Lutz Ressmanns Powerletter Nr. 1

© Lutz Ressmann - www.lressmann.de

 

Der Internet-Letter zu den Themen:

 

  • Marketing und Vertrieb

  • Internetmarketing

  • SAP

  • Rating

  • Existenzgründung

  • Erfolgs-Psychologie

 

 

 

14.01.2004

 

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ACHTUNG:

DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN, PARTNER UND FREUNDE VON

 

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Diplom-Kaufmann

Lutz Ressmann

- Unternehmensberatung –

Mehr Erfolg in Marketing, Vertrieb & SAP

Sixtusstr. 56

45721 Haltern am See

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DIESER BRIEF IST GRATIS UND WURDE VON IHRER E-MAIL-ADRESSE AUS ABONNIERT. FALLS ES SICH UM EIN MIßVERSTÄNDNIS HANDELT ODER FALLS SIE DIESEN BRIEF NICHT MEHR ERHALTEN MÖCHTEN, SCHICKEN SIE BITTE EIN MAIL MIT ALL IHREN E-MAIL-ADRESSEN AN lressmann@lressmann.de. DANKE!

 

DER FOLGENDE HINWEIS MUß LEIDER SEIN:

FÜR DIE INFORMATIONEN IN DIESEM BRIEF ÜBERNEHME ICH KEINE GEWÄHR – JEDE HAFTUNG IST AUSGESCHLOSSEN! INSBESONDERE STELLEN SIE KEINE BERATUNGSLEISTUNG DAR.

AUCH FÜR DIE ENTHALTENEN LINKS AUF ANDERE WEB-SEITEN ÜBERNEHME ICH KEINE HAFTUNG UND DISTANZIERE MICH VORSORGLICH VON ALLEN DORT ABGEGEBENEN ÄUßERUNGEN!

 

Alle früheren Power-Letter gibt's auf http://www.lressmann.de/powerletter/powerletter.htm

 

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Inhalt Power-Letter Nr. 1

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1. Philosophische Grundfragen und Antworten zu www.lressmann.de

 

2. Permission-Marketing

 

3. Wir sparen uns zu Tode

    Wie Gesundschrumpfen krank macht ...

 

4. Neue Anforderungen an Rechnungsformulare.

    Was Sie jetzt unbedingt beachten sollten, um Ärger mit dem lieben

    Prüfer zu vermeiden ...

 

5. Internet-Werbung leicht und gar nicht teuer

    Eine clevere Idee von Google!

 

6. Ist www.lressmann.de auch etwas für Privatpersonen?

 

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zu 1: Philosophische Grundfragen und Antworten zu www.lressmann.de

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Jetzt ist es endlich so weit! Nach nächtelangen Arbeiten sind die

Grundlagen meiner neuen Internet-Präsenz gelegt und ich kann meinen

Powerletter Nr. 1, den Sie jetzt vor sich sehen, auf die Reise schicken.

 

Ich hoffe, er kommt genauso gut an, wie meine Webseite www.lressmann.de.

Diesen Insider-Brief erhalten ausschließlich Kunden, Partner und Freunde

meiner bescheidenen Person – vorausgesetzt, er wurde über das Internet

abonniert und nicht wieder gekündigt. Ich halte mich an meine Versprechen!

 

Der ein oder andere mag vielleicht denken: Der Ressmann, das ist ja ein

komischer Vogel. Stellt er doch im Internet so vieles kostenlos zur Verfügung

und kreiert auch noch so einen Internet-Letter, der doch bestimmt auch viel Arbeit

macht. Da steckt doch bestimmt ein kommerzieller Gedanke dahinter.

 

Dazu gibt es gleich mehrere Antworten:

 

a) Ich habe durch das Internet und damit auch von Menschen, die am Internet

    aktiv teilnehmen, so viel gelernt und so viel Freude entwickelt, daß es nur

    natürlich ist, davon auch wieder etwas zurückzugeben. Ich habe nämlich im

    Gegensatz zu den Profiteuren in unserer Gesellschaft ein universelles Gesetz

    verinnerlicht: Man kann nur gewinnen, wenn man auch gibt! Vor jeder Ernte steht

    die Saat! In meiner Vorstellung von der Welt hat das Trittbrettfahrertum keinen

    Platz. Im Übrigen ist das Internet nichts für Knauserer. Ein bißchen Input muß man

    natürlich schon bringen, wenn man erfolgreich sein will.

