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ACHTUNG:
DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN, PARTNER UND FREUNDE VON
+++++++++++++++++++++++++++++++++++
Diplom-Kaufmann
Lutz Ressmann
-
Unternehmensberatung –
Mehr Erfolg in Marketing, Vertrieb & SAP
Sixtusstr. 56
45721 Haltern am See
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DIESER BRIEF IST GRATIS UND WURDE VON IHRER E-MAIL-ADRESSE AUS
ABONNIERT. FALLS ES SICH UM EIN MIßVERSTÄNDNIS HANDELT ODER FALLS SIE
DIESEN BRIEF NICHT MEHR ERHALTEN MÖCHTEN, SCHICKEN SIE BITTE EIN MAIL
MIT ALL IHREN E-MAIL-ADRESSEN AN
lressmann@lressmann.de. DANKE!
DER FOLGENDE HINWEIS MUß LEIDER SEIN:
FÜR DIE INFORMATIONEN IN DIESEM BRIEF ÜBERNEHME ICH KEINE GEWÄHR –
JEDE HAFTUNG IST AUSGESCHLOSSEN! INSBESONDERE STELLEN SIE KEINE
BERATUNGSLEISTUNG DAR.
AUCH FÜR DIE ENTHALTENEN LINKS AUF ANDERE WEB-SEITEN ÜBERNEHME ICH
KEINE HAFTUNG UND DISTANZIERE MICH VORSORGLICH VON ALLEN DORT
ABGEGEBENEN ÄUßERUNGEN!
Alle früheren Power-Letter gibt's auf
http://www.lressmann.de/powerletter/powerletter.htm
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Inhalt Power-Letter Nr. 1
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1. Philosophische Grundfragen und Antworten zu
www.lressmann.de
2. Permission-Marketing
3. Wir sparen uns zu Tode
Wie Gesundschrumpfen krank macht ...
4. Neue Anforderungen an Rechnungsformulare.
Was Sie jetzt unbedingt beachten sollten, um Ärger mit dem lieben
Prüfer zu vermeiden ...
5. Internet-Werbung leicht und gar nicht teuer
Eine clevere Idee von Google!
6. Ist
www.lressmann.de auch etwas für Privatpersonen?
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zu 1: Philosophische Grundfragen und Antworten zu
www.lressmann.de
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Jetzt ist es endlich so weit! Nach nächtelangen Arbeiten sind die
Grundlagen meiner neuen Internet-Präsenz gelegt und ich kann meinen
Powerletter Nr. 1, den Sie jetzt vor sich sehen, auf die Reise
schicken.
Ich hoffe, er kommt genauso gut an, wie meine Webseite
www.lressmann.de.
Diesen Insider-Brief erhalten ausschließlich Kunden, Partner und
Freunde
meiner bescheidenen Person – vorausgesetzt, er wurde über das
Internet
abonniert und nicht wieder gekündigt. Ich halte mich an meine
Versprechen!
Der ein oder andere mag vielleicht denken: Der Ressmann, das ist ja
ein
komischer Vogel. Stellt er doch im Internet so vieles kostenlos zur
Verfügung
und kreiert auch noch so einen Internet-Letter, der doch bestimmt auch
viel Arbeit
macht. Da steckt doch bestimmt ein kommerzieller Gedanke dahinter.
Dazu gibt es gleich mehrere Antworten:
a) Ich habe durch das Internet und damit auch von Menschen, die am
Internet
aktiv teilnehmen, so viel gelernt und so viel Freude entwickelt,
daß es nur
natürlich ist, davon auch wieder etwas zurückzugeben. Ich habe
nämlich im
Gegensatz zu den Profiteuren in unserer Gesellschaft ein
universelles Gesetz
verinnerlicht: Man kann nur
gewinnen, wenn man auch gibt! Vor
jeder Ernte steht
die Saat! In meiner Vorstellung von der Welt hat das
Trittbrettfahrertum keinen
Platz. Im Übrigen ist das Internet nichts für Knauserer. Ein
bißchen Input muß man
natürlich schon bringen, wenn man erfolgreich sein will.
b) Aber natürlich steckt auch ein kommerzieller Gedanke dahinter.
Schließlich
muß meine Internet-Präsenz ja irgendwie finanziert werden, und
nicht nur
meine Webseite, sondern auch ich muß von irgendwas leben.
