EDV/IT- Bewertungsgutachter

Glossar Internetmarketing


Site

Kontakt
Impressum

Datenschutzerklärung

▪ Disclaimer
Home


Keywords

Glossar, Lexikon, Wörterbuch, Internet, Internetmarketing


Links / PDF

wie angegeben


Aktualisierung: 30.12.2013

© 2003-2008


 



A,  B,  C,  D,  E,  F,  G,  H,  I,  J,  K,  L,  M,  N,  O,  P,  R,  S,  T,  U,  V,  W,  X, Y und Z

 
A

 

 

@

Symbol für die Bezeichnung "at", auch "Klammeraffe" genannt. Es ist das Zeichen zum Abtrennen des Namens von der Domain bei einer E-Mail-Adresse

 

AdClicks: Anzahl von Klicks der Nutzer auf ein Werbebanner oder einen Werbebutton

 

ADSL: Steht für Asymmetrical Digital Subscriber Line. Es handelt sich um eine Hochgeschwindigkeits-Übertragungs-Technologie u.a. für Video-Informationen in Kupferleitungen.

 

AdViews: Auch AdImpressions. Anzahl der Abrufe von Web-Seiten, die Werbebuttons oder Werbebanner tragen.

 

ARPAnet: Ein von der Advanced Reasearch Project Agency des U.S.-Verteidigungsministeriums errichtetes Netzwerk, das als Ursprung des Internet gilt.

 

Attachment: Anhang einer Datei, eines Programms oder eines Bildes an eine E-Mail

 

Avatar: Bezeichnung für eine elektronische Kunstfigur bzw. virtuellen Agenten, der als Person auf dem Bildschirm erscheint und mit dem Internet-Nutzer interagiert.

 

   
B

 

 
Backbone: Ein überregionales Hochgeschwindigkeitsnetz, an das kleinere, lokale Netze angeschlossen sind.

 

Banner: Eine in der Regel rechteckige Werbefläche, die auf Web-Seiten dargestellt wird. Ein Klick auf dieses Banner führt auf die Web-Seite des Werbetreibenden

 

Bitnet: Because It´s Time Network - ein überregionales Netzwerk, das von Universitäten genutzt wird und als Vorläufer des Internet gilt.

 

Browser: Software zur Darstellung von Inhalten aus dem WWW auf einem Computer. Der Browser dient insbesondere der Navigation im WWW. Bekanntestes und am meisten verbreitete Programm ist der Microsoft Internet Explorer.

 

Button: Bezeichnung für eine Werbefläche wie ein Banner, die jedoch weniger Platz einnimmt, und meist zur Präsentation eines Logos oder eines Markennamens eingesetzt wird.

 

   
C

 

 
Cache: Allgemeine Bezeichnung für einen schnellen Zwischenspeicher. Im Internet meist in Form eines sogenannten Proxy präsent.

 

Chat: Englisch für Quatschen, Plaudern. Bezeichnung für eine direkte Verbindung zwischen zwei oder mehr Teilnehmern, die sich via Tastatur im Internet oder in Online-Diensten unterhalten können.

 

Click Through Rate: Das Verhältnis von AdClicks zu AdImpressions. Ein Maß, eine Kennzahl der Effizienz von Bannerwerbung.

 

Client: Gegenstück zum Server. Computer, der Bilder und Inhalte von einem anderen abruft.

 

Content: Inhalt einer Web-Seite

 

Content-Provider: Anbieter, der selbst Inhalte (wie Informationen, Unterhaltungs- und Shopping-Angebote usw.) im Internet offeriert.

 

Content-Seiten: Seiten mit Inhalt. Andere Seiten können nur der Navigation dienen oder eine Werbebotschaften enthalten.

 

Cookies: Bezeichnung für digitale Kennungen, die der Web-Server auf der Festplatte des Internet-Nutzers speichert, damit der Nutzer beim nächsten Besuch individuell erkannt wird.