 

b) Aber natürlich steckt auch ein kommerzieller Gedanke dahinter. Schließlich

    muß meine Internet-Präsenz ja irgendwie finanziert werden, und nicht nur

    meine Webseite, sondern auch ich muß von irgendwas leben.

    Kostenlos sind viele Angebote deshalb, weil ich die Grundsätze des

    sogenannten „Viral-Marketing“ (quasi einer Art virtueller „Mund-zu-Mund-Propaganda“)

    anzuwenden gedenke. Was mag wohl geschehen mit einer Internet-Seite mit reichlich

    Inhalt und kostenlosem Zusatznutzen? Bingo, sie spricht sich herum, wird weiterempfohlen.

    Dies bedeutet gleichsam eine hohe Besucherzahl, die stetig ansteigt und die sich sehr

    lange mit mir und meinen Themen beschäftigen kann. Dies wiederum erzeugt Interesse an

    meiner Person und meinen übrigen Leistungen, die in der Tat nicht ganz billig sind.

    Meine Webseite und auch mein Powerletter können somit auch als vertrauensbildende

    Maßnahme aufgefaßt werden.

    Meiner Meinung nach ist das das einzig wahre Internet-Marketing!

   

Ohne in die Euphorie Ende der 90er Jahre einstimmen zu wollen. Das Internet ist ein überhaupt

nicht mehr wegzudenkendes Informations-, Kommunikations- und auch Vertriebsmedium. Wir

sind jetzt aus den Kinderschuhen raus und es geht jetzt erst richtig los. Und je schneller man

sich damit befaßt, je einfacher wird man es in der Zukunft haben. Man baut gleichzeitig

erhebliche Wettbewerbsvorteile auf und zwar global. Diese Feststellung gilt auch für Privatpersonen,

nicht nur für Unternehmen. Viele haben das bis heute nicht verstanden.

 

Ich habe kürzlich mal einen kleinen Test durchgeführt. Ich habe in Google die Namen einiger

ehemaliger Bekannter, Schulkameraden, und Kommilitonen eingegeben und was meinen Sie, wie

viele davon eine eigene Webseite zumindest als elektronische Visitenkarte betreiben? Es waren nicht mehr

als etwa 1%. Ich war entsetzt und erfreut zugleich.

Entsetzt war ich deshalb, weil ich wieder einmal ein Beispiel für die Rückständigkeit unserer Gesellschaft

hatte, erfreut deshalb, weil ich sah, wieviel Potential in Zukunft noch im Internet steckt.

 

Es sei an dieser Stelle bereits klipp und klar gesagt: Die Betrieb einer eigenen Webseite wird im Verlaufe

der nächsten 10 Jahre überlebensnotwendig. Die Bedeutung wird noch größer sein, als der Besitz

eines Telefons. Die Frage, ob man im virtuellen Raum vertreten ist oder nicht, wird von geradezu metaphysischer

Bedeutung sein. Der Zugang sowie die Existenz in diesem Raum wird schon fast gleichbedeutend sein mit der Realität

daselbst. Der Philosoph K.R. Popper nennt das Welt 3. Ich werde in meinem in den nächsten Monaten erscheinenden

Buch näher darauf eingehen. Ich bin sicher, aus dieser Perspektive haben Sie das Internet noch nie gesehen.

 

An dieser Stelle auch gleich ein paar warme Worte an all diejenigen, die meine Webseite

möglicherweise als häßlich und nicht ganz „Up-to-Date“ empfinden:

 

Was ist eigentlich häßlich an einer Webseite, die Substanz hat, also nützliche Inhalte bietet,

anstatt einen Kessel Buntes und allerlei technischen Schnickschnack? Klar, ich verstehe,

daß wenn man eine monatelange Ausbildung zum Webdesigner hinter sich hat, andere

Vorstellungen von Web-Auftritten entwickelt.

Und wenn unser Designer dann mal knapp 10 Jahre Selbständigkeit hinter sich hat und zwar ohne

Konjunkturflaute, können wir ja noch mal drüber reden.

