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Businessletter gibt's
auf
http://www.lressmann.de/businessletter/businessletter.htm
Liebe Leserin, Lieber
Leser,
mein letzter
Businessletter liegt
jetzt schon wieder
weit zurück. Aber so
ist es nun mal, wenn
man eine neue
Webpräsenz aufbaut und
auch sonst ordentlich
was um die Ohren hat.
Ich werde den Bereich
Datenschutz weitgehend
auf eine andere Domain
auslagern, da mir
www.lressmann.de
zu überfrachtet
daherkommt. Ich werde
Sie rechtzeitig
informieren.
www.lressmann.de
wird sich dann
vermehrt um klassische
Themen wie Marketing
und persönliche
Erfolgsstrategien
sowie
betriebswirtschaftliche
Konzepte kümmern. Der
persönliche Charakter
und mein frecher Stil
bleiben
selbstverständlich
erhalten.
Gerade in den letzten
Monaten habe ich
erfahren, dass
Internetmarketing auch
für Freiberufler
funktioniert und so
bleibe ich am Ball.
Das heißt natürlich
nicht, dass man nicht
immer bestrebt sein
sollte, auch die
erfolgreichen Dinge
weiter zu optimieren.
Das gilt besonders im
Falle des Internet,
denn bekanntlich ist
alles im Fluß!
Seit Businessletter
Nr. 5 sind wieder
viele Leser
hinzugekommen und die
will ich nicht weiter
auf die Folter
spannen.
Viel Spaß und Erfolg
also mit
Businessletter Nr. 6!
=================================================================
Inhalt Businessletter
Nr. 6:
-----------------------------------------------------------------
1.
Leben heißt wachsen!
Ein Naturgesetz,
welches uns
Wohlergehen und
Wohlstand bringt.
2.
Networking!
In guten Zeiten
besonders effektiv.
3.
Webtipps:
- Links zum
Suchmaschinen-Marketing
- Seite zum
kostenlosen Download
von E-Books
4.
Datenschutz:
Jetzt offenbar selbst
in den USA Thema.
5.
Geldanlage:
Wie erkenne ich
unseriöse Anbieter?
=================================================================
-----------------------------------------------------------------
zu
1: Leben heißt
wachsen!
Ein Naturgesetz,
welches uns
Wohlergehen und
Wohlstand bringt.
-----------------------------------------------------------------
Kenne Deine Grenzen!
Die Ressourcen sind
begrenzt! Mit diesen
und ähnlichen
Falschaussagen und
Begrenzern unserer
persönlichen
Entwicklung werden wir
seit den Tagen unser
Kindheit bombardiert
und auch die Medien
sind voll davon. Doch
was soll uns diese
Einstellung eigentlich
bringen? Die
Wirklichkeit sieht
doch wohl eher so aus,
dass diese Limiter,
die begrenzenden
persönlichen
Einstellungen, von den
Schlauen für die
Dummen kreiert wurden,
damit sie sich selbst
ein schönes Leben
machen können.
Es mag nicht
überraschen, dass ich
von diesen
Einstellungen nichts
halte und schon gar
nicht nach ihnen lebe.
Das Universum kennt
keine Grenzen und
keine begrenzten
Ressourcen. Alles ist
im Übermaß vorhanden.
Man muß es nur finden
und für sich nutzen.
Und vor allem muß man
wachsen! Wachstum ist
ein Naturgesetz.
Basta! Jeder Grashalm
ist uns darin
überlegen. Denn der
Grashalm fragt nicht
ständig: Darf ich
wachsen? Er wächst
einfach (deshalb rennt
er auch nicht ständig
zum Psychiater).
Um das für sich selbst
optimal zu nutzen, muß
man es einfach mal
akzeptieren, aufhören
ständig nach dem Sinn
des Lebens zu fragen,
ständig nur vom
Untergang zu sprechen,
das Negative groß zu
machen und das
Positive zu
verdrängen. Der
Erfolgreiche fragt
nicht ständig nach den
letzten Gründen des
Seins! Konzentriert
man sich auf Wachstum
und Fortschritt,
verschwinden
Kalamitäten wie von
selbst. Das Leben an
sich hat keinen Sinn,
aber man kann ihm
einen Sinn geben! Und
dazu fängt man bei
sich selbst an. Man
wächst mit jedem
Wissenszuwachs, mit
jeder erfolgreich
gelösten Aufgabe und
sei sie auch noch so
klein.
