Lutz Ressmanns Businessletter Nr. 6 - Ihr unabhängiger Online-Berater

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Ressmann

 

 

Der Internet-Letter zu den Themen:

 

  • Marketing und Vertrieb

  • Internetmarketing

  • SAP

  • Datenschutz

  • Rating

  • Persönliche Erfolgsstrategien

 

 

 

26.07.2007

 

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DIES IST EIN GRATIS-SERVICE FÜR KUNDEN, PARTNER UND FREUNDE VON

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Diplom-Kaufmann

Lutz Ressmann

- Unternehmensberater –

- Externer Datenschutzbeauftragter -

Marketing - Vertrieb - SAP - Datenschutz

Sixtusstr. 56,  45721 Haltern am See

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Liebe Leserin, Lieber Leser,

mein letzter Businessletter liegt jetzt schon wieder weit zurück. Aber so ist es nun mal, wenn man eine neue Webpräsenz aufbaut und auch sonst ordentlich was um die Ohren hat. Ich werde den Bereich Datenschutz weitgehend auf eine andere Domain auslagern, da mir www.lressmann.de zu überfrachtet daherkommt. Ich werde Sie rechtzeitig informieren. www.lressmann.de wird sich dann vermehrt um klassische Themen wie Marketing und persönliche Erfolgsstrategien sowie betriebswirtschaftliche Konzepte kümmern. Der persönliche Charakter und mein frecher Stil bleiben selbstverständlich erhalten.

Gerade in den letzten Monaten habe ich erfahren, dass Internetmarketing auch für Freiberufler funktioniert und so bleibe ich am Ball. Das heißt natürlich nicht, dass man nicht immer bestrebt sein sollte, auch die erfolgreichen Dinge weiter zu optimieren. Das gilt besonders im Falle des Internet, denn bekanntlich ist alles im Fluß!

Seit Businessletter Nr. 5 sind wieder viele Leser hinzugekommen und die will ich nicht weiter auf die Folter spannen.

Viel Spaß und Erfolg also mit Businessletter Nr. 6!

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Inhalt Businessletter Nr. 6:

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1. Leben heißt wachsen!

    Ein Naturgesetz, welches uns Wohlergehen und Wohlstand bringt.

 

2. Networking!

    In guten Zeiten besonders effektiv.

 

3. Webtipps:

    - Links zum Suchmaschinen-Marketing

    - Seite zum kostenlosen Download von E-Books

 

4. Datenschutz:

    Jetzt offenbar selbst in den USA Thema.

 

5. Geldanlage:

    Wie erkenne ich unseriöse Anbieter?

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zu 1: Leben heißt wachsen!

        Ein Naturgesetz, welches uns Wohlergehen und Wohlstand bringt.

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Kenne Deine Grenzen! Die Ressourcen sind begrenzt! Mit diesen und ähnlichen Falschaussagen und Begrenzern unserer persönlichen Entwicklung werden wir seit den Tagen unser Kindheit bombardiert und auch die Medien sind voll davon. Doch was soll uns diese Einstellung eigentlich bringen? Die Wirklichkeit sieht doch wohl eher so aus, dass diese Limiter, die begrenzenden persönlichen Einstellungen, von den Schlauen für die Dummen kreiert wurden, damit sie sich selbst ein schönes Leben machen können.

Es mag nicht überraschen, dass ich von diesen Einstellungen nichts halte und schon gar nicht nach ihnen lebe. Das Universum kennt keine Grenzen und keine begrenzten Ressourcen. Alles ist im Übermaß vorhanden. Man muß es nur finden und für sich nutzen. Und vor allem muß man wachsen! Wachstum ist ein Naturgesetz. Basta! Jeder Grashalm ist uns darin überlegen. Denn der Grashalm fragt nicht ständig: Darf ich wachsen? Er wächst einfach (deshalb rennt er auch nicht ständig zum Psychiater).