 

CPM: Cost per  thousand AdImpressions (Tausender-Kontakt-Preis). Kennzahl für Kontrolle der Werbewirkung im Marketing, hier des Internetmarketing.

 

Cyber ... Eine Vorsilbe für Worte, die sich auf Sachverhalte beziehen, die nur in Computernetzen, insbesondere im Internet, vorhanden sind.

 

   
D

 

 
Domain Name System: Identifikations-System für Rechner im Internet, das nach folgendem Schema aufgebaut ist: hostname.subdomain.domain.toplevel-domain.

 

DSL: Digital Subscriber Lines: Eine Sammelbezeichnung für verschiedene Hochgeschwindigkeits-Übertragungstechnologien in Kupferleitungen (z.B. ADSL, HDSL, SDSL).

 

   
E

 

 
E-Cash: Electronic Cash: Zahlungssystem für Geschäfte im Internet bzw. Online Diensten

 

E-Commerce: Elektronic Commerce: Im engeren Sinne zu verstehen als elektronischer Handel. Im weiteren Sinne zu verstehen als elektronisch unterstützte Geschäftstätigkeit (E-Business).

 

EDI: Electronic Data Interchange. Form des elektronischen Austauschs von Transaktionsdaten (wie Bestellungen, Rechnungen usw.) zwischen Unternehmen.

 

EDIFACT: Standard für EDI-Anwendungen

 

E-Mail: Electronic Mail: Bezeichnung für elektronische Post als die asynchrone Kommunikationsmöglichkeit im Internet und in Online-Diensten.

 

E-Mail-Adresse: Adresse, die einen Teilnehmer am E-Mail-Dienst eindeutig beschreibt. Sie setzt sich aus einem Namen und einer Domain zusammen, die durch das Zeichen @ verbunden werden.

 

Extranet: Ein nur für autorisierte Außenstehende zugängliches Intranet.

 

E-Zine: Bezeichnung für ein elektronisches Magazin bzw. Online-Zeitschrift.

 

   
F

 

 
Firewall: Technische Schutzeinrichtung, die das nicht autorisierte Eindringen in ein Computer-Netzwerk verhindern soll.

 

Flatrate: Pauschalgebühr für eine zeitlich unbefristete Internet-Nutzung

 

Frame: Bezeichnung für eine Technologie zur Unterteilung des Anzeigefensters des Browsers in mehrere Bereiche (Rahmen).

 

Freeware: Software, die kostenlos verteilt wird, jedoch urheberrechtlich geschützt ist.

 

FTP: File Transfer Protocol. Dienst zur Übertragung von Dateien im Internet.

 

   
G

 

 
Gopher: Bezeichnung für ein hierarchisch organisiertes System von Dateien im Internet, das als Vorläufer des WWW entstand.

 

GPRS: General Packet Radio Service. Ein auf dem Internet-Protokoll beruhender Standard des digitalen Mobilfunks.

 

GSM: Global System for Mobile Communication. Ein weltweit gültiger Standard für digitalen Mobilfunk.

 

   
H  
   
Hit: Zugriff auf eine Datei einer Web-Seite.

 

Homepage: Stammseite einer Internet-Präsenz. Sie wird üblicherweise aufgerufen, wenn man den einfachen Domainnamen angibt (z.B. www.lressmann.de).

 

Host: Computer, auf dem die Server-Software läuft. Im Internet auch als Knoten bezeichnet.

 

HTML: Hypertext Markup Language. Bezeichnung für eine Programmiersprache, in der viele Seiten im WWW erstellt worden sind. HTML erlaubt das Erzeugen von Links zwischen einzelnen Web-Seiten.

 

HTTP: Hypertext Transfer Protocol. Protokoll zur Übertragung von Web-Seiten im Internet.

