Lutz Ressmanns Businessletter Nr. 7 - Ihr unabhängiger Online-Berater

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Ressmann

 

 

Der Internet-Letter zu den Themen:

 

  • Marketing und Vertrieb

  • Internetmarketing

  • SAP

  • Datenschutz

  • Rating

  • Persönliche Erfolgsstrategien

 

 

 

14.11.2007

 

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Diplom-Kaufmann

Lutz Ressmann

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Marketing - Vertrieb - SAP - Datenschutz

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Liebe Leserin, Lieber Leser,

 

jetzt wird´s langsam Zeit, mich mal wieder zu Wort zu melden. Seit Businssletter Nr. 6 ist ja einiges passiert, als da wären z.B.:

 

- Beschluß der Vorratsdatenspeicherung,

- Explodierende Energiekosten,

- Gescheiterte Bahnprivatisierung und drohende wilde Streiks,

- leise Anzeichen für einen konjunkturellen Abschwung,

- Krise im amerikanischen Bankensystem

- Verleihung des Friedensnobelpreises an einen mehrfach überführten Manipulateur und Profiteur,

- Müntefering zurückgetreten,

- und vieles mehr.

 

Alles Punkte, die unser Leben nachhaltig beeinflussen und die uns noch lange beschäftigen werden.

 

Ich habe bewußt mit der Veröffentlichung des vorliegenden Businessletters gewartet, um zu zeigen, dass ich nicht nur einer der vielen Nörgler bin, sondern anhand meßbarer Tatsachen belegen kann, dass gerade in diesem unserem Lande so viel Blödsinn getrieben wird, dass es schon fast weh tut. Vor allem hängen die meisten Fälle durchaus miteinander zusammen.

 

Nehmen wir dazu einmal die Verleihung des Friedensnobelpreises an den Halbgott Al Gore. Die Verleihung des Friedensnobelpreises ist ja schon seit längerem eher politisch bedingt. Diesmal stehen dahinter jedoch offenbar knallharte Wirtschaftsinteressen. Insofern wurde der ehrbare Friedensnobelpreis kurzerhand umfunktioniert in einen Marketingpreis. Mich als Marketer müßte das ja eigentlich freuen, zeigt es doch, dass man mit konsequentem Marketing und ordentlicher PR immer und stets ans Ziel kommt. Mich nervt aber zunehmend die Tatsache, wie dieser Mann gerade in Deutschland quasi als neuer Messias gefeiert wird und ich womöglich mit meinem Steuergeld bzw. meiner Stromrechnung seine Vortragshonorare mitfinanziere, obwohl mehrfach herausgestellt wurde, dass er die Unwahrheit sagt (in England wurde gerichtlich untersagt, in Schulen seinen Film zu zeigen, weil er in 9 nachgewiesenen Fällen mit Falschdarstellungen operiert). Auch das Internet ist voll von Informationen, die den lieben Al Gore in äußerst schlechtem Licht darstellen.

Meine früheren Äußerungen zu den absolut unseriös und vor allem unwissenschaftlich agierenden und agitierenden Klimahysterikern, waren also mehr als begründet. Und gerade Heute lese ich in der Zeitung, was ich schön länger vermutet habe: Al Gore steigt in eine amerikanische Risikokapitalgesellschaft (neudeutsch Heuschrecke genannt) ein. Er hat also nicht einmal mehr den Anstand „Gras über die Sache“ wachsen zu lassen, sondern direkt Kasse zu machen. Wohlan, es bleibt dabei, diese ganze Klimahysterie wird uns unvorstellbar viel Geld kosten, die Namen der Schuldigen habe ich mir alle gemerkt. Wenn der Schwindel auffliegt, werden sie sich jedoch alle davongestohlen haben, wie immer.