Der größte Mutmacher
ist, ich wiederhole
mich, das Universum
selbst. Denn es
wächst, dehnt sich
immer weiter aus. Und
wenn wir endlich
aufhören ständig nur
nach dem Warum? zu
fragen und es einfach
als wahr akzeptieren
und uns auf Wachstum
und Fortschritt
konzentrieren und an
unsere Fähigkeiten
glauben und die
richtigen Dinge in der
richtigen Weise tun,
dann kommen
Wohlergeben und
Wohlstand zu uns. Das
ist ganz einfach!
-----------------------------------------------------------------
zu
2: Networking!
In guten Zeiten
besonders effektiv.
-----------------------------------------------------------------
Schon wieder so ein
Netzwerker! Ich bin
einer. Na und? Wäre
ich sonst im Web? Aber
nun gut, ich gehe
davon aus, dass viele
mittlerweile begriffen
haben, dass Networking
in gleich welcher Form
sehr gute Ergebnisse
zeitigt. Für den
Freelancer ist das gar
lebenswichtig. Doch
hat schon einmal
jemand bedacht, wann
die beste Zeit für
Networking ist?
Vielen Menschen fällt
meist erst in
schlechten Zeiten ein
(ich korrigiere mich -
in für sie schlechten
Zeiten: siehe Punkt 1)
ein leistungsfähiges
Netzwerk aufzubauen.
Wenn bereits eines
besteht, dieses
auszubauen. In guten
Zeiten sagen sie sich:
Es geht mir doch gut,
warum soll ich mir
zusätzliche Arbeit
machen? Und genau da
liegt der Hase im
Pfeffer.
Netzwerken sollte man
immer, vor allem in
guten Zeiten. Denn
dann ist es besonders
effektiv. Bisher
fremde Menschen sind
eher bereit neue
Kontakte einzugehen,
wenn sie nicht das
Gefühl haben, dass "da
nur wieder einer ist,
der mir was verkaufen
will". Netzwerken ist
in guten Zeiten
besonders entspannt
und ungezwungen. Und
in solchen Zeiten
schließt man viel
schneller neue
Kontakte. Wie leicht
schließt man z.B. im
Urlaub neue Kontakte?
Ein gutes Beispiel ist
auch dieser
Businessletter. Die
meisten Newsletter
enthalten einen Haufen
Werbung (wenn sie
nicht reine
Serviceletter sind).
In diesem Letter habe
ich bisher nicht ein
einziges mal Werbung
kommerzieller Art
gemacht. Bin ich nun
Philantroph oder
verschroben?
Mitnichten! Ich baue
lediglich meinen
Bekanntheitsgrand auf
eine besonders smarte
Weise auf. Und wenn
ich dann irgendwann
einmal Lust darauf
verspüre, ein Seminar
oder ein E-Book
anzubieten, das dann
freilich nicht
kostenfrei sein wird,
dann kann ich es hier
schlankerhand kundtun,
ohne dass meine
geneigten Leser gleich
sauer auf mich sind.
Sie haben einfach mehr
Vertrauen, weil sie
mich ja schon kennen.
Und ganz nebenbei
spreche ich auch die
relevante Zielgruppe 1
: 1 an.
Also ran ans
Netzwerken, die Zeiten
sind gut, gestalten
wir die Zukunft noch
besser!
-----------------------------------------------------------------
zu
3: Webtipps:
- Links zum
Suchmaschinen-Marketing
- Seite zum
kostenlosen Download
von E-Books
-----------------------------------------------------------------
Page-Rank soll rauf?
Na dann nichts wie auf
www.dmoz.org
und Domain anmelden.
Man kann deren
Page-Rank quasi erben,
zwar nicht voll, aber
für mindestes 1
Pünktchen wird es
reichen. Dauert
allerdings ein wenig,
bis man dort
aufgenommen wird, da
der Katalog
redaktionell
bearbeitet wird.
Mindestens 3 Monate
einkalkulieren.
http://www.ranking-check.de/tools/
Eine schöne Seite für
Webmaster mit
nützlichen Tools zum
Suchmaschinen-Marketing,
wie z.B. eine
Keyword-Datenbank.
Ganz nützlich ist
auch:
http://www.urltrends.com/
Hier noch eine tolle
Seite zum kostenlosen
und legalen Download
vom Büchern, die nicht
mehr dem Urheberrecht
unterliegen:
http://www.gutenberg.org/wiki/Main_Page
Sind ein paar
Klassiker dabei.
