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Alle früheren
Businessletter gibt's
auf
http://www.lressmann.de/businessletter/businessletter.htm
Liebe Leserin, Lieber
Leser,
jetzt wird´s langsam
Zeit, mich mal wieder
zu Wort zu melden.
Seit Businssletter Nr.
6 ist ja einiges
passiert, als da wären
z.B.:
- Beschluß der
Vorratsdatenspeicherung,
- Explodierende
Energiekosten,
- Gescheiterte
Bahnprivatisierung und
drohende wilde
Streiks,
- leise Anzeichen für
einen konjunkturellen
Abschwung,
- Krise im
amerikanischen
Bankensystem
- Verleihung des
Friedensnobelpreises
an einen mehrfach
überführten
Manipulateur und
Profiteur,
- Müntefering
zurückgetreten,
- und vieles mehr.
Alles Punkte, die
unser Leben nachhaltig
beeinflussen und die
uns noch lange
beschäftigen werden.
Ich habe bewußt mit
der Veröffentlichung
des vorliegenden
Businessletters
gewartet, um zu
zeigen, dass ich nicht
nur einer der vielen
Nörgler bin, sondern
anhand meßbarer
Tatsachen belegen
kann, dass gerade in
diesem unserem Lande
so viel Blödsinn
getrieben wird, dass
es schon fast weh tut.
Vor allem hängen die
meisten Fälle durchaus
miteinander zusammen.
Nehmen wir dazu einmal
die Verleihung des
Friedensnobelpreises
an den Halbgott Al
Gore. Die Verleihung
des
Friedensnobelpreises
ist ja schon seit
längerem eher
politisch bedingt.
Diesmal stehen
dahinter jedoch
offenbar knallharte
Wirtschaftsinteressen.
Insofern wurde der
ehrbare
Friedensnobelpreis
kurzerhand
umfunktioniert in
einen Marketingpreis.
Mich als Marketer
müßte das ja
eigentlich freuen,
zeigt es doch, dass
man mit konsequentem
Marketing und
ordentlicher PR immer
und stets ans Ziel
kommt. Mich nervt aber
zunehmend die
Tatsache, wie dieser
Mann gerade in
Deutschland quasi als
neuer Messias gefeiert
wird und ich womöglich
mit meinem Steuergeld
bzw. meiner
Stromrechnung seine
Vortragshonorare
mitfinanziere, obwohl
mehrfach
herausgestellt wurde,
dass er die Unwahrheit
sagt (in England wurde
gerichtlich untersagt,
in Schulen seinen Film
zu zeigen, weil er in
9 nachgewiesenen
Fällen mit
Falschdarstellungen
operiert). Auch das
Internet ist voll von
Informationen, die den
lieben Al Gore in
äußerst schlechtem
Licht darstellen.
Meine früheren
Äußerungen zu den
absolut unseriös und
vor allem
unwissenschaftlich
agierenden und
agitierenden
Klimahysterikern,
waren also mehr als
begründet. Und gerade
Heute lese ich in der
Zeitung, was ich schön
länger vermutet habe:
Al Gore steigt in eine
amerikanische
Risikokapitalgesellschaft
(neudeutsch
Heuschrecke genannt)
ein. Er hat also nicht
einmal mehr den
Anstand „Gras über die
Sache“ wachsen zu
lassen, sondern direkt
Kasse zu machen.
Wohlan, es bleibt
dabei, diese ganze
Klimahysterie wird uns
unvorstellbar viel
Geld kosten, die Namen
der Schuldigen habe
ich mir alle gemerkt.
Wenn der Schwindel
auffliegt, werden sie
sich jedoch alle
davongestohlen haben,
wie immer.
Sorry, aber das mußte
einfach raus. Wer mich
kennt, der weiß, dass
ich solche Aussagen
nicht ohne Grund
mache. Ich treffe
solche Urteile nicht,
um meine Eitelkeit zu
befriedigen, sondern
für mich und für alle,
die es langsam
begreifen, die
richtigen Konsequenzen
zu ziehen und die
können nur lauten:
Verlasse Dich nicht
auf andere, schon gar
nicht auf die Politik,
nimm Dein Leben selbst
in die Hand und achte
vor allem auf Deinen
Geldbeutel! Zudem:
Schweige nicht,
sondern melde dich zu
Wort, sonst schreiben
andere das Buch
„Deines“ Lebens.