 

Sorry, aber das mußte einfach raus. Wer mich kennt, der weiß, dass ich solche Aussagen nicht ohne Grund mache. Ich treffe solche Urteile nicht, um meine Eitelkeit zu befriedigen, sondern für mich und für alle, die es langsam begreifen, die richtigen Konsequenzen zu ziehen und die können nur lauten: Verlasse Dich nicht auf andere, schon gar nicht auf die Politik, nimm Dein Leben selbst in die Hand und achte vor allem auf Deinen Geldbeutel! Zudem: Schweige nicht, sondern melde dich zu Wort, sonst schreiben andere das Buch „Deines“ Lebens.

 

 

Es gibt noch mehr zu vermelden: Wie angekündigt, habe ich eine neue Webpräsenz aufgebaut, auf dessen Plattform ich meine Ambitionen bezüglich Datenschutz und IT-Sicherheit unterbringe: http://www.infodatenschutz.com . Siehe dazu Punkt 3.

 

Bereits diese einleitenden Worte zeigen, das dieser Businessletter etwas umfangreicher ausfällt, beim nächsten mal halte ich mich dafür wieder etwas kürzer: Hand drauf!

 

Viel Spaß und Erfolg also mit Businessletter Nr. 7!

 

 

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Inhalt Businessletter Nr. 7:

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1. Tankquittungen über 100 € -

    Vorsicht beim Abzug der Vorsteuer!

 

2. Hab ich´s doch gewußt!

    Google setzt Pagerank herab.

 

3. Webtipps:

     Neue Webpräsenz zu Datenschutz und IT-Sicherheit

     Assoziator zum Keyword-Marketing

 

4. Datenschutz :

    Chinesische Hacker auf Rechnern der Bundesregierung.

 

5. Zur aktuellen Finanzkrise:

    Geld auf der Bank = lediglich Zahlungsversprechen!

 

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zu 1: Tankquittungen über 100 € -

        Vorsicht beim Abzug der Vorsteuer!

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Die z.Z. explodierenden Benzin- und Dieselpreise reißen nicht nur immer größere Löcher in unseren Geldbeutel, sondern bringen zumindest dem Selbständigen weitere Unbill, wenn er nicht aufpaßt: Wer einen großen Tank hat, bei dem kommen schnell über 100 EUR zusammen. Und ab dieser Höhe benötigt man eine qualifizierte Rechnung, d.h. eine Rechnung mit Namen und vollständiger Anschrift. Ansonsten entfällt der Vorsteuerabzug. Nun wird man sich nicht bei jedem Tanken eine qualifizierte Rechnung ausstellen lassen, denn dann zahlt man beim Tanken doppelt: mit Geld und mit Zeit. Deshalb mein Tipp:

 

Entweder man paßt auf und tankt nur bis max. 100 EUR oder man trifft mit der Tankstelle die Abmachung, überwiegend dort zu tanken und läßt sich z.B. jede Woche eine Sammelrechnung ausstellen, die dann selbstverständlich Namen und vollständige Anschrift enthält. Einige Tankwarte lassen sich darauf ein. Die weitere Möglichkeit, einfach ein politisch korrektes Kleingefährt zu fahren, lassen wir aus: Wir sind die Erfolgreichen und die Erfolgreichen orientieren sich niemals nach unten!

 

 

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zu 2: Hab ich´s doch gewußt!

        Google setzt Pagerank herab.

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Nun ist also offenbar eingetreten, was ich schon länger vermutet habe: Google hat den Pagerank, das Maß für die Bedeutung einer Seite im Web (von 1-10), für fast alle Webseiten herabsetzt. Meine eigenen Erfahrungen sowie Hinweise im Internet bestätigen meine Vermutung und auch der von mir geschätzte Hans-Peter-Zimmermann verkündete es kürzlich in seinem Powerletter.

