Lutz Ressmanns Businessletter Nr. 5 - Ihr unabhängiger Online-Berater

© Lutz Ressmann - www.lressmann.de

 

Ressmann

 

 

Der Internet-Letter zu den Themen:

 

  • Marketing und Vertrieb

  • Internetmarketing

  • SAP

  • Datenschutz

  • Rating

  • Persönliche Erfolgsstrategien

 

 

 

26.04.2007

 

================================================================

DIES IST EIN GRATIS-SERVICE FÜR KUNDEN, PARTNER UND FREUNDE VON

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Diplom-Kaufmann

Lutz Ressmann

- Unternehmensberater –

- Externer Datenschutzbeauftragter -

Marketing - Vertrieb - SAP - Datenschutz

Sixtusstr. 56,  45721 Haltern am See

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

DER SERVICE IST GRATIS UND WURDE VON IHRER E-MAIL-ADRESSE AUS ABONNIERT. FALLS ES SICH UM EIN MIßVERSTÄNDNIS HANDELT (IHRE EMAIL-ADRESSE Z.B. UNBERECHTIGTER WEISE VERWENDET WURDE) ODER FALLS SIE DIESEN BRIEF NICHT MEHR ERHALTEN MÖCHTEN, KÖNNEN SIE DEN NEWSLETTER UNTER NACHFOLGENDEM LINK ABBESTELLEN. VORAUSGESETZT, SIE NENNEN MIR DIE KORREKTE EMAIL-ADRESSE, UNTER DER SIE DIESEN LETTER BESTELLT HABEN, WERDE ICH SIE UMGEHEND AUS DEM VERTEILER STREICHEN.

 

BUSINESSLETTER ABBESTELLEN:

 

http://www.lressmann.de\marketing-vertrieb-sap-rating\businessletterformular.htm

 

DANKE!

 

DER FOLGENDE HINWEIS MUß LEIDER SEIN:

FÜR DIE INFORMATIONEN IN DIESEM NEWSLETTER ÜBERNEHME ICH KEINE GEWÄHR – JEDE HAFTUNG IST AUSGESCHLOSSEN! INSBESONDERE STELLEN SIE KEINE BERATUNGSLEISTUNG DAR. AUCH FÜR DIE ENTHALTENEN LINKS AUF ANDERE WEB-SEITEN ÜBERNEHME ICH KEINE HAFTUNG UND DISTANZIERE MICH VORSORGLICH VON ALLEN DORT ABGEGEBENEN ÄUßERUNGEN!

Alle früheren Businessletter gibt's auf

 

http://www.lressmann.de/businessletter/businessletter.htm

 

Liebe Leserin, Lieber Leser,

ich bin mal wieder überfällig, obwohl ich den Turnus dieses Letters eh schon reduziert habe. Aber Angesichts der Tatsache, dass man eh täglich mit E-Mails überschwemmt wird, ist das wohl nicht so schlimm. Ich bin mehr für Qualität als für Quantität. Und wenn ich nicht´s Vernünftiges zu sagen habe, halte ich mich halt zurück. Zu einem Web-Log habe ich mich bisher immer noch nicht durchringen können. Angesichts der immer größer werdenden Spam-Flut, werde ich aber wohl nicht mehr daran vorbei kommen. Schau mer mal!

Dieser Businessletter ist etwas umfangreicher ausgefallen. Er ist aufgrund einiger für mich absolut inakzeptabler Vorgänge auch wieder etwas politischer und vor allem frecher. Ich habe lange nicht mehr ausgeteilt, jetzt ist es wieder soweit! Beim Nächsten mal gibt es dafür wieder mehr reine Businessinformation. Hand drauf!

Bis dahin

viel Spaß und Erfolg mit Businessletter Nr. 5!

=================================================================

Inhalt Businessletter Nr. 5:

-----------------------------------------------------------------

1. Über die Moral!

    Und Zahlungsmoral im Besonderen

 

2. Klimaforscher!

    Reichtum, Erfolg, Liebe.

 

3. Linktip:

- Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails

- Video zum e-procurement-Add-On iReq

 

4. Datenschutz:

    Reputation Defender.

 

5. Meine Pläne fürs Rentenalter!

Eine durchaus ernstgemeinte Wegleitung zur Reform von Renten- und                         Pflegeversicherung.