 

Kurz und gut: Für aufbauende Kritik und damit auch Verbesserungsvorschläge bin ich stets offen,

dazu dient ja auch mein Formular „Ihre Meinung“ auf meiner Webseite. Ich habe die Weisheit

schließlich nicht mit Löffeln gefressen. Einverstanden?

 

Eine Frage noch zuletzt: Warum heißt dieser Insider-Brief Powerletter und nicht Newsletter?

 

Nun, erstens weil in meiner Person eine gewisse Neigung besteht, die Dinge stets anders zu machen als

andere (ich muß mich an der Stelle vielleicht noch therapieren). Viel wichtiger ist jedoch der Umstand, das

dies nicht nur einfach ein „Informations-Brief“ ist, sondern ein Brief, der bewegen will, motivieren will. Das ist

das, was in unserem Land am meisten fehlt. Erkenntnisse haben wir im Grunde genug, wir machen

nur zu wenig daraus. Im Handeln, nicht im Reden allein liegt die Quelle des Erfolgs.

Somit enthält der Powerletter nicht nur bloße Infos, sondern direkt umsetzbare Tips, von denen Sie und Ihre

Familie optimal profitieren.

 

  

 

 

 

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zu 2: Permission-Marketing

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Hier geht es um das leidige Thema Spam, die unerwünschte Werbung via

E-Mail, Telefon oder FAX.

Diese ist nämlich durch Weisung des EU-Telekommunikationsrates

verboten. Von der bisherigen Regelung ausgenommen sind bereits bestehende

Geschäftsverbindungen. Wenn die Kunden dies nicht ausdrücklich verbieten, darf

diese Werbung weiterhin versendet werden. Das neue Gesetz gilt meines Wissens

seit dem 1.11.2003.

 

Permission-Marketing heißt übersetzt „Erlaubnis-Marketing“. Ich selbst halte mich stets

an diesen Grundsatz. Ich schicke meinen Powerletter nur an Menschen, die dies wünschen.

Schicken Sie mir ein E-Mail mit dem Betreff „Kündigung“, so streiche ich die Mail-Adresse

sofort aus dem Verteiler. Voraussetzung dafür ist natürlich, daß ich Ihre Adresse auch finde.

Geben Sie also bitte immer auch Ihre Alternativ-Adressen an, die Sie früher verwendet haben

könnten.

 

Der besonnene Online-Marketer hält sich also auch ohne irgendwelche Gesetzte an die

Regel: Du sollst die Nutzer nicht mit unerwünschtem Werbemüll nerven! Das löst nämlich

unerwünschte Gegenreaktionen aus und erschwert auch die seriöse Werbung, die natürlich

absolut legitim, sehr wohl gewünscht und auch zwingend nötig ist.

 

Tip: Falls Sie mit Spam bombardiert werden und Sie Ihre Mails mit Outlook abwickeln, gibt es eine

gute Möglichkeit, die Flut ein wenig einzudämmen. Bevor Sie die Mails löschen, fügen Sie die entsprechende

Adresse der Liste der Junk-Mail-Versender hinzu. Bei mir hilft das. Man kann zwar nicht alles abwehren,

zumal diese unverbesserlichen Junkies Ihre Mail-Adressen immer wieder ändern, es hilft aber trotzdem und mit

den paar Spams die übrig bleiben, kann man leben. Ansonsten müssen Sie eben eine Software zur Spam-Abwehr

installieren.

Rechtlich kann man gegen die Jungs meist eh nicht vorgehen, da die Spams meist aus Ländern außerhalb der

EU versendet werden.
 
       .

 

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zu 3: Wir sparen uns zu Tode

        Wie Gesundschrumpfen krank macht ...

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Sparen ist zur Zeit in aller Munde. „Wir müssen sparen ...“ Dabei wird dann in aller Regel eine Mine irgendwo zwischen Betroffenheit,

Mitleid und Wissen aufgelegt. Tja, das Geld sitzt halt nicht mehr so locker ...

 

Sagen Sie, gehören auch Sie zu den Menschen, die dieses Gejammere nicht mehr ertragen können und sich fragen, was

dieses