 

Google will damit gegen die Linktauschseiten zu Felde ziehen, die durch ihren hohen Pagerank für viele Webseitenbetreiber immer attraktiver wurden. Der Pagerank wird nämlich auf die verlinkten Webseiten „vererbt“. Damit wurden jetzt quasi alle Webseiten im Netz indirekt abgestuft. Google sagt zwar, was früher ein Pagerank von 6 war, ist halt heute einer mit 4, die Bedeutung sei aber immer noch dieselbe. Momentan scheint das auch noch so zu sein, ich selbst habe meine recht guten Ranglistenpositionen bisher nicht verloren. Doch irgendwie bleibt ein fader Beigeschmack. Erst propagiert Google die sogenannte Linkpopularität und wundert sich dann über die inflationäre Verlinkung im Web. Das verstehe wer wolle.

 

Ich befürchte, Google will seine Bezahlprogramme weiter nach vorn bringen. Wer an Add-Words teilnimmt, steigt in der Bedeutung, das könnte eine von vielen Absichten sein. Google hat ja nun fast ein Monopol geschaffen und was gibt es Schöneres als Geld? Richtig - mehr Geld. Im Grunde legitim.

 

Ich werde das mal beobachten. Wer sich wundert, warum er es kaum über einen Pagerank von 2 schafft,

hat jetzt vielleicht die Antwort. Die Achsen im Web haben sich deutlich verschoben. Internetmarketing wird man deutlich intensiver betreiben müssen, falls man darauf setzt. Das Internet-Business ist deutlich härter geworden und wird sicher noch härter werden.

 

Content wird meines Erachtens noch wichtiger als bisher. Irgendwie scheinen wir zumindest an dieser Stelle wieder zu den guten alten Zeiten zurückzukehren. Das wiederum ist eine gute Nachricht. Fortsetzung folgt …

 

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zu 3: Webtipps:

        Neue Webpräsenz zu Datenschutz und IT-Sicherheit

        Assoziator zum Keyword-Marketing

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Zunächst mal Werbung in eigener Sache. Ich habe, wie angekündigt, eine neue Webpräsenz aufgebaut und zwar die Seite

http://www.infodatenschutz.com .

 

Flankiert wird das Ganze noch vom Weblog:

 

http://www.infodatenschutzblog.com .

 

Um http://www.lressmann.de nicht total zu überfrachten, war dieser Schritt notwendig. Wie der Name schon vermuten läßt, geht es bei der neuen Präsenz ausschließlich um Fragen des Datenschutzes. Das schließt die Informationsfreiheit und Problemstellungen im Rahmen der IT-Sicherheit und des Selbstdatenschutzes mit ein. Einige Beiträge werde ich natürlich auch auf http://www.lressmann.de unterbringen.

 

http://www.infodatenschutz.com kommt in neuem Design daher, wobei ich auch hier keinen neumodischen Schnickschnack einsetze, um weiterhin „suchmaschinenfreundlich“ zu sein. Das Konzept hat sich bewährt und ich sehe keine Notwendigkeit, davon abzuweichen. Das Design scheint mir jedoch als solches etwas gefälliger. Einen Newsletter wird es dort zunächst einmal nicht geben. Meine Fotoseite http://www.makrofotos.de habe ich bereits ebenfalls auf das neue Design umgestellt. http://www.lressmann.de wird zu gegebener Zeit folgen.

 

Alle Präsenzen zusammen fungieren dann quasi als eine Einheit. Zunächst werde ich jedoch in den nächsten Monaten auf allen Präsenzen für reichlich Content sorgen. Gerade http://www.infodatenschutz.com wird dabei mit vielen neuen Inhalten versorgt. Das ist natürlich viel Arbeit und wird etwas dauern, ich bin aber sicher, dass sich das für mich auszahlt und meinen Besuchern einigen Nutzen bringt. Ich hoffe, dass ich für http://www.infodatenschutz.com noch einige hochkarätige Koautoren gewinnen kann. Denn gerade das neu beschlossene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung (das vom Verfassungsgericht hoffentlich schnell zu Fall gebracht wird) zeigt, wie wichtig dieses Thema ist. Wir dürfen nicht schweigen!