-----------------------------------------------------------------
zu
4: Datenschutz:
Jetzt offenbar auch in
den USA Thema.
-----------------------------------------------------------------
Der Datenschutz ist in
den USA bekanntlich
noch weniger
ausgeprägt als bei
uns. Aber auch dort
regt sich inzwischen
Widerstand gegen
sicherheitsfanatische
Behörden und
Institutionen. Was hat
das mit uns zu tun?
Wir sind auch als
Europäer von den
Entwicklungen in den
USA betroffen. Das
kann uns nicht
wirklich überraschen.
Aktuelles Beispiel
sind die
Datenübermittlung von
Flugpassagieren in die
USA (an sich ein
Skandal
sondergleichen) und
natürlich die
Vormachtstellung der
USA in Sachen
Web-Technologie. Die
Firma Google ist für
mich inzwischen das
mächtigste Unternehmen
der Welt. Aber auch
Microsoft ist in
diesem Zusammenhang zu
nennen.
Nach heftigen
Protesten von
Datenschützern haben
google, Microsoft und
ask.com angekündigt,
bei ihren
Suchmaschinen den
Datenschutz zu
verbessern. So sollen
personenbezogene Daten
nach dem Besuch der
Seiten von Microsoft
nur noch 1,5-Jahre
gespeichert werden. Es
wird gar über eine
vollständig anonyme
Suche nachgedacht.
ask.com will zum einen
personenbezogene Daten
bereits nach 18
Monaten löschen, zum
anderen eine
Gratis-Software für
anonyme Web-Recherchen
herausgeben. Google
will Cookies nach 2
Jahren löschen.
Ist das nicht
großzügig? Unternehmen
verstoßen gegen den
Datenschutz und
kündigen dann an,
etwas mehr Datenschutz
zu betreiben, ohne
weitere Kontrolle, ob
das auch wirklich
geschieht. Das ist
immer noch besser als
gar nichts, führwahr.
Aber es reicht niemals
aus. Es muß
internationale Regeln
in Sachen Datenschutz
und Online-Werbung im
Internet geben. Wo
sind denn unsere
dampfplaudernden
Politiker hier? Aber
lassen wir das. Die
Konsequenz ist für
mich, dass das Thema
Selbstdatenschutz nach
wie vor ein sehr
wichtiges ist. Es gibt
einige Möglichkeiten,
ihn zu verbessern. Ich
kann sie hier nicht
alle aufführen. Es ist
jedoch eine gute Idee,
auch einmal einen
anderen Browser als
den IE zu nutzen und
auch die
Google-Toolbar zu
entfernen, obwohl sie
einige schnuckelige
Features bietet. Aber
sie späht mit
Sicherheit aus und
belastet zudem noch
die Performance beim
Surfen.
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zu
5: Geldanlage:
Wie
erkenne ich unseriöse
Anbieter?
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Zur Zeit ist die
Göttinger-Gruppe mal
wieder in aller Munde.
Das Anlage-Modell mit
den atypischen
Stillen-Beteiligungen
ist ja voll in die
Hose gegangen. Ich
selbst hatte auch
schon mal mit den
Jungs zu tun,
allerdings gleich
erkannt, dass dieses
Modell nichts weiter
ist, als ein
raffiniert
ausgeklügeltes
Schneeballsystem. Das
ist nichts besonderes,
ist doch im Grunde
unserer gesamtes
Wirtschaftsmodell auch
nichts weiter, als ein
gigantisches
Schneeballsystem. Man
muß nur drauf achten,
in der Pyramide ganz
oben zu stehen ... ;-)
Aber lassen wir das,
ich werde das an
anderer Stelle
vielleicht noch mal
ausführlicher
kommentieren. Hier
geht es mir nur darum,
festzustellen, dass
man solche unseriösen
Angebote, auch anderer
Anlageformen, doch
recht leicht
durchschauen kann.
Hätten die vielen
Geprellten, die jetzt
in den Medien so viel
Tränen vergießen, doch
mal lieber ihren
Grips angestrengt und
ihre Gier im Zaum
gehalten, dann wäre
ihnen einiges erspart
geblieben. Und da
meine Leser ja optimal
profitieren sollen,
anbei mal an paar
Tipps, wie man solche
Pappenheimer schnell
durchschaut:
a) Wie ist der erste
Kontakt zustande
gekommen?