 

Hyperlink: Hervorgehobene Text- oder Bildstelle, die mit der Maus angeklickt werden kann und zu einer neuen Datenquelle, Web-Seite oder E-Mail-Service führt. Wird meist einfach als Link bezeichnet.

 

   
I

 

 
i-mode: Ein von NTT DoCoMo entwickelter mobiler Datenservice, der einen Zugang zum Internet bietet.

 

Internet: Weltweit größtes Computernetz, das aus dem Zusammenschluß mehrerer tausend lokaler, regionaler und überregionaler Netze entstanden ist, die das TCP/IP-Protokoll verwenden.

 

Intranet: Kommunikationsnetz für geschlossene Benutzergruppen z.B. in Unternehmen, das auf dem Internet-Standard TCP/IP basiert.

 

IP-Adresse: Internet Protocol Adress. Eine numerische Adresse mit der Länge 32 Bit (4 Byte), die einen Computer im Internet eindeutig identifiziert.

 

IRC: Internet Relay Chat. Internet-Dienst, der Personen die weltweite, zeitgleiche Kommunikation ermöglicht.

 

ISDN: Integrated Services Digital Network. Ein digitales Kommunikationsnetzwerk über das Telefonnetz.

 

ISP: Internet Service Provider. Unternehmen, das einen Zugang zum Internet, Server sowie weitere Dienstleistungen anbietet.

 

   
J

 

 
Java: Eine plattformunabhängige Programmiersprache, entwickelt von Sun Microsystems.

 

JavaScript: Skriptsprache für das Abarbeiten kleiner Programme im Web-Browser. Sie wurde entwickelt in Anlehnung an Java von Netscape.

 

   
K

 

 
Kiosk: Öffentliches Terminal mit Internet-Zugang.

 

Klammeraffe: Im deutsprachigem Raum umgangssprachliche Bezeichnung für das Symbol @.

 

Knoten: Punkt, an dem sich Nutzer in das Internet einwählen können. Hier werden Telefonleitungen zusammengefaßt, die ein Internet-Service-Provider mit dem Internet verbindet.

 

   
L

 

 
LAN: Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk.

 

Link: Abkürzung für das Wort Hyperlink.

 

Listserv: Ein im Bitnet entwickeltes automatisches Verteilsystem für E-Mails.

 

Logfile: Bezeichnung für eine Datei, in der ein Server jeden Zugriff auf seine Dateien registriert.

 

   
M

 

 
Marcopayment: Bezahlkategorie im Internet für größere Geldbeträge (> 10 €).

 

Mailing List: Ein automatisches Verteilsystem für E-Mails zwischen mehreren Teilnehmern.

 

M-Business: Geschäftstätigkeit auf Basis des Mobilfunks.

 

M-Commerce: Mobile Electronic Commerce. E-Commerce per Mobilfunk mittel Handy, PDA, Palmtops usw.

 

Micropaymment: Bezahlkategorie im Internet für kleinere Geldbeträge (1-10 €).
   
MIME: Mulipurpose Internet Mail Extension. Erweiterung des E-Mail Dienstes im Internet zum Übertragen von Dateien als Anhang, die nicht im üblichen Textformat vorliegen.

 

MPEG: Bezeichnung für ein Komprimierungs-Verfahren und Format für Videodateien.

 

MP3: Bezeichnung für ein Komprimierungs-Verfahren und Format für Audiodateien, das den Versand von Musikstücken über das Internet ermöglicht.

 

Multimedia: Interaktive, computergestützte Integration mehrer Medien in einer Anwendung bzw. einem Dokument (z.B. Text, Graphik, Bild, Ton).

 

   
N

 

 
Nanopayment: Bezahlkategorie im Internet für Kleinstbeträge (wenige Cent).

 

Netiquette: Freiwillige Verhaltensregeln für die Teilnahme am Internet.

 

Newsgroups: Diskussionsgruppen zu speziellen Themen im Usenet.