Kostenlos sind viele Angebote deshalb, weil ich die Grundsätze des
sogenannten „Viral-Marketing“ (quasi einer Art virtueller
„Mund-zu-Mund-Propaganda“)
anzuwenden gedenke. Was mag wohl geschehen mit einer
Internet-Seite mit reichlich
Inhalt und kostenlosem Zusatznutzen? Bingo, sie spricht sich
herum, wird weiterempfohlen.
Dies bedeutet gleichsam eine hohe Besucherzahl, die stetig
ansteigt und die sich sehr
lange mit mir und meinen Themen beschäftigen kann. Dies wiederum
erzeugt Interesse an
meiner Person und meinen übrigen Leistungen, die in der Tat nicht
ganz billig sind.
Meine Webseite und auch mein Powerletter können somit auch als
vertrauensbildende
Maßnahme aufgefaßt werden.
Meiner Meinung nach ist das das einzig wahre Internet-Marketing!
Ohne in die Euphorie Ende der 90er Jahre einstimmen zu wollen. Das
Internet ist ein überhaupt
nicht mehr wegzudenkendes Informations-,
Kommunikations- und auch Vertriebsmedium. Wir
sind jetzt aus den Kinderschuhen raus und
es geht jetzt erst richtig los. Und je schneller man
sich damit befaßt, je einfacher wird man es in der Zukunft haben. Man
baut gleichzeitig
erhebliche Wettbewerbsvorteile auf und zwar global. Diese Feststellung
gilt auch für Privatpersonen,
nicht nur für Unternehmen. Viele haben das bis heute nicht verstanden.
Ich habe kürzlich mal einen kleinen Test durchgeführt. Ich habe in
Google die Namen einiger
ehemaliger Bekannter, Schulkameraden, und Kommilitonen eingegeben und
was meinen Sie, wie
viele davon eine eigene Webseite zumindest als elektronische
Visitenkarte betreiben? Es waren nicht mehr
als etwa 1%. Ich war entsetzt und erfreut zugleich.
Entsetzt war ich deshalb, weil ich wieder einmal ein Beispiel für die
Rückständigkeit unserer Gesellschaft
hatte, erfreut deshalb, weil ich sah,
wieviel Potential in Zukunft noch im Internet steckt.
Es sei an dieser Stelle bereits klipp und klar gesagt: Die Betrieb
einer eigenen Webseite wird im Verlaufe
der nächsten 10 Jahre
überlebensnotwendig. Die Bedeutung wird noch größer sein, als der
Besitz
eines Telefons. Die Frage, ob man im virtuellen Raum vertreten ist oder
nicht, wird von geradezu metaphysischer
Bedeutung sein. Der Zugang sowie die Existenz in diesem Raum wird
schon fast gleichbedeutend sein mit der Realität
daselbst. Der Philosoph K.R. Popper nennt das Welt 3. Ich werde in
meinem in den nächsten Monaten erscheinenden
Buch näher darauf eingehen. Ich bin sicher, aus dieser Perspektive
haben Sie das Internet noch nie gesehen.
An dieser Stelle auch gleich ein paar warme Worte an all diejenigen,
die meine Webseite
möglicherweise als häßlich und nicht ganz „Up-to-Date“ empfinden:
Was ist eigentlich häßlich an einer Webseite, die Substanz hat, also
nützliche Inhalte bietet,
anstatt einen Kessel Buntes und allerlei technischen Schnickschnack?
Klar, ich verstehe,
daß wenn man eine monatelange Ausbildung zum Webdesigner hinter sich
hat, andere
Vorstellungen von Web-Auftritten entwickelt.
Und wenn unser Designer dann mal knapp 10 Jahre Selbständigkeit hinter
sich hat und zwar ohne
Konjunkturflaute, können wir ja noch mal drüber reden.
Kurz und gut: Für aufbauende Kritik und damit auch
Verbesserungsvorschläge bin ich stets offen,
dazu dient ja auch mein Formular „Ihre Meinung“ auf meiner Webseite.
Ich habe die Weisheit
schließlich nicht mit Löffeln gefressen. Einverstanden?
Eine Frage noch zuletzt: Warum heißt dieser Insider-Brief Powerletter
und nicht Newsletter?