Es gibt noch mehr zu
vermelden: Wie
angekündigt, habe ich
eine neue Webpräsenz
aufgebaut, auf dessen
Plattform ich meine
Ambitionen bezüglich
Datenschutz und
IT-Sicherheit
unterbringe:
http://www.infodatenschutz.com
. Siehe dazu Punkt 3.
Bereits diese
einleitenden Worte
zeigen, das dieser
Businessletter etwas
umfangreicher
ausfällt, beim
nächsten mal halte ich
mich dafür wieder
etwas kürzer: Hand
drauf!
Viel Spaß und Erfolg
also mit
Businessletter Nr. 7!
=================================================================
Inhalt Businessletter
Nr. 7:
-----------------------------------------------------------------
1. Tankquittungen über
100 € -
Vorsicht beim
Abzug der Vorsteuer!
2. Hab ich´s doch
gewußt!
Google setzt
Pagerank herab.
3. Webtipps:
Neue Webpräsenz
zu Datenschutz und
IT-Sicherheit
Assoziator zum
Keyword-Marketing
4. Datenschutz :
Chinesische Hacker
auf Rechnern der
Bundesregierung.
5.
Zur aktuellen
Finanzkrise:
Geld auf der Bank
= lediglich
Zahlungsversprechen!
=================================================================
-----------------------------------------------------------------
zu 1: Tankquittungen
über 100 € -
Vorsicht beim
Abzug der Vorsteuer!
-----------------------------------------------------------------
Die z.Z.
explodierenden Benzin-
und Dieselpreise
reißen nicht nur immer
größere Löcher in
unseren Geldbeutel,
sondern bringen
zumindest dem
Selbständigen weitere
Unbill, wenn er nicht
aufpaßt: Wer einen
großen Tank hat, bei
dem kommen schnell
über 100 EUR zusammen.
Und ab dieser Höhe
benötigt man eine
qualifizierte
Rechnung, d.h. eine
Rechnung mit Namen und
vollständiger
Anschrift. Ansonsten
entfällt der
Vorsteuerabzug. Nun
wird man sich nicht
bei jedem Tanken eine
qualifizierte Rechnung
ausstellen lassen,
denn dann zahlt man
beim Tanken doppelt:
mit Geld und mit Zeit.
Deshalb mein Tipp:
Entweder man paßt auf
und tankt nur bis max.
100 EUR oder man
trifft mit der
Tankstelle die
Abmachung, überwiegend
dort zu tanken und
läßt sich z.B. jede
Woche eine
Sammelrechnung
ausstellen, die dann
selbstverständlich
Namen und vollständige
Anschrift enthält.
Einige Tankwarte
lassen sich darauf
ein. Die weitere
Möglichkeit, einfach
ein politisch
korrektes Kleingefährt
zu fahren, lassen wir
aus: Wir sind die
Erfolgreichen und die
Erfolgreichen
orientieren sich
niemals nach unten!
-----------------------------------------------------------------
zu 2: Hab ich´s doch
gewußt!
Google setzt
Pagerank herab.
-----------------------------------------------------------------
Nun ist also offenbar
eingetreten, was ich
schon länger vermutet
habe: Google hat den
Pagerank, das Maß für
die Bedeutung einer
Seite im Web (von
1-10), für fast alle
Webseiten herabsetzt.
Meine eigenen
Erfahrungen sowie
Hinweise im Internet
bestätigen meine
Vermutung und auch der
von mir geschätzte
Hans-Peter-Zimmermann
verkündete es kürzlich
in seinem Powerletter.
Google will damit
gegen die
Linktauschseiten zu
Felde ziehen, die
durch ihren hohen
Pagerank für viele
Webseitenbetreiber
immer attraktiver
wurden. Der Pagerank
wird nämlich auf die
verlinkten Webseiten
„vererbt“. Damit
wurden jetzt quasi
alle Webseiten im Netz
indirekt abgestuft.
Google sagt zwar, was
früher ein Pagerank
von 6 war, ist halt
heute einer mit 4, die
Bedeutung sei aber
immer noch dieselbe.