=================================================================

-----------------------------------------------------------------

zu 1: Über die Moral!

Und Zahlungsmoral im Besonderen

-----------------------------------------------------------------

Was ist die Moral? Der Duden definiert Moral als "Sittlichkeit". Treffenderweise kann man es vielleicht auch als "Haltung gegenüber seinen Mitmenschen" auffassen und die ist, wie jeder weiß, nicht gerade gleichförmig bei allen ausgeprägt. Heißt: Jeder versteht darunter etwas anderes. Die Mächtigen in aller Welt verstehen darunter "Ich sage Dir was Moral und damit gut ist und Du hast dem zu folgen und die Moral nicht zu hinterfragen". Ganze Weltreiche sind mit diesem Grundsatz begründet worden. Und was ist dann "Zahlungsmoral"? Mit dieser ist es bekanntlich nicht so gut bestellt in diesem unserem Lande.

Nun, mit der Zahlungsmoral verhält es sich genauso. Meist ist der Schuldner der Auffassung "Der kann noch warten!". Es ist die Auffassung der Geringschätzung oder auch Auffassung, man könne der Welt etwas abpressen ohne einen Preis zu zahlen. Immer herein, wenn´s kein Schneider ist!" Das ist der klassische aus dem Mittelalter überlieferte Fall. Schneider genossen damals ein sehr geringes Ansehen, es galt als Schick, ihn für seine Leistungen nicht oder erst sehr spät zu bezahlen. Schneider war damals ein "Lumpenberuf" im wahrsten Sinne des Wortes.

Heute sind wir alle Schneider, wenn wir nicht aufpassen. Massive Forderungsausfälle sind schon seit vielen Jahren Insolvenzgrund Nr. 1. D.h., das Unternehmen ist im Kern gesund, leidet jedoch unter chronischem Geldmangel und kann selbst seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Deshalb aufgepaßt, um nicht selbst in diese Falle zu geraten:

- Rechnungen immer als "sofort zahlbar ohne Abzug" ausstellen. Für Zahlungsfristen wie "netto 30 Tage" gibt es im Zeitalter des Online-Banking keine Rechtfertigung.

- Sich rechtzeitig einen guten Mahnanwalt suchen, um im Fall der Fälle gewappnet zu sein. Dieser kann fallweise auch gleich ein Insolvenzverfahren einleiten.

- Ein vollelektronisches Mahnwesen/Fristenmanagement/Debitorenmanagement einrichten. Ist gar nicht teuer, vertreibt jedoch Kummer und Sorgen.

- Seine eigene Zahlungsmoral überdenken. Untersuchungen zeigen, dass wer selbst fristgerecht zahlt, er auch bessere Kunden im Portfolio hat.

- Eine Moral des "Eintreibens" fest verankern. Geld wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eingetrieben. Wer nicht zahlt, erhält bis auf weiteres keine Leistungen mehr. Lieferungen höchstens nur noch gegen Vorkasse.

- Keine Angst davor haben, den Kunden möglicherweise zu verlieren. Wer einen Kunden verliert, der nicht oder nur erst nach der 20. Mahnung ein halbes Jahr später zahlt, hat im Grunde keinen verloren. Er muß dann auch nicht traurig sein. Die Zeit ist besser in die "guten" Kunden investiert. Das Geld kommt doppelt zurück.

Wer diese Grundsätze beherrscht und konsequent anwendet, gerät niemals auf die Verliererstraße. Insbesondere braucht er nicht bei der Bank um Kredit zu betteln.

-----------------------------------------------------------------

zu 2: Klimaforscher!

Reichtum, Erfolg, Liebe.

-----------------------------------------------------------------

Wenn mich jemand nach einen absolut krisenfesten Beruf fragen würde, würde ich ihm folgendes raten: Werde Klimaforscher! Folgende Gründe leuchten unmittelbar ein:

- "Klimaforscher" oder "Klimaexperte" ist kein geschützter Beruf. Jeder kann sich so nennen. Man braucht also keine Ausbildung.

- Er kann sich mit wissenschaftlicher Aura umgeben, ohne selbst Wissenschaftler zu sein.