Um das für sich selbst optimal zu nutzen, muß man es einfach mal akzeptieren, aufhören ständig nach dem Sinn des Lebens zu fragen, ständig nur vom Untergang zu sprechen, das Negative groß zu machen und das Positive zu verdrängen. Der Erfolgreiche fragt nicht ständig nach den letzten Gründen des Seins! Konzentriert man sich auf Wachstum und Fortschritt, verschwinden Kalamitäten wie von selbst. Das Leben an sich hat keinen Sinn, aber man kann ihm einen Sinn geben! Und dazu fängt man bei sich selbst an. Man wächst mit jedem Wissenszuwachs, mit jeder erfolgreich gelösten Aufgabe und sei sie auch noch so klein.

Der größte Mutmacher ist, ich wiederhole mich, das Universum selbst. Denn es wächst, dehnt sich immer weiter aus. Und wenn wir endlich aufhören ständig nur nach dem Warum? zu fragen und es einfach als wahr akzeptieren und uns auf Wachstum und Fortschritt konzentrieren und an unsere Fähigkeiten glauben und die richtigen Dinge in der richtigen Weise tun, dann kommen Wohlergeben und Wohlstand zu uns. Das ist ganz einfach!

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zu 2: Networking!

        In guten Zeiten besonders effektiv.

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Schon wieder so ein Netzwerker! Ich bin einer. Na und? Wäre ich sonst im Web? Aber nun gut, ich gehe davon aus, dass viele mittlerweile begriffen haben, dass Networking in gleich welcher Form sehr gute Ergebnisse zeitigt. Für den Freelancer ist das gar lebenswichtig. Doch hat schon einmal jemand bedacht, wann die beste Zeit für Networking ist?

Vielen Menschen fällt meist erst in schlechten Zeiten ein (ich korrigiere mich - in für sie schlechten Zeiten: siehe Punkt 1) ein leistungsfähiges Netzwerk aufzubauen. Wenn bereits eines besteht, dieses auszubauen. In guten Zeiten sagen sie sich: Es geht mir doch gut, warum soll ich mir zusätzliche Arbeit machen? Und genau da liegt der Hase im Pfeffer.

Netzwerken sollte man immer, vor allem in guten Zeiten. Denn dann ist es besonders effektiv. Bisher fremde Menschen sind eher bereit neue Kontakte einzugehen, wenn sie nicht das Gefühl haben, dass "da nur wieder einer ist, der mir was verkaufen will". Netzwerken ist in guten Zeiten besonders entspannt und ungezwungen. Und in solchen Zeiten schließt man viel schneller neue Kontakte. Wie leicht schließt man z.B. im Urlaub neue Kontakte?

Ein gutes Beispiel ist auch dieser Businessletter. Die meisten Newsletter enthalten einen Haufen Werbung (wenn sie nicht reine Serviceletter sind). In diesem Letter habe ich bisher nicht ein einziges mal Werbung kommerzieller Art gemacht. Bin ich nun Philantroph oder verschroben? Mitnichten! Ich baue lediglich meinen Bekanntheitsgrand auf eine besonders smarte Weise auf. Und wenn ich dann irgendwann einmal Lust darauf verspüre, ein Seminar oder ein E-Book anzubieten, das dann freilich nicht kostenfrei sein wird, dann kann ich es hier schlankerhand kundtun, ohne dass meine geneigten Leser gleich sauer auf mich sind. Sie haben einfach mehr Vertrauen, weil sie mich ja schon kennen. Und ganz nebenbei spreche ich auch die relevante Zielgruppe 1 : 1 an.

Also ran ans Netzwerken, die Zeiten sind gut, gestalten wir die Zukunft noch besser!

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zu 3: Webtipps:

        - Links zum Suchmaschinen-Marketing

        - Seite zum kostenlosen Download von E-Books

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Page-Rank soll rauf? Na dann nichts wie auf www.dmoz.org und Domain anmelden. Man kann deren Page-Rank quasi erben, zwar nicht voll, aber für mindestes 1 Pünktchen wird es reichen. Dauert allerdings ein wenig, bis man dort aufgenommen wird, da der Katalog redaktionell bearbeitet wird. Mindestens 3 Monate einkalkulieren.

http://www.ranking-check.de/tools/ Eine schöne Seite für Webmaster mit nützlichen Tools zum Suchmaschinen-Marketing, wie z.B. eine Keyword-Datenbank.

