auskunftsersuchen
aussehen sollte.
-----------------------------------------------------------------
Es
dürfte bekannt sein,
daß Internet-Provider
zahlreiche Kundendaten
speichern. Diese Daten
müssen die Provider
auf Anfrage Ihren
Nutzern bekanntgeben.
Die Anfrage richtet
man am besten gleich
an den
Datenschutzbeauftragten
des Providers.
In
der Anfrage weißt man
klugerweise gleich
darauf hin, daß man
diese Daten einzusehen
gedenkt, ansonsten man
mit allgemeinen Infos
abgespeist wird (wie
auch in anderen
Fällen).
Mit
der IP-Adresse lassen
sich Surfgewohnheiten
und damit
Nutzerprofile
bestimmen, die von
allgemeinem Interesse
sind. Das Landgericht
Darmstadt hat jedoch
bestimmt, daß die
Provider nur Daten
speichern dürfen, die
für die
Rechnungsstellung
unbedingt nötig sind
(Stichwort
Datensparsamkeit BDSG).
Dazu muß bei jeder
Verbindung eine neue
IP-Adresse vergeben
werden und nach
Beendigung derselben
muß sie entsprechend
gelöscht werden. Um
dies zu erfragen, kann
eine Anfrage durchaus
sinnvoll sein. Selbst
bei einer falschen
Information hat man im
Falle des Mißbrauchs
gleich eine rechtliche
Zugriffsmöglichkeit.
Bei
dieser Gelegenheit
weise ich betroffene
Unternehmen gleich
darauf hin, im Falle
entsprechender
Anfragen bloß
vollständige und für
allem zutreffende
Angaben zu machen,
ansonsten es sehr
teuer werden kann und
der Ruf des
Unternehmens schnell
ruiniert ist.
Wollen die Unternehmen
die Daten partout
nicht herausgeben, so
sollte man sich direkt
an den
Datenschutzbeauftragten
des betreffenden
Bundeslandes wenden.
Mitunter ist Druck der
beste Weg zum Ziel ...
-----------------------------------------------------------------
zu
2:
Verschwörungstheorien!
Volksverdummung, der
man tunlichst aus dem
Weg geht.
-----------------------------------------------------------------
In
der letzten Zeit
kursieren immer wieder
Verschwörungstheorien
aller Art. Das ist an
sich nichts Neues, ich
wundere mich nur
darüber, daß viele
Menschen auch im 21.
Jahrhundert immer noch
drauf reinfallen.
Nun, es ist halt ein
Riesengeschäft. Man
möge nur mal in den
örtlichen Buchhandel
gehen und sich die
zahlreich vorhandene
Verschwörer-Literatur
zu Gemüte führen (9/11
und ähnlichen
Blödsinn).
Zu
den
Verschwörungstheorien
ist ja nun schon viel
gesagt worden und ich
will das Thema auch
nicht zu sehr
ausbreiten. Ich will
nur darauf hinweisen,
daß man dieser in der
Tat Volksverdummung
tunlichst aus dem Weg
gehen sollte. Fällt
man nämlich auf die
jeweils aktuelle
Verschwörungstheorie
herein, so ist man
leicht geneigt, die
Verantwortung von sich
zu weisen und die
Probleme auf andere
abzuschieben ("Schuld
sind immer die
anderen"). Nicht
zuletzt deshalb sind
Verschwörungstheorien
vor allem in
Krisenzeiten so
modern.
Die
Kritiker der
Verschwörungstheorien
machen mE den Fehler,
sich allzu sachlich
mit diesem Unfug
auseinanderzusetzen.
Denn eines ist klar:
Natürlich gibt es
Verschwörungen. Nur,
wer die Macht hat, muß
sich nicht erst
verschwören um noch
mehr Macht anzuhäufen.
Verschwören müssen
sich nur die, die die
Macht gerne hätten
(und allein zu diesem
Zweck
Verschwörungstheorien
in Umlauf bringen).