- Er ist gegen jegliche Kritik immun: 1. weil seine Theorien unwiderleglich, d.h. nicht an der Wirklichkeit überprüft werden können und 2. keine Theorie, sondern eine Ideologie oder gar Religion verkauft wird. Der Klimaforscher ist unfehlbar wie der Papst.

- Kaum jemand sonst (außer Politiker) kann ungestraft die Unwahrheit verbreiten. Im Grunde hat es der Politiker sogar schwerer, denn er kann abgewählt werden.

- Der "Klimaforscher" kann die hahnebüchendsten Prognosen unter das Volk mischen und damit viel Geld verdienen (Bücher, Vorträge, Talkshows usw). Wichtig ist nur, dass die Prognosen Untergangsszenarien sind und von der "absolut gesicherten" Erkenntnis ausgehen, der Klimawandel sei vom Menschen gemacht. Es kommt auch gut, die Prognosen mit Sozialkritik, Kapitalismuskritik sowie Wohlstands- und Konsumkritik zu vermischen. Die Krone der Kunst wird jedoch erst erreicht, wenn auch noch Kritik an den USA und George.W. geübt wird.

- Der Klimaforscher wird von allen hofiert und geliebt, vor allem von Politikern und Verbänden, die ihm deshalb ordentlich Subvention zukommen lassen.

Na, wenn das keine Aussichten sind!

Aber nun Hand auf´s Herz: Was wir in letzter Zeit in Sachen "Klimawandel" alles über uns ergehen lassen müssen, geht auf keine Kuhhaut. Und dagegen müssen wir uns wehren. Noch schlimmer aber ist, dass sich eine große Zahl sogenannter "Klimaforscher" zu Vasallen der Politik machen und dabei die Wissenschaft auf der Strecke bleibt. K.R. Popper der sicherlich als der bedeutendste Erkenntnistheoritiker der 20 Jhds. gilt, würde sich im Grabe umdrehen. Ich selbst habe auf der Uni noch etwas von "seriöser" Wissenschaft mitbekommen, d.h. darüber, wie Theorien gebildet und geprüft werden müssen, um als solche zu gelten. Theorien müssen strengen Prüfungen ausgesetzt werden. Und wenn ich da so einen Murks abgeliefert hätte, wie viele der sogenannten "Klimaforscher", hätte ich mein Diplom niemals bekommen.

Gewiß, es melden sich auch immer mal wieder Leute aus der Branche zu Wort, die dem ganzen Wahnsinn Einhalt gebieten wollen (wenn das nicht so wäre, würde meine Kritik an der Zunft gewiß noch härter ausfallen). Aber es ist lange überfällig, dass es mal Leute gibt, die aus dem Mainstream ausbrechen und die drohende international abgestimmte Klimadiktatur (die ohnehin nur in Europa ausgeübt wird) zu verhindern. Ich habe gelernt: Wenn Forscher, Politiker aller Parteien, Verbände, Gewerkschaften, Non-Profit-Organisationen aller Art sowie Konzerne, alle am gleichen Strang ziehen, wird es gefährlich.

Trotzdem, es ist sicher etwas Ironie dabei, aber Klimaforscher ist ein toller Beruf, es sichert Reichtum, Erfolg und Liebe. Nie war es einfacher als Heute!

-----------------------------------------------------------------

zu 3: Linktip:

-----------------------------------------------------------------

Informationen zu Pflichtangaben von geschäftlichen E-Mails

http://www.stuttgart.ihk24.de

Video zum e-procurement-Add-On iReq http://www.se38.de/others/ireq_video

Auf meiner Homepage und auf http://www.se38.de weitere Informationen dazu.

-----------------------------------------------------------------

zu 4: Datenschutz:

Reputation Defender.

-----------------------------------------------------------------

Das leidige Thema Datenschutz ist aktueller den je. Wer aufmerksam die Medien verfolgt, wird wahrgenommen haben, dass die Politik dabei ist, ein wesentliches Element des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates auszuhöhlen, am besten ganz abzuschaffen: Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Selbst die Unschuldsvermutung ist nicht mehr heilig. Alle Bürger total zu kontrollieren und unter Generalverdacht zu stellen ist das Ziel. Deutlicher kann es nicht mehr werden. Ich fürchte, der Zug ist bereits abgefahren, in spätestens 20 Jahren höre ich schon wieder viele sagen: Wir haben ja nichts gewußt! Schämt euch!