Ganz nützlich ist auch: http://www.urltrends.com/

Hier noch eine tolle Seite zum kostenlosen und legalen Download vom Büchern, die nicht mehr dem Urheberrecht unterliegen:

http://www.gutenberg.org/wiki/Main_Page

Sind ein paar Klassiker dabei.

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zu 4: Datenschutz:

       Jetzt offenbar auch in den USA Thema.

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Der Datenschutz ist in den USA bekanntlich noch weniger ausgeprägt als bei uns. Aber auch dort regt sich inzwischen Widerstand gegen sicherheitsfanatische Behörden und Institutionen. Was hat das mit uns zu tun? Wir sind auch als Europäer von den Entwicklungen in den USA betroffen. Das kann uns nicht wirklich überraschen. Aktuelles Beispiel sind die Datenübermittlung von Flugpassagieren in die USA (an sich ein Skandal sondergleichen) und natürlich die Vormachtstellung der USA in Sachen Web-Technologie. Die Firma Google ist für mich inzwischen das mächtigste Unternehmen der Welt. Aber auch Microsoft ist in diesem Zusammenhang zu nennen.

Nach heftigen Protesten von Datenschützern haben google, Microsoft und ask.com angekündigt, bei ihren Suchmaschinen den Datenschutz zu verbessern. So sollen personenbezogene Daten nach dem Besuch der Seiten von Microsoft nur noch 1,5-Jahre gespeichert werden. Es wird gar über eine vollständig anonyme Suche nachgedacht. ask.com will zum einen personenbezogene Daten bereits nach 18 Monaten löschen, zum anderen eine Gratis-Software für anonyme Web-Recherchen herausgeben. Google will Cookies nach 2 Jahren löschen.

Ist das nicht großzügig? Unternehmen verstoßen gegen den Datenschutz und kündigen dann an, etwas mehr Datenschutz zu betreiben, ohne weitere Kontrolle, ob das auch wirklich geschieht. Das ist immer noch besser als gar nichts, führwahr. Aber es reicht niemals aus. Es muß internationale Regeln in Sachen Datenschutz und Online-Werbung im Internet geben. Wo sind denn unsere dampfplaudernden Politiker hier? Aber lassen wir das. Die Konsequenz ist für mich, dass das Thema Selbstdatenschutz nach wie vor ein sehr wichtiges ist. Es gibt einige Möglichkeiten, ihn zu verbessern. Ich kann sie hier nicht alle aufführen. Es ist jedoch eine gute Idee, auch einmal einen anderen Browser als den IE zu nutzen und auch die Google-Toolbar zu entfernen, obwohl sie einige schnuckelige Features bietet. Aber sie späht mit Sicherheit aus und belastet zudem noch die Performance beim Surfen.

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zu 5: Geldanlage:

        Wie erkenne ich unseriöse Anbieter?

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Zur Zeit ist die Göttinger-Gruppe mal wieder in aller Munde. Das Anlage-Modell mit den atypischen Stillen-Beteiligungen ist ja voll in die Hose gegangen. Ich selbst hatte auch schon mal mit den Jungs zu tun, allerdings gleich erkannt, dass dieses Modell nichts weiter ist, als ein raffiniert ausgeklügeltes Schneeballsystem. Das ist nichts besonderes, ist doch im Grunde unserer gesamtes Wirtschaftsmodell auch nichts weiter, als ein gigantisches Schneeballsystem. Man muß nur drauf achten, in der Pyramide ganz oben zu stehen ... ;-) Aber lassen wir das, ich werde das an anderer Stelle vielleicht noch mal ausführlicher kommentieren. Hier geht es mir nur darum, festzustellen, dass man solche unseriösen Angebote, auch anderer Anlageformen, doch recht leicht durchschauen kann. Hätten die vielen Geprellten, die jetzt in den Medien so viel Tränen vergießen, doch mal lieber ihren Grips angestrengt und ihre Gier im Zaum gehalten, dann wäre ihnen einiges erspart geblieben. Und da meine Leser ja optimal profitieren sollen, anbei mal an paar Tipps, wie man solche Pappenheimer schnell durchschaut:

a) Wie ist der erste Kontakt zustande gekommen?