Momentan scheint das
auch noch so zu sein,
ich selbst habe meine
recht guten
Ranglistenpositionen
bisher nicht verloren.
Doch irgendwie bleibt
ein fader
Beigeschmack. Erst
propagiert Google die
sogenannte
Linkpopularität und
wundert sich dann über
die inflationäre
Verlinkung im Web. Das
verstehe wer wolle.
Ich befürchte, Google
will seine
Bezahlprogramme weiter
nach vorn bringen. Wer
an Add-Words
teilnimmt, steigt in
der Bedeutung, das
könnte eine von vielen
Absichten sein. Google
hat ja nun fast ein
Monopol geschaffen und
was gibt es Schöneres
als Geld? Richtig -
mehr Geld. Im Grunde
legitim.
Ich werde das mal
beobachten. Wer sich
wundert, warum er es
kaum über einen
Pagerank von 2
schafft,
hat jetzt vielleicht
die Antwort. Die
Achsen im Web haben
sich deutlich
verschoben.
Internetmarketing wird
man deutlich
intensiver betreiben
müssen, falls man
darauf setzt. Das
Internet-Business ist
deutlich härter
geworden und wird
sicher noch härter
werden.
Content wird meines
Erachtens noch
wichtiger als bisher.
Irgendwie scheinen wir
zumindest an dieser
Stelle wieder zu den
guten alten Zeiten
zurückzukehren. Das
wiederum ist eine gute
Nachricht. Fortsetzung
folgt …
-----------------------------------------------------------------
zu 3: Webtipps:
Neue
Webpräsenz zu
Datenschutz und
IT-Sicherheit
Assoziator zum
Keyword-Marketing
-----------------------------------------------------------------
Zunächst mal Werbung
in eigener Sache. Ich
habe, wie angekündigt,
eine neue Webpräsenz
aufgebaut und zwar die
Seite
http://www.infodatenschutz.com
.
Flankiert wird das
Ganze noch vom Weblog:
http://www.infodatenschutzblog.com
.
Um
http://www.lressmann.de
nicht total zu
überfrachten, war
dieser Schritt
notwendig. Wie der
Name schon vermuten
läßt, geht es bei der
neuen Präsenz
ausschließlich um
Fragen des
Datenschutzes. Das
schließt die
Informationsfreiheit
und Problemstellungen
im Rahmen der
IT-Sicherheit und des
Selbstdatenschutzes
mit ein. Einige
Beiträge werde ich
natürlich auch auf
http://www.lressmann.de
unterbringen.
http://www.infodatenschutz.com
kommt in neuem Design
daher, wobei ich auch
hier keinen
neumodischen
Schnickschnack
einsetze, um weiterhin
„suchmaschinenfreundlich“
zu sein. Das Konzept
hat sich bewährt und
ich sehe keine
Notwendigkeit, davon
abzuweichen. Das
Design scheint mir
jedoch als solches
etwas gefälliger.
Einen Newsletter wird
es dort zunächst
einmal nicht geben.
Meine Fotoseite
http://www.makrofotos.de
habe ich bereits
ebenfalls auf das neue
Design umgestellt.
http://www.lressmann.de
wird zu gegebener Zeit
folgen.
Alle Präsenzen
zusammen fungieren
dann quasi als eine
Einheit. Zunächst
werde ich jedoch in
den nächsten Monaten
auf allen Präsenzen
für reichlich Content
sorgen. Gerade
http://www.infodatenschutz.com
wird dabei mit vielen
neuen Inhalten
versorgt. Das ist
natürlich viel Arbeit
und wird etwas dauern,
ich bin aber sicher,
dass sich das für mich
auszahlt und meinen
Besuchern einigen
Nutzen bringt. Ich
hoffe, dass ich für
http://www.infodatenschutz.com
noch einige
hochkarätige Koautoren
gewinnen kann. Denn
gerade das neu
beschlossene Gesetz
zur
Vorratsdatenspeicherung
(das vom
Verfassungsgericht
hoffentlich schnell zu
Fall gebracht wird)
zeigt, wie wichtig
dieses Thema ist. Wir
dürfen nicht
schweigen!