Und solange sie die
nicht haben, können
die kaum Unheil in
größerem Umfang
ausrichten.
Sicher, die Welt ist
voll von Menschen, die
nur ihre persönlichen
Zwangsneurosen und
Hysterien auf Kosten
ihrer Umwelt ausleben.
Dies aber ist
menschlich und schon
seit der Steinzeit so.
Für uns, die wir unser
Leben selbstbestimmt
leben wollen (das
erwarte ich zumindest
von meinen Lesern) ist
nur wichtig, daß wir
solchen Gesellen
entschieden
entgegentreten.
Gleiches Verhalten
legen wir auch
gegenüber denjenigen
an den Tag, die schon
eine gewisse Macht
ausüben und mit deren
Tun wir nicht
einverstanden sind.
Wir sprechen es offen
an und ziehen
gegebenenfalls in den
Kampf. Mitunter genügt
auch schon das Kreuz
an einer anderen
Stelle zu setzen, sich
selbstständig zu
machen oder aus einem
Verein oder Partei
einfach auszutreten.
Der Spuk nimmt sofort
ein Ende.
Jeder mag selbst
bestimmen, welchen
Nutzen er aus diesen
Worten zieht ...
-----------------------------------------------------------------
zu
3: Linktip:
Umfangreiche und
unterhaltsame Seite
zum
Kleinbetriebsmarketing.
-----------------------------------------------------------------
Jetzt mal wieder ein
Linktip zum Thema
Kleinbetriebsmarketing.
Es handelt sich um die
Seite des Schweizers
Hans-Peter Zimmermann
http://www.hpz.com
Anhand dieser
innovativen Seite kann
man leicht
feststellen, wie
erfolgreiches
Internet-Marketing in
der Praxis aussieht.
Dabei geht nicht nur
um
Kleinbetriebsmarketing,
sondern auch um das
Thema Hypnose. Es
stehen zahlreiche
Gratis-Bücher,
Podcasts und weitere
Dokumente zur
Verfügung. Es steht
soviel Material
bereit, daß ich mich
frage, wie der Mann
das alles allein zu
Wege bringt.
Hans-Peter Zimmermann
ist übrigens Autor des
erfolgreichen
Bestsellers
"Großerfolg im
Kleinbetrieb", ein
Buch, das ich durchaus
empfehlen kann.
Er
versendet natürlich
auch einen
Powerletter. Doch
Vorsicht, Hans-Peter
läßt es richtig
krachen, das ist
vielleicht nicht
jedermanns Sache.
Ach
ja, sollte mal jemand
eines seiner Seminare
besuchen oder es
bereits getan haben,
so bitte ich um eine
kurze Info.
-----------------------------------------------------------------
zu
4: Datenschutz:
Novellierung des BDSG
Bundesregierung höhlt
den Datenschutz aus.
-----------------------------------------------------------------
Die
neue Bundesregierung
beglückt uns zur Zeit
bekanntlich mit der
ein oder anderen
Pseudo-Reform. So
nimmt es nicht Wunder,
daß sie nun auch noch
den Datenschutz
aushölt. What´s new?
Nach den alten
Bestimmungen mußten
Betriebe einen
Datenschutzbeauftragten
ernennen, wenn
mindestens 5
Arbeitnehmer mit der
Erhebung, Verarbeitung
oder Nutzung
personenbezogener
Daten beschäftigt
sind. Nun ist diese
Quote angehoben
worden. Die Ernennung
eines bDSB ist
erforderlich, wenn
mindestens 9 Personen
allgemein mit der
Verarbeitung
personenbezogener
Daten befaßt sind.
Betriebe die weniger
als 10 Beschäftigte
mit personenbezogenen
Daten betrauen,
brauchen also künftig
keinen
Datenschutzbeauftragten
mehr zu bestellen.