Nun, erstens weil in meiner Person eine gewisse Neigung besteht, die
Dinge stets anders zu machen als
andere (ich muß mich an der Stelle
vielleicht noch therapieren). Viel wichtiger ist jedoch der Umstand,
das
dies nicht nur einfach ein „Informations-Brief“ ist, sondern ein Brief,
der bewegen will, motivieren will. Das ist
das, was in unserem Land am meisten fehlt. Erkenntnisse haben wir im
Grunde genug, wir machen
nur zu wenig daraus. Im Handeln, nicht im Reden allein liegt die Quelle
des Erfolgs.
Somit enthält der Powerletter nicht nur bloße Infos, sondern direkt
umsetzbare Tips, von denen Sie und Ihre
Familie optimal profitieren.
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zu 2: Permission-Marketing
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Hier geht es um das leidige Thema Spam, die unerwünschte Werbung via
E-Mail, Telefon oder FAX.
Diese ist nämlich durch Weisung des EU-Telekommunikationsrates
verboten. Von der bisherigen Regelung ausgenommen sind bereits
bestehende
Geschäftsverbindungen. Wenn die Kunden dies nicht ausdrücklich
verbieten, darf
diese Werbung weiterhin versendet werden. Das neue Gesetz gilt meines
Wissens
seit dem 1.11.2003.
Permission-Marketing heißt übersetzt „Erlaubnis-Marketing“. Ich selbst
halte mich stets
an diesen Grundsatz. Ich schicke meinen Powerletter nur an Menschen,
die dies wünschen.
Schicken Sie mir ein E-Mail mit dem Betreff „Kündigung“, so streiche
ich die Mail-Adresse
sofort aus dem Verteiler. Voraussetzung dafür ist natürlich, daß ich
Ihre Adresse auch finde.
Geben Sie also bitte immer auch Ihre Alternativ-Adressen an, die Sie
früher verwendet haben
könnten.
Der besonnene Online-Marketer hält sich also auch ohne irgendwelche
Gesetzte an die
Regel: Du sollst die Nutzer nicht mit unerwünschtem Werbemüll nerven!
Das löst nämlich
unerwünschte Gegenreaktionen aus und erschwert auch die seriöse
Werbung, die natürlich
absolut legitim, sehr wohl gewünscht und auch zwingend nötig ist.
Tip: Falls Sie mit Spam bombardiert werden und Sie Ihre Mails mit
Outlook abwickeln, gibt es eine
gute Möglichkeit, die Flut ein wenig einzudämmen. Bevor Sie die Mails
löschen, fügen Sie die entsprechende
Adresse der Liste der Junk-Mail-Versender hinzu. Bei mir hilft das.
Man kann zwar nicht alles abwehren,
zumal diese unverbesserlichen Junkies Ihre Mail-Adressen immer wieder
ändern, es hilft aber trotzdem und mit
den paar Spams die übrig bleiben, kann man leben. Ansonsten müssen Sie
eben eine Software zur Spam-Abwehr
installieren.
Rechtlich kann man gegen die Jungs meist eh nicht vorgehen, da die
Spams meist aus Ländern außerhalb der
EU versendet werden.
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zu 3: Wir sparen uns zu Tode
Wie Gesundschrumpfen krank macht ...
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Sparen ist zur Zeit in aller Munde. „Wir müssen sparen ...“ Dabei wird
dann in aller Regel eine Mine irgendwo zwischen Betroffenheit,
Mitleid und Wissen aufgelegt. Tja, das Geld sitzt halt nicht mehr so
locker ...
Sagen Sie, gehören auch Sie zu den Menschen, die dieses Gejammere
nicht mehr ertragen können und sich fragen, was
dieses Getue überhaupt noch soll?
Natürlich muß man sparen, nur ist die Frage wofür und in welchem
Umfang. Die meisten Menschen haben eine völlig falsche
Vorstellung vom Sparen. Rein volkswirtschaftlich bedeutet Sparen
einfach nur den Umstand, daß man nur investieren kann,
wenn man vorher etwas auf die Seite gelegt hat. Beispiel: Wenn ich
einen Apfelbaum pflanzen will, muß ich von der vorherigen Ernte
einige Äpfel zurückgelegt haben. Soviel ist klar. Nur wofür sparen die
Menschen hauptsächlich in Deutschland? „Für die schlechten
Zeiten!“
Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen: „Wer für schlechte Zeiten
spart, wird Sie erhalten!“ Ich finde, da ist was Wahres dran.