 

Da Fragen des Datenschutzes nun vornehmlich auf der neuen Präsenz behandelt werden, werde ich es das Thema nun hier etwas zurückfahren. Den Datenschutz werde ich in diesem Letter deutlich weniger ansprechen. Der Bisher übliche Punkt „Datenschutz“ wird in künftigen Businesslettern fehlen. Ich werde nur noch sporadisch darauf verweisen.

 

Jetzt noch ein schöner Link in Sachen Keyword-Marketing:

 

http://www.metager.de/asso.html

 

In diesem Assoziator muß man nur ein beliebiges Stichwort eingeben und erhält dann gleich eine Liste mit den Stichwörtern, wonach sonst noch gesucht wird. Danach richtet man dann seine Seite aus, und siehe da, man erscheint in den Ergebnislisten der Suchmaschinen ganz weit oben. Und das ist doch der Sinn der Veranstaltung.

 

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zu 4: Datenschutz :

         Chinesische Hacker auf Rechnern der Bundesregierung

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Datenschützer stehen mit beiden Beinen im Leben. Sie sind keine Bremser, sondern legen den Punkt stets in die offene Wunde. Und wenn sie sagen, dass die IT-Netze vieler Unternehmen offen sind wie ein Scheunentor und damit nicht nur datenschutzrechtliche Erfordernisse verletzen, sondern auch der Industriespionage und Wirtschaftskriminalität den Weg bereiten, dann sollte man das halt endlich mal ernst nehmen. Auf http://www.infodatenschutzblog.com habe ich mich ja schon darüber ausgelassen. Wenn aber chinesische Hacker in die Netze der Bundesregierung eindringen, sollte aber auch der letzte Hinterbänkler aufwachen. Denn der Vorgang weist durchaus eine gewisse Bedeutungsschwere auf.

 

Zum einen zeigt er, wie wenig in Sachen IT-Sicherheit seitens der Bundesregierung unternommen wird, obwohl sie doch mit dem BSI einen leistungsstarken Partner hat. Zum anderen wird deutlich, wie unsicher unsere Daten gehalten werden. Ich gehe einmal davon aus, dass im bundeseigenen Netz so Manches an sensiblen Daten schlummert, auch personenbezogener Art. Und wenn man schon in die Rechner der Bundesregierung eindringt, die doch eigentlich damit rechnen muß, ausspioniert zu werden, wie sieht es dann erst mit einigen Behörden bis hin zum Einwohnermeldeamt aus? Vermutlich noch schlechter. Und das zum Schaden der Bürger.

 

Na ja gut, das kann uns nicht wirklich überraschen. Den Unternehmern sage ich jedoch: Staatliche Stellen haben nicht unbedingt ein Image-Problem. Unternehmen jedoch können schnell eines bekommen, wenn personenbezogene Daten, vor allem sensibler Art, in falsche Hände geraten. Dann ist nicht nur das Image hin, es folgen erhebliche Bußgelder und hohe Schadenersatzforderungen. Kleine Firmen können dann sofort dicht machen. Also bitte: dichten Sie Rechner ab so gut wie es geht. Ist gar nicht so aufwendig und macht sich mittelfristig bezahlt! Gilt übrigens auch für Private: Stichworte u.a.: Identitätsklau und Bundestrojaner.

 

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zu 5: Zur aktuellen Finanzkrise:

        Geld auf der Bank = lediglich Zahlungsversprechen

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Die aktuelle Immobilien- und Finanzmarktkrise in den USA, die ja auch bei uns schon reichlich Opfer gefordert hat, gibt mir die Gelegenheit, eine Selbstverständlichkeit herauszustellen, über die sich viele gar nicht klar sind:

 

Geld auf der Bank ist kein Geld, sondern ein Zahlungsversprechen!