Dies betrifft die
meisten Arztpraxen,
Rechtsanwälte,
Steuerberater und
Apotheken. Dies
interessanterweise vor
dem Hintergrund der
Tatsache, daß gerade
hier mit besonders
sensiblen Daten
gearbeitet wird und
demnächst die
"Gesundheitskarte"
eingeführt werden
soll. Das verstehe wer
will. Denn eins ist
klar. Keinen bDSB mehr
bestellen zu müssen
bedeutet eben nicht,
das BDSG nicht mehr
beachten zu müssen und
ohne entsprechenden
Rat wird dies wohl
kaum möglich sein.
Schau mer mal ...
Die
Novelle hat aber auch
was Gutes. In der
neuen Bestimmung wird
nun die erforderliche
fachliche
Qualifikation eines
Betriebsdatenschützers
herausgestellt. Heißt,
Kreti und Pleti können
nicht zum bDSB
bestellt werden. Neu
ist auch, daß die
Datenschutzbeauftragten
dem
Zeugnisverweigerungsrecht
unterliegen und ein
Beschlagnahmeverbot
für ihre Akten und
Schriftstücke
eingeführt wird. Die
Rechtsstellung des
bDSB wird also
deutlich gestärkt.
-----------------------------------------------------------------
zu
5: Arbeit an der
Zweitkarriere!
Der
beste Weg zu mehr
Freiheit und Geld.
------------------------------------------------------------------
Eine der größten
Ängste der Deutschen
ist ja der Verlust des
Arbeitsplatzes
(zumindest dann, wenn
er noch halbwegs
anständig dotiert
ist). Doch woher kommt
die Angst?
Sie
kommt doch nur daher,
daß sich der
überwiegende Teil der
arbeitenden
Bevölkerung zu sehr in
die Komfortzone
zurückgezogen hat,
dazu neigt, sich zu
stark an den Job zu
klammern. Das paßt
absolut nicht mehr in
die Zeit.
Wer
rechtzeitig damit
beginnt, gezielt an
der Zweitkarriere zu
arbeiten (insbesondere
sein Hobby zum Beruf
zu machen), hat es da
wesentlich leichter
und auch schon bald
keine Angst mehr. Im
Gegenteil: Das
Selbstvertrauen wird
erheblich steigen,
wenn man merkt, daß
man seine Brötchen
auch noch auf andere
Weise verdienen kann.
Mancher wird sich
irgendwann fragen,
"Warum hab´ ich das
nicht gleich gemacht?"
und "Warum setze ich
mich weiter den Launen
meines Chefs oder
durchgeknallter
Politiker aus?". Die
Zweitkarriere führt
also gleichsam zu mehr
Freiheit und mehr
Geld. Dafür muß man
natürlich erst mal
mehr arbeiten als der
Durchschnitt. Aber es
lohnt sich.
Es
gilt in der Tat: Auf
zwei Beinen kann man
besser stehen und
bedeutend schneller
laufen. Aber immer
dran denken, der
Mensch hat 2 und nicht
mehr Beine ...
------------------------------------------------------------------
Genug für heute. Bis
zum nächsten Mal,
alles Glück und viel
Erfolg!
Herzlich, Ihr
Lutz Ressmann
PS:
Wenn Ihnen diese
Ausgabe nützlich war,
dann empfehlen Sie sie
doch Ihren Freunden
und
Kollegen.
*****************************************************************
Impressum:
©
Copyright 1999-2006,
Alle Rechte
vorbehalten.
Herausgeber und
Verantwortlicher:
Diplom-Kaufmann
Lutz Ressmann
-
Marketing, Vertrieb &
SAP
-
Datenschutz
-
Internetmarketing
-
Rating / Basel II
-
Persönliche
Erfolgsstrategien
Alle Angaben ohne
Gewähr.
******************************************************************
Sixtusstr. 56, 45721
Haltern am See
Tel. +49 2364/7486,
Fax +49 2364 7671
******************************************************************
E-Mail lressmann@lressmann.de
web:
www.lressmann.de
******************************************************************