Wird Geld im Übermaß zurückgehalten, also nicht mehr ausreichend
konsumiert und investiert, kommt es zu schwerwiegenden
wirtschaftlichen Einbrüchen, insbesondere Unternehmenszusammenbrüchen
und Arbeitslosigkeit, was die Seuche „Sparen“
noch weiter verstärkt. Was wir in Deutschland zur Zeit erleben, das ist
sozusagen die Manifestierung einer sich selbst erfüllenden
und verstärkenden Prophezeiung, dem sogenannten Thomasschen Theorem
(wie man dieses Theorem für seine persönliche
Entwicklung am besten nutzen kann, werde ich in einem separaten
Beitrag auf
www.lressmann.de darstellen). Es ist im Grunde
das alte Problem: die Deutschen lieben es halt, wie die Lemminge in
ihre selbst gestellten Fallen zu rennen. Es liegt wohl in den Genen.
Ich selbst spare nur für „gute Zeiten“. Wie, „gute Zeiten“, wo gibt’s
denn so was? Nun, das kann es durchaus geben, dann nämlich,
wenn man es mit dem Sparen nicht übertreibt und nach einem Sparplan
arbeitet. Also z.B. erstmal für den langfristigen Aufbau einer
persönlichen Altersvorsorge („Die Rente ist nicht sicher, nicht mal
die Pension!“) wozu relativ kleine Beträge ausreichen. Zum
anderen für größere Anschaffungen wie z.B. den fahrbaren Untersatz.
Alles was darüber hinausgeht , kann man frohen Mutes ausgeben,
dann kommen erst gar keine „schlechten Zeiten“ auf, weder in
individueller Hinsicht noch auf ein Kollektiv bezogen. Geld muß
fließen,
stockt der Geldstrom, kommt auch alles andere zum Stillstand.
Noch ein Beispiel zur Verdeutlichung:
Angenommen, ein Mann von 180 cm Größe wiegt 90 kg. Dann würde die
Medizin sagen, der Kerl ist zu schwer, da müssen 10-15 kg
runter. Und angenommen, der Mann hört auf den Rat seines Arztes und
speckt brav 15 kg ab, dann wiegt er nach Adam Riese jetzt
75 kg und hat damit sein Idealgewicht erreicht, sein Schrumpfen war
ein Gesundschrumpfen zu seinem Vorteil.
Nehmen wir jetzt an, der Mann hat einen solchen Gefallen an seiner
Askese gefunden, daß er sich sagt: „Ich muß runter auf 60 kg“, er
erhebt den Verzicht zum Fetisch, dann können wir uns leicht ausmalen,
daß er bald umkippt und wieder zum Arzt muß, der ihm jetzt
zum Gegenteil rät, ansonsten der Mann stirbt. Er hat also jetzt ein
noch größeres Problem als vorher. Der Geiz war also offenbar nicht
geil.
Und so wie bei unserem Mann im Beispiel, sieht es auch anderswo aus.
Ich habe noch kein Unternehmen gesehen, das allein durch
Schrumpfen wieder auf die Beine gekommen wäre. Die Ursachen für die
Probleme liegen meist ganz woanders, meistens im
Verkauf und allgemein schlechtem Management. Das läßt sich auch auf
ganze Staaten übertragen. Der Hebel muß also ganz woanders
angesetzt werden, womit ich der Verschwendung natürlich nicht das Wort
reden will. Jede Einschränkung will also genau bewogen
werden. Sparen darf nie zu Lasten des Service gehen, was jedoch nur
allzu häufig der Fall ist.
Sehen Sie sich mal an, wie die meisten Unternehmen bei Verkauf und
Service gespart haben, frei nach dem Motto: „Kunde blöd, Kunde
merkt nix“. Service wird zunehmend zum inhaltslosen Begriff, einen
qualifizierten Verkäufer trifft man meist nur noch selten an, der
Bettelstudent oder der polnische Spargelstecher ist halt billiger. Und
da wundern sich die „Sparfüchse“ auch noch, wenn sie immer
weniger verkaufen.