 

NSFnet: Bezeichnung für ein überregionales Backbone der U.S. National Science Foundation (NSF), das 1995 kommerzialisiert wurde. Zusammen mit dem ARPAnet gilt das NSFnet als das bedeutendste Netzwerk, das zum Internet in heutiger Form geführt hat.

 

   
O

 

 
Online-Dienst: Kommerzieller Anbieter, der einen eigenen Server mit Inhalten für eine geschlossene Benutzergruppe betreibt und darüber hinaus auch einen Zugang zum Internet anbietet. Dazu zählen z.B. AOL, T-Online, Compuserve.
   
P

 

 
Page: Die Seite eines Online-Angebots. Seiten im WWW werden als Webpage bezeichnet, die Stammseite als Homepage.

 

Payments: Elektronische Zahlungsformen im Internet.

 

PDA: Personal Digital Assistant. Computer in Brieftaschen- oder Handflächengröße (Palmtop).

 

PDF: Portable Document Format. Ein Datenformat für den plattformunabhängigen Dokumentenaustausch. PDF-Dateien können nur gelesen werden.

 

Pixel: Picture Element. Kleinste Bildeinheit auf dem Bildschirm (Lichtpunkt).
   
Pop-Ups: Kleine Fenster, die neben der aufgerufenen Seite plötzlich auftauchen um z.B. auf ein Sonderangebot aufmerksam zu machen.

 

Portal Site: Bezeichnung für eine Web-Seite, die über sehr hohe Zugriffszahlen verfügt bzw. von vielen Nutzern als Einstieg in das WWW genutzt wird (z.B. Yahoo, AOL), und die deshalb von vielen Anbietern als Präsentations-Plattform bevorzugt wird.

 

Provider: Ein Unternehmen, das den Zugang zum Internet und u.U. weitere Dienste anbietet.

 

Proxy: Server, der von einem Internet Service Provider betrieben wird und Seiten aus dem Internet zwischenspeichert.

 

   
R

 

 
Rich-Media-Banner: Banner mit Animation, Videos und Audio-Stücken.

 

   
S

 

 
Seite: Siehe Page.

 

Server: Bezeichnung für einen Computer, der im Internet Inhalte bereitstellt, die von den Clients, also den Computern, die mit ihm in Verbindung stehen, abgerufen werden können.

 

SET: Secure Electronic Transaction. Standard zur Absicherung von kreditkartenbasierten Transaktionen.

 

Set-Top-Box: Ein Gerät, mit dem Internet-Seiten auf einem Fernseher dargestellt werden können.

 

Session: Zusammenhängender Nutzungsvorgang einer Web-Seite. Gilt als beendet, wenn nach 15 Minuten keine weitere Seite abgerufen wird. Wird auch als Visit bezeichnet.

 

Shareware: Bezeichnung für eine Software, die vor dem Kauf getestet werden kann und meist in den unteren Preisklassen zu finden ist (< 50 €). Im Gegensatz zu Freeware kann Shareware nicht lizenzfrei genutzt werden.

 

ShopBot: Auch SmartBot genannt. Ein Software-Agent zur Unterstützung des Kaufentscheidungs-Prozesses im Internet, der selbständig z.B. die preisgünstigsten Alternativen ausfindig macht.

 

Site: Gesamtes Informationsangebot eines Anbieters im Internet, das in der Regel zahlreiche einzelne Seiten (Pages) umfaßt, z.B. Web-Site.

 

SMTP: Simple Mail Transfer Protocol. Ein Protokoll zum Übertragen elektronischer Post.

 

Software-Agent: Bezeichnung für eine Software, die im Auftrag ihres Benutzers eine Aufgabe (z.B. Preisvergleich, Verhandlung) selbständig ausführt.

 

SSL: Secure Socket Layer. Bezeichnung für eine sichere Internet-Verbindung bei der Übertragung sensibler Daten.