Telefonisch? Grundsätzlich verboten. Unter allen Umständen den Hörer sofort aufknallen. Deshalb bedienen sich die Anbieter ja auch der Masche "Freunde und Bekannte" . Da hört man ja meistens erst mal zu und schon wird man zugeschwallt. Also kritisch und aufmerksam bleiben. Und hat man keinen Bedarf, und die weinigsten haben das, auch hier das Gespräch möglichst freundlich, aber bestimmt beenden.

b) Der Dauerbrenner: Die Rendite!

Geben Sie mir 10.000 € und ich gebe Ihnen in 3 Monaten 30.000 € zurück! Garantiert! Ja nee, iss klar! Solche Renditen sind i.d.R. kaum zu erzielen. Nur von absoluten Vollprofis, mit direktem Draht zur Quelle. Und die werden Ihnen ihre Tricks kaum verraten und die Renditen natürlich für sich selbst einstreichen. Natürlich ist nicht jede Rendite oberhalb des Sparbuchs gleich unseriös (eher schon der Sparbuchzins). Jedoch erhöht sich mit jedem Prozent-Punkt das Risiko, bis hin zum Totalverlust. Und Renditen von 30, 100, 1000 und gar mehr Prozent bringen meist Kummer und Sorgen.

c) Mit Speck fängt man Mäuse!

Die Anlagebetrüger sind natürlich schlau und zahlen erst einmal etwas aus, um ihr Modell Publik zu machen und ihre Seriosität herauszustellen. Diese Leute wollen schließlich in großem Stil abkassieren. Doch der Trick ist uralt. Ich frage mich, warum immer noch so viele Leute darauf hereinfallen.

d) Anbieter-Check.

Firma erst seit kurzem auf dem Markt, kein Handelsregistereintrag oder gar Rechtsform der Ltd. oder Corp. mit Sitz im Ausland? Finger weg! Aber auch, wenn es sich um einen bekannten Namen handelt, kann es sich um ein äußerst mieses Angebot handeln. Die Zeitungen sind voll mit bekannten Namen und dreckigen Westen. Der Bekanntheitsgrad wird bekanntlich schamlos für nicht ganz koschere Sachen genutzt. Also auch hier vorsichtig sein und das Kleingedruckte aufmerksam lesen!

e) Druck?

Fühlen Sie sich unter Druck gesetzt? Unseriöse Anbieter tun dies. Das merkt man schnell und dann: "Da ist die Tür!"

f) Schützt der Notar?

Im Falle des Kaufes von Immobilien oder Firmenbeteiligungen wird stets ein Notar eingeschaltet. Doch aufgepaßt! Der Notar prüft lediglich, ob juristisch alles in Ordnung ist und beglaubigt dies. Der Notar prüft aber nicht den Anbieter oder Gewinnversprechen oder was auch sonst. Geht das Geschäft in die Hose, ist nicht der Notar verantwortlich. Häufig versuchen unseriöse Anbieter mit Sprüchen wie "Da ist doch der Notar davor!" den unbedarften Anlegern zusätzlich Sand in die Augen zu streuen. In Wirklichkeit hat er sich jedoch selbst disqualifiziert, und dann spätestens raus mit dem Kerl!

Die Liste ist bestimmt nicht vollständig, aber den Kern trifft´s. Ich persönlich schätze die Lage so ein, das mindestens 30 % aller Geldanlagen Schrott-Anlagen sind, bei denen man nicht einmal das eingezahlte Geld herausbekommt oder sogar von Totalverlust bedroht ist. Häufig ist das Geld unter dem Kopfkissen sicherer als sonstwo.

 

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Genug für heute. Bis zum nächsten Mal, alles Glück und viel Erfolg!

Herzlich, Ihr

Lutz Ressmann

 

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