Kurzum: Jeder kann einen einfachen Beitrag zur Lösung der Probleme
leisten – Raus aus dem Schneckenhaus und die Sparstrümpfe
geplündert, so daß endlich wieder Freude aufkommt. Ohne motivierende
Stimmung läuft nämlich gar nichts!
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zu 4: Neue Anforderungen an Rechnungsformulare.
Was Sie jetzt unbedingt beachten sollten, um Ärger mit dem
lieben
Prüfer zu vermeiden ...
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Wieder mal eine EU-Richtlinie, die uns alle glücklich machen soll,
jedoch wie üblich zu zusätzlichem Aufwand führt.
Seit dem 01.01.2004 bestehen neue Anforderungen an die
Rechnungsformulare, die EU-weit gelten. Die Umsetzung dieser
Richtlinie hat auch
Auswirkungen auf den Vorsteuerabzug. Ab 2004 dürfen Sie die Vorsteuer
nur dann abziehen, wenn die Rechnung alle gesetzlich vorgeschriebenen
Angaben enthält. Fehlt auch nur eine dieser Angaben, so geht Ihnen der
Vorsteuerabzug möglicherweise ganz verloren. Bestehen Sie also als
Geschäftskunde stets auf einer ordnungsgemäßen Rechnung. Gehen Sie
davon aus, daß die Prüfer auf diese Regeln peinlichst genau achten
werden.
Es ist das immer gleiche Spiel: Die EU verabschiedet eine Richtlinie,
die in nationales Recht umgesetzt werden soll,
die Umsetzung in Punkt Komma und Strich (auch darüber hinaus)
erfolgt ausschließlich in Deutschland. Aber das ist ein anderes
Thema ...
Nach Beschluß des Steueränderungsgesetzes 2003 muß eine Rechnung ab
dem 01.01.2004 folgende Angaben enthalten:
-
Name und Anschrift des Unternehmers,
der die Leistung ausführt,
-
Name und Anschrift des
Leistungsempfängers,
-
wahlweise die Steuernummer des
leistenden Unternehmers oder die UST-Identifikations-Nr.,
-
Ausstellungsdatum der Rechnung,
-
fortlaufende Rechnungsnummer,
-
die gelieferte Ware mit ihrer
handelsüblichen Bezeichnung oder Art und Umfang der sonstigen
Leistung,
-
Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung oder Zeitpunkt der
Vereinnahmung des Entgelts, sofern er feststeht und nicht mit dem
Ausstellungsdatum der Rechnung übereinstimmt,
-
Aufschlüsselung des Entgelts (=
Nettobetrags) nach Steuersätzen und Steuerbefreiungen und
-
den anzuwendenden Steuersatz und den
Betrag der Umsatzsteuer, der auf das Entgelt entfällt, oder
-
bei Steuerbefreiung einen Hinweis
darauf, daß für die Lieferung oder sonstige Leistung eine
Steuerbefreiung gilt.
Für Kleinbetragsrechnungen bis 100 € gelten geringere Anforderungen:
-
Name und Anschrift des Unternehmers,
der die Leistung ausführt,
-
Ausstellungsdatum
-
die gelieferte Ware mit ihrer
handelsüblichen Bezeichnung oder Art und Umfang der sonstigen
Leistung
-
Entgelt und UST-Betrag in einer Summe
und
-
den anzuwendenden Steuersatz, oder
-
bei Steuerbefreiung einen Hinweis
darauf, daß für die Lieferung oder sonstige Leistung eine
Steuerbefreiung gilt.
Bei Rechnungen an Privatkunden ist eine derart detaillierte Rechnung
nicht erforderlich. Sie können jedoch nicht immer
zwischen Privat- und Geschäftskunden unterscheiden. Wählen Sie deshalb
grundsätzlich die gesetzlich geforderte Alternative.
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zu 5: Internet-Werbung leicht und gar nicht teuer
Eine clevere Idee von Google!
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Wer in einer deutschsprachigen Google-Suchmaschine (z.B.
www.google.de ) das Stichwort "Marketing" eingibt, wird rechts
auf
seinem Bildschirm einen oder mehrere Kasten sehen, die den Begriff
näher umschreiben (oder einen Werbeslogan) mit einem Link
auf die Webseite des Werbenden.