 

Suchmaschine: Software, die Nutzern im Web das Auffinden von Angeboten durch die Eingabe von Suchwarten ermöglicht (z.B. Google, web.de, lycos usw.)

 

   
T

 

 
TCP/IP: Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Das grundlegende Protokoll für den Datenaustausch im Internet.

 

Telnet: Programm, das die Anwahl und das Steuern entfernt liegender Computer mittels Telnet-Protokoll erlaubt.

 

Top Level Domain: Der letzte Bestandteil einer Domain mit der Landeskennung, wie z.B. .de, oder einer generischen Kennung, wie z.B. .com oder .net.

 

Traffic: Der Betrieb auf einer Web-Seite, gemessen in Byte.

 

   
U

 

 
UMTS: Universal Mobile Telecommunications System. Mobilfunkstandard der dritten Generation, der die Übertragung von Daten mit bis zum 200-fachen der herkömmlichen Geschwindigkeit erlaubt und in Europa ab 2002 verfügbar sein sollte, jedoch wohl erst 2004 flächendeckend eingeführt werden kann.

 

Unique User: Anzahl individueller Nutzer, die eine Web-Seite besuchen.

 

UNIX: Das bedeutendste Betriebssystem für Internet-Server.

 

Usenet: User Network. Ein Netzwerk zum Austausch von "News", die auf Schwarzen Brettern oder in Foren zu bestimmten Themen veröffentlicht werden (Newsgroups).

 

   
V

 

 
Verzeichnis: Eine hierarchische Liste von Web-Seiten, die nach bestimmten Kriterien sortiert sind und über einen Suchbaum gefunden werden.

 

View Time: Die Zeit, in der ein werbeführendes Teil einer Web-Seite sichtbar ist.

 

Virtuell: scheinbar. der Möglichkeit oder Vorstellung nach vorhanden.

 

Virus: Ein Computerprogramm, das auf fremden Computern Dateien verändern oder ganz zerstören kann. Es kann z.B. per E-Mail übertragen werden.

 

Visit: Ein zusammenhängender Nutzungsvorgang einer Web-Seite. Er gilt als beendet, wenn nach 15 Minuten keine weitere Seite abgerufen wird. Wird auch als Session bezeichnet.

 

VRML: Virtual Reality Modeling (or Markup) Language. Eine Beschreibungssprache für dreidimensionale Objekte im WWW.

 

   
W

 

 
WAN: Wide Area Network. Ein Netzwerk, das Fernverbindungen herstellt.

 

Wallet: Bezeichnung für eine Software, in der auf dem Computer des Nutzers elektronisches Geld gespeichert wird.

 

WAP: Wireless Application Protocol. Standard zur Übertragung speziell aufbereiteter Internet Seiten auf mobile Telefone.

 

Web-Browser: siehe Browser.

 

Web-Seiten: Einzelne Seiten auf einem Server, die aus HTML-Code bestehen.

 

Web-Server: Server, der Web-Seiten bereitstellt.

 

Web-Site: Bezeichnung einer Web-Präsenz bzw. für eine zusammenhängende Sammlung von Web-Seiten, sie mit der Homepage beginnt.

 

WIN: Wissenschaftsnetz. Ein staatlich gefördertes Backbone der deutschen Hochschulen und Forschungsinstitute.

 

Word Wide Web: Auch als WWW, Web oder W3 bezeichnet. Ein auf Hypertext basierendes System mit graphischer Benutzeroberfläche zum Auffinden und Bereitstellen von Ressourcen im Internet.

 

WWW: World Wide Web
   
X, Y und Z

 

 
XML: Extended Markup Language. Bezeichnung für eine universelle Beschreibungssprache für das Erstellen von Web-Seiten, die über HTML weit hinausgeht.
   
   

Home: SAPTM Professional Services SD & BW ▪  Datenschutzbeauftragter ▪ Marketing & Vertrieb


Alle auf dieser Website genannten Produktnamen, Produktbezeichnungen und Logos sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.