Telefonisch?
Grundsätzlich
verboten. Unter allen
Umständen den Hörer
sofort aufknallen.
Deshalb bedienen sich
die Anbieter ja auch
der Masche "Freunde
und Bekannte" . Da
hört man ja meistens
erst mal zu und schon
wird man zugeschwallt.
Also kritisch und
aufmerksam bleiben.
Und hat man keinen
Bedarf, und die
weinigsten haben das,
auch hier das Gespräch
möglichst freundlich,
aber bestimmt beenden.
b) Der Dauerbrenner:
Die Rendite!
Geben Sie mir 10.000 €
und ich gebe Ihnen in
3 Monaten 30.000 €
zurück! Garantiert! Ja
nee, iss klar! Solche
Renditen sind i.d.R.
kaum zu erzielen. Nur
von absoluten
Vollprofis, mit
direktem Draht zur
Quelle. Und die werden
Ihnen ihre Tricks kaum
verraten und die
Renditen natürlich für
sich selbst
einstreichen.
Natürlich ist nicht
jede Rendite oberhalb
des Sparbuchs gleich
unseriös (eher schon
der Sparbuchzins).
Jedoch erhöht sich mit
jedem Prozent-Punkt
das Risiko, bis hin
zum Totalverlust. Und
Renditen von 30, 100,
1000 und gar mehr
Prozent bringen meist
Kummer und Sorgen.
c) Mit Speck fängt man
Mäuse!
Die Anlagebetrüger
sind natürlich schlau
und zahlen erst einmal
etwas aus, um ihr
Modell Publik zu
machen und ihre
Seriosität
herauszustellen. Diese
Leute wollen
schließlich in großem
Stil abkassieren. Doch
der Trick ist uralt.
Ich frage mich, warum
immer noch so viele
Leute darauf
hereinfallen.
d) Anbieter-Check.
Firma erst seit kurzem
auf dem Markt, kein
Handelsregistereintrag
oder gar Rechtsform
der Ltd. oder Corp.
mit Sitz im Ausland?
Finger weg! Aber auch,
wenn es sich um einen
bekannten Namen
handelt, kann es sich
um ein äußerst mieses
Angebot handeln. Die
Zeitungen sind voll
mit bekannten Namen
und dreckigen Westen.
Der Bekanntheitsgrad
wird bekanntlich
schamlos für nicht
ganz koschere Sachen
genutzt. Also auch
hier vorsichtig sein
und das Kleingedruckte
aufmerksam lesen!
e) Druck?
Fühlen Sie sich unter
Druck gesetzt?
Unseriöse Anbieter tun
dies. Das merkt man
schnell und dann: "Da
ist die Tür!"
f) Schützt der Notar?
Im Falle des Kaufes
von Immobilien oder
Firmenbeteiligungen
wird stets ein Notar
eingeschaltet. Doch
aufgepaßt! Der Notar
prüft lediglich, ob
juristisch alles in
Ordnung ist und
beglaubigt dies. Der
Notar prüft aber nicht
den Anbieter oder
Gewinnversprechen oder
was auch sonst. Geht
das Geschäft in die
Hose, ist nicht der
Notar verantwortlich.
Häufig versuchen
unseriöse Anbieter mit
Sprüchen wie "Da ist
doch der Notar davor!"
den unbedarften
Anlegern zusätzlich
Sand in die Augen zu
streuen. In
Wirklichkeit hat er
sich jedoch selbst
disqualifiziert, und
dann spätestens raus
mit dem Kerl!
Die Liste ist bestimmt
nicht vollständig,
aber den Kern trifft´s.
Ich persönlich schätze
die Lage so ein, das
mindestens 30 % aller
Geldanlagen
Schrott-Anlagen sind,
bei denen man nicht
einmal das eingezahlte
Geld herausbekommt
oder sogar von
Totalverlust bedroht
ist. Häufig ist das
Geld unter dem
Kopfkissen sicherer
als sonstwo.
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Genug für heute. Bis
zum nächsten Mal,
alles Glück und viel
Erfolg!
Herzlich, Ihr
Lutz Ressmann
PS:
Wenn Ihnen diese
Ausgabe nützlich war,
dann empfehlen Sie sie
doch Ihren Freunden
und
Kollegen.
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