Dieser Service namens Google-Adwords ist relativ neu. Und er ist
clever. Die Betreiber von Suchmaschinen werden
künftig ihr Brot verdienen müssen, zumal sie hochtrabende Pläne
verfolgen. Kaum ein Markt im Internet
dürfte z.Z. so umkämpft sein, wie der
„Suchmaschinenmarkt“. Einige Suchmaschinen-Betreiber lassen sich die 1. Plätze
bezahlen, was den Nutzern natürlich gar nicht gefällt: Die Surfer sind
sauer, weil sie nur noch bezahlte, jedoch
keine relevanten Ergebnisse mehr bekommen. Die Seitenbetreiber sind
sauer, weil dies natürlich die Kosten für
die Online-Werbung in die Höhe treibt und am Ende nur noch die
Finanzstärksten gelistet werden. Dies läuft
dem offenen Ansatz des Internet völlig zuwider.
Das Google-Adwords-Konzept scheint hier eine für alle Seiten
akzeptable Lösung zu sein. Google-Adwords lohnt
sich vor allem für inflationäre Begriffe wie z.B. Marketing, Vertrieb
usw. Für speziellere Abfragen kann man
nach wie vor auf die optimale Gestaltung seiner Webseite setzen, d.h.
insbesondere ordentliche Inhalte, die
„suchmaschinenoptimal“ dargestellt werden sollten.
Google-Adwords ist sehr preisgünstig, man zahlt nur für den
tatsächlich durchgeführten Click auf den Link (oder man legt ein
Budget fest). Und
das Beste ist: man kann die Anzahl der Klicks einschränken. Man kann
sagen, ich zahle nur für 100 Clicks pro Tag,
danach kann der Kasten verschwinden. Damit ist das Risiko
ausgeschlossen, Insolvenz anmelden zu müssen, bloß weil
pro Tag vielleicht 10.000 Nutzer auf den Link klicken. Das wird dann
in der Tat verdammt teuer.
Hier erfahren Sie mehr zu diesem Werbe-Programm:
https://adwords.google.com/select. Oder
klicken Sie in Google einfach auf den Link „Werbung“. Sie werden dann
automatisch auf das
Adwords-Programm weitergeleitet.
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zu 6: Ist
www.lressmann.de auch etwas für Privatpersonen?
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Da ich auf meiner Webseite als Unternehmensberater auftrete, was ich
ja auch bin, mag sich der ein oder andere
fragen, ob er auch als Privatperson, z.B. als Angestellter oder Student
Nutzen ziehen kann.
Natürlich kann er das: Zum einen will er sich vielleicht selbständig
machen und sucht Informationen, die ihm dabei
eine erste Hilfe bieten können. Vielleicht ist er auch klug und sucht
einen geeigneten Berater, der ihm bei seinem
Vorhaben wertvolle Dienste leisten kann, die zudem auch noch
förderfähig sind.
Möglicherweise ist er ja auch Angestellter eines Unternehmens, der
Informationen braucht, die seinen Betrieb
und damit auch ihn selbst weiterbringen können. Vielleicht hat sein
Betrieb auch ein besonderes Problem
und er kann seinem Chef vorschlagen, guck Dir mal den Ressmann an, der
Bursche scheint was auf dem Kasten zu
haben, der haut uns raus.
Vielleicht möchte die Privatperson auch selbst einen Internet-Auftritt
wagen, was ich ihr auch dringend ans Herz
lege und sucht entsprechende
Informationen und Anregungen. Vielleicht sucht diese Person auch
einfach bloß
Unterhaltung.
Wie dem auch immer sei: Viele der Beiträge und Erfolgstips, die ich in
meiner Internet-Präsenz und auch in meinem
Powerletter biete, sind durchaus auch für Privatpersonen geeignet und
auch gedacht. Je unternehmerischer diese Person
denkt und wirkt, um so mehr Nutzen wird sie daraus ziehen und um so
erfolgreicher wird sie in Zukunft sein.
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Das wär's für heute.
Es ist zwar bereits etwas spät, dennoch wünsche ich all meinen Lesern
für das Jahr
2004 eine gute, erfolgreiche und gesunde Zeit.
Herzlich, Ihr
Lutz Ressmann
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Diplom-Kaufmann
Lutz Ressmann
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Unternehmensberatung -
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Tel. 049 2364/7486, Fax 049 2364 7671
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