 

Wenn wir also Geld auf der Bank einzahlen, haben wir zunächst einmal kein Geld mehr, sondern wir tauschen (Bargeld) gegen ein Zahlungsversprechen. Die Bank verspricht uns, das eingezahlte Geld später, wenn wir es brauchen, auszuzahlen (böse Zungen behaupten: Gib Du mir 1 EUR und gebe Dir später 90 Cent). Zu deutsch: Die Bank hat gegenüber dem Einzahler eine Verbindlichkeit. So ist auch zu erklären, warum Banken im Durchschnitt mit nur etwa 5-10 % Eigenkapital arbeiten. Genial, nicht wahr: Man arbeitet überwiegend mit fremdem Geld (Zahlungsversprechen) und verdient damit selbst nicht schlecht. Und damit sind wir beim springenden Punkt.

 

Wir können nicht sicher sein, dass die jeweiligen Einlagensicherungsfonds der Banken, eine in die Krise geratene Bank, die meist durch zu viele faule Kredite in die Krise gerät, auch wirklich ausreichend stützen kann, damit wir das Zahlungsversprechen der Bank auch wirklich wieder zu Geld machen können, wenn wir es einlösen wollen. Rennen also alle Gläubiger gleichzeitig zur Bank und wollen ihr Geld, dann wird die Bank nicht alles Geld auszahlen können. Dies wird auch bei gesunden Banken der Fall sein. Unser Geld- und Kreditwesen, samt innewohnendem Zins- und Zinseszins-Effekt, ist also der Tendenz nach instabil. Selbst irreale Ängste, vom Großteil des Publikums geglaubt, können durchaus reale Konsequenzen zeitigen. Nirgendwo schlängt die Psychologie mehr durch als hier.

 

Auch in Deutschland mußte schon so manche Bank gestützt werden. Gerät aber das gesamte Banken- und damit Geld- und Kreditwesen ins Wanken (nebenbei dann auch alle Versicherungsverträge wertlos sind), werden wir außer wertlosen Kontoauszügen nichts mehr in den Händen halten, wenn wir nicht Vorsorge treffen. Bloß, wie kann das geschehen?

 

Nun, eine Antwort darauf ist schwer möglich. Wir alle müssen mit diesem System leben. Was wir aber tun können, ist sicher folgendes:

 

a)     Wir können wachsam sein. Signale hören und sehen, so wie jetzt. Keine längerfristigen Kontrakte eingehen, Cash muß sofort fällig sein. Dann kann man es noch rechtzeitig auf eine andere Bank bringen oder in eine andere Währung tauschen oder auch Sachwerte kaufen.

b)     Nicht alles Geld auf die Bank. Zusätzlich in hauptsächlich „mobile“ Sachwerte investieren, auch wenn sie unverzinslich sind, dazu zählen auch Gold und Silber.

c)     In die eigenen Fähigkeiten investieren, damit man jederzeit wieder neu anfangen kann oder schnellstmöglich das Land verlassen kann.

 

Es gibt da sicher noch einiges mehr, was man unternehmen kann, vertrauen sollte man aber stets nur sich selbst. Ich will Sie nicht verrückt machen: Ein unmittelbarer Zusammenbruch unseres Geldwesens steht uns glaube ich, zumindest in internationaler Dimension, nicht bevor. Wenn aber einige deutsche Großbanken in die Schieflage geraten, nur weil in den USA Kredite an Leute vergeben werden, die in Deutschland nicht mal das Konto überziehen dürften, dann gibt mir das zu denken. Ihnen hoffentlich auch! Machen Sie sich gerade jetzt Gedanken darüber, wem Sie die Früchte Ihrer Arbeit anvertrauen, und wie Sie investiert sind. Die Investition in Pyramiden und damit in bloße Nutzlosigkeit und Illusion war sicher noch nie ratsam. Also immer schön achtsam sein!

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Genug für heute. Bis zum nächsten Mal, alles Glück und viel Erfolg!

Herzlich, Ihr

Lutz Ressmann

 

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