Das ist auch der Grund, warum auch Private Organisationen und Unternehmen, den Datenschutz weitgehend vernachlässigen. Sie werden kaum kontrolliert. Der Staat steckt kaum Energie in die Durchsetzung des Datenschutzrechts. Es ist klar warum. Er würde seine überwachungsstaatlichen Bestrebungen selbst untergraben, vor allem, wenn er gegen die um sich greifende Vorratsdatenspeicherung zu Felde ziehen würde. Vielen Bürgern ist in diesem Zusammenhang gar nicht bewußt, dass sie sich im Grunde selbst belasten, wenn sie beispielsweise eine Kundenkarte benutzen. Jede Transaktion wird aufgezeichnet und jahrelang gespeichert. Datenbestände werden miteinander verknüpft und personenbezogene Profile geschaffen. Die Unternehmen, die solche Datenbestände aufbauen, wissen mehr über eine bestimmte Person, als die Person selbst.

Beispiel gefällig? Wo waren sie am 4.01.2006? Ich helfe gerne weiter. Sie waren morgens um 7.24 an der Tankstelle Ihres Vertrauens, und haben dort 46,48 Liter Super getankt und gleich noch eine Stange Zigaretten und 1 Falsche Wodka mitgenommen. Bezahlt haben sie mit Kreditkarte. Um 12 haben Sie im Internet einen Kinderwagen für 30 EUR versteigert. Um 12:32 haben Sie in einer Kaufhauskantine ein Zigeunerschnitzel mit Pommes und Mayo verspeißt und dazu ein Bier getrunken. Diesmal haben Sie bar gezahlt. Um 13:10 haben Sie einen Lottoschein ausgefüllt. Um 19:02 waren Sie im Supermarkt Ihres Vertrauens einkaufen und zwar: 200g Salami, 500g Käse, 500g Butter, 1 Stangenbrot, 2 Steaks, 1 Dose Pfeffer, 1 Flasche Ketchup, 1 Tube Remouladensoße, 1 TV Magazin, 2 Kisten Bier, 5 Tüten Chips sowie 4 Flaschen Brandy. Bezahlt haben Sie diesmal mit der EC-Karte.

So, und sie wollen mit mir um die Absenkung des Tarifs Ihrer Krankenversicherung debattieren? Sie sind ein Risiko mein Lieber, das können wir so nicht mehr versichern. Im Gegenteil, wenn überhaupt, dann muß Ihre Prämie rauf!

Stellen Sie sich einmal vor, Sie müßten mit Ihrer Versicherungsgesellschaft ein solches Gespräch führen. In den USA soll so etwas schon vorgekommen sein. Und stellen Sie sich einmal vor, Ihr Arbeitgeber erhält auch solche Daten und er reimt sich irgendwas zusammen, weil er Sie loswerden will. Ich bin sicher, kein normal denkender Mensch wäre begeistert davon. Aber wenn wir nicht aufpassen wie die Höllenhunde, dann werden wir schon bald dort sein.

Ich rate deshalb jedem, alle Kundenkarten abzugeben und ab und an mit Bargeld zu zahlen. Zudem ist inzwischen auch "googeln" Pflicht. Welche Informationen existieren über mich im Internet. Stehe ich dahinter oder nicht. Vor allem: Ist da jemand dabei, in meinem Namen Schindluder zu treiben oder meinen Ruf zu zerstören? And so on. Es hat sich im Umfeld dessen bereits eine neue Dienstleistung herausgebildet: Sie nennt sich "Reputation Defender". Im Grunde ist das so etwas wie ein Informationsschleier oder Verteidiger des Rufes, den man extern zukaufen kann und dafür sorgt, dass man in genau dem Licht dasteht, wie man sich sehen möchte. Vielleicht kann man das auch als "Second Life für Fortgeschrittene" bezeichnen. Ich glaube, diese Dienstleistung hat durchaus Zukunft. Denn eine der ganz großen Gefahren gigantomanischer Datenhaltung besteht in der beliebigen Interpretation der Daten. Denn wenn man Profile erstellt, verfolgt man i.d.R. bestimmte Zwecke, vornehmlich die, die einem zum eigenen Vorteil gereichen. Also wird man den anderen immer in die defensive Rolle drängen. Deshalb sollte man alles daran setzen, vorbereitet zu sein. Denn in dieser total vernetzten Welt kann man sich schließlich nicht ganz verstecken.