Da Fragen des
Datenschutzes nun
vornehmlich auf der
neuen Präsenz
behandelt werden,
werde ich es das Thema
nun hier etwas
zurückfahren. Den
Datenschutz werde ich
in diesem Letter
deutlich weniger
ansprechen. Der Bisher
übliche Punkt
„Datenschutz“ wird in
künftigen
Businesslettern
fehlen. Ich werde nur
noch sporadisch darauf
verweisen.
Jetzt noch ein schöner
Link in Sachen
Keyword-Marketing:
http://www.metager.de/asso.html
In diesem Assoziator
muß man nur ein
beliebiges Stichwort
eingeben und erhält
dann gleich eine Liste
mit den Stichwörtern,
wonach sonst noch
gesucht wird. Danach
richtet man dann seine
Seite aus, und siehe
da, man erscheint in
den Ergebnislisten der
Suchmaschinen ganz
weit oben. Und das ist
doch der Sinn der
Veranstaltung.
-----------------------------------------------------------------
zu 4: Datenschutz :
Chinesische
Hacker auf Rechnern
der Bundesregierung
-----------------------------------------------------------------
Datenschützer stehen
mit beiden Beinen im
Leben. Sie sind keine
Bremser, sondern legen
den Punkt stets in die
offene Wunde. Und wenn
sie sagen, dass die
IT-Netze vieler
Unternehmen offen sind
wie ein Scheunentor
und damit nicht nur
datenschutzrechtliche
Erfordernisse
verletzen, sondern
auch der
Industriespionage und
Wirtschaftskriminalität
den Weg bereiten, dann
sollte man das halt
endlich mal ernst
nehmen. Auf
http://www.infodatenschutzblog.com
habe ich mich ja schon
darüber ausgelassen.
Wenn aber chinesische
Hacker in die Netze
der Bundesregierung
eindringen, sollte
aber auch der letzte
Hinterbänkler
aufwachen. Denn der
Vorgang weist durchaus
eine gewisse
Bedeutungsschwere auf.
Zum einen zeigt er,
wie wenig in Sachen
IT-Sicherheit seitens
der Bundesregierung
unternommen wird,
obwohl sie doch mit
dem BSI einen
leistungsstarken
Partner hat. Zum
anderen wird deutlich,
wie unsicher unsere
Daten gehalten werden.
Ich gehe einmal davon
aus, dass im
bundeseigenen Netz so
Manches an sensiblen
Daten schlummert, auch
personenbezogener Art.
Und wenn man schon in
die Rechner der
Bundesregierung
eindringt, die doch
eigentlich damit
rechnen muß,
ausspioniert zu
werden, wie sieht es
dann erst mit einigen
Behörden bis hin zum
Einwohnermeldeamt aus?
Vermutlich noch
schlechter. Und das
zum Schaden der
Bürger.
Na ja gut, das kann
uns nicht wirklich
überraschen. Den
Unternehmern sage ich
jedoch: Staatliche
Stellen haben nicht
unbedingt ein
Image-Problem.
Unternehmen jedoch
können schnell eines
bekommen, wenn
personenbezogene
Daten, vor allem
sensibler Art, in
falsche Hände geraten.
Dann ist nicht nur das
Image hin, es folgen
erhebliche Bußgelder
und hohe
Schadenersatzforderungen.
Kleine Firmen können
dann sofort dicht
machen. Also bitte:
dichten Sie Rechner ab
so gut wie es geht.
Ist gar nicht so
aufwendig und macht
sich mittelfristig
bezahlt! Gilt übrigens
auch für Private:
Stichworte u.a.:
Identitätsklau und
Bundestrojaner.
----------------------------------------------------------------
zu 5: Zur aktuellen
Finanzkrise:
Geld auf der
Bank = lediglich
Zahlungsversprechen
------------------------------------------------------------------
Die aktuelle
Immobilien- und
Finanzmarktkrise in
den USA, die ja auch
bei uns schon
reichlich Opfer
gefordert hat, gibt
mir die Gelegenheit,
eine
Selbstverständlichkeit
herauszustellen, über
die sich viele gar
nicht klar sind:
Geld auf der Bank ist
kein Geld, sondern ein
Zahlungsversprechen!
Wenn wir also Geld auf
der Bank einzahlen,
haben wir zunächst
einmal kein Geld mehr,
sondern wir tauschen
(Bargeld) gegen ein
Zahlungsversprechen.