Datenschutz ist also auch Schutz vor sich selbst. Man kann einiges tun, um dem Staat sowie bestimmten Organisationen nicht vollends ausgeliefert zu sein. Dazu zählt auch, die persönliche Freiheit aktiv zu verteidigen z.B. durch juristische Verfahren. Wenn´s jeder macht, sind die Zerstörer der Freiheit bald am Ende. Ein entsprechendes politisches Engagement ist sicher ebenfalls zielführend.

----------------------------------------------------------------

zu 5: Meine Pläne fürs Rentenalter!

Eine durchaus ernstgemeinte Wegleitung zur Reform von Renten- und Pflegeversicherung.

------------------------------------------------------------------

Kürzlich wurden mir von einem Rentner folgende Zeilen zugestellt, die er auch an seine Bekannten weiterleitete. Zufälligerweise wird in den folgenden Zeilen auf humorvolle Weise auf einen Umstand hingewiesen, über den ich mich schon seit langem wundere. Wie in aller Welt ist für einen Platz im Pflegeheim ein Preis von etwa 5.000-6.000 € und mehr zu rechtfertigen? Sind da etwa Profiteure am Werk? Doch lesen Sie selbst:

"Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff. Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag. Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff AIDA geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 EUR pro Tag zahlen!!

Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig. Die kann ich verwenden für:

1. Trinkgelder 10 EUR pro Tag.

2. Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Restaurants wackele oder sogar das Essen vom Room-Service mir aufs Zimmer bringen lasse, d.h.: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. 3. Die AIDA hat 3 Swimming-Pools, einen Fitnessraum, freie Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows. 4. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. 5. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten. Für extra 5 EUR Trinkgeld lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. 6. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen. 7. Fernseher defekt? Glühbirnen müssen gewechselt werden? Die Bettmatratze ist viel zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis. 8. Frische Bettwäsche und Handtücher selbstverständlich jeden Tag, und ich muss nicht einmal danach fragen. 9. Wenn ich im Altersheim falle und mir die Rippen breche, komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der AIDA bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.

Nun das Beste. Mit der AIDA kann ich nach Süd-Amerika, Australien, Japan, Asien ... wohin ich auch immer will. Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern just call shore to ship.

Ich spare auf der AIDA damit jeden Tag 50 EUR und muss nicht einmal für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wusch ist:

Werft mich einfach nur über die Reeling. Kostenlos."

Damit ist wohl alles gesagt, außer vielleicht der beruhigenden Feststellung, dass unsere Renenr ihren Humor wohl noch nicht verloren haben und zudem recht scharfsinnig sind. Chapeau!

------------------------------------------------------------------

Genug für heute. Bis zum nächsten Mal, alles Glück und viel Erfolg!

Herzlich, Ihr

Lutz Ressmann

 

PS: Wenn Ihnen diese Ausgabe nützlich war,

dann empfehlen Sie sie doch Ihren Freunden

und Kollegen.

*****************************************************************

Impressum:

© Copyright 1999-2007, Alle Rechte vorbehalten.

Herausgeber und Verantwortlicher:

Diplom-Kaufmann

Lutz Ressmann

- Marketing, Vertrieb & SAP

- Datenschutz

- Internetmarketing

- Rating / Basel II

- Persönliche Erfolgsstrategien

Alle Angaben ohne Gewähr.

******************************************************************

Sixtusstr. 56, 45721 Haltern am See

Tel. +49 2364/7486, Fax +49 2364 7671

******************************************************************

E-Mail lressmann@lressmann.de web: www.lressmann.de

******************************************************************

 

 

 

© Lutz Ressmann   / lressmann@lressmann.de  / Impressum und Anbieterkennzeichnungen / Nutzungsbedingungen und Trademarks

   Zur Homepage  SAP Berater gesucht SD & BW - Marketing - Datenschutzbeauftragter