Die Bank verspricht
uns, das eingezahlte
Geld später, wenn wir
es brauchen,
auszuzahlen (böse
Zungen behaupten: Gib
Du mir 1 EUR und gebe
Dir später 90 Cent).
Zu deutsch: Die Bank
hat gegenüber dem
Einzahler eine
Verbindlichkeit. So
ist auch zu erklären,
warum Banken im
Durchschnitt mit nur
etwa 5-10 %
Eigenkapital arbeiten.
Genial, nicht wahr:
Man arbeitet
überwiegend mit
fremdem Geld
(Zahlungsversprechen)
und verdient damit
selbst nicht schlecht.
Und damit sind wir
beim springenden
Punkt.
Wir können nicht
sicher sein, dass die
jeweiligen
Einlagensicherungsfonds
der Banken, eine in
die Krise geratene
Bank, die meist durch
zu viele faule Kredite
in die Krise gerät,
auch wirklich
ausreichend stützen
kann, damit wir das
Zahlungsversprechen
der Bank auch wirklich
wieder zu Geld machen
können, wenn wir es
einlösen wollen.
Rennen also alle
Gläubiger gleichzeitig
zur Bank und wollen
ihr Geld, dann wird
die Bank nicht alles
Geld auszahlen können.
Dies wird auch bei
gesunden Banken der
Fall sein. Unser Geld-
und Kreditwesen, samt
innewohnendem Zins-
und Zinseszins-Effekt,
ist also der Tendenz
nach instabil. Selbst
irreale Ängste, vom
Großteil des Publikums
geglaubt, können
durchaus reale
Konsequenzen zeitigen.
Nirgendwo schlängt die
Psychologie mehr durch
als hier.
Auch in Deutschland
mußte schon so manche
Bank gestützt werden.
Gerät aber das gesamte
Banken- und damit
Geld- und Kreditwesen
ins Wanken (nebenbei
dann auch alle
Versicherungsverträge
wertlos sind), werden
wir außer wertlosen
Kontoauszügen nichts
mehr in den Händen
halten, wenn wir nicht
Vorsorge treffen.
Bloß, wie kann das
geschehen?
Nun, eine Antwort
darauf ist schwer
möglich. Wir alle
müssen mit diesem
System leben. Was wir
aber tun können, ist
sicher folgendes:
a)
Wir können wachsam
sein. Signale hören
und sehen, so wie
jetzt. Keine
längerfristigen
Kontrakte eingehen,
Cash muß sofort fällig
sein. Dann kann man es
noch rechtzeitig auf
eine andere Bank
bringen oder in eine
andere Währung
tauschen oder auch
Sachwerte kaufen.
b)
Nicht alles Geld auf
die Bank. Zusätzlich
in hauptsächlich
„mobile“ Sachwerte
investieren, auch wenn
sie unverzinslich
sind, dazu zählen auch
Gold und Silber.
c)
In die eigenen
Fähigkeiten
investieren, damit man
jederzeit wieder neu
anfangen kann oder
schnellstmöglich das
Land verlassen kann.
Es gibt da sicher noch
einiges mehr, was man
unternehmen kann,
vertrauen sollte man
aber stets nur sich
selbst. Ich will Sie
nicht verrückt machen:
Ein unmittelbarer
Zusammenbruch unseres
Geldwesens steht uns
glaube ich, zumindest
in internationaler
Dimension, nicht
bevor. Wenn aber
einige deutsche
Großbanken in die
Schieflage geraten,
nur weil in den USA
Kredite an Leute
vergeben werden, die
in Deutschland nicht
mal das Konto
überziehen dürften,
dann gibt mir das zu
denken. Ihnen
hoffentlich auch!
Machen Sie sich gerade
jetzt Gedanken
darüber, wem Sie die
Früchte Ihrer Arbeit
anvertrauen, und wie
Sie investiert sind.
Die Investition in
Pyramiden und damit in
bloße Nutzlosigkeit
und Illusion war
sicher noch nie
ratsam. Also immer
schön achtsam sein!
------------------------------------------------------------------
Genug für heute. Bis
zum nächsten Mal,
alles Glück und viel
Erfolg!
Herzlich, Ihr
Lutz Ressmann
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Wenn Ihnen diese
Ausgabe nützlich war,
dann empfehlen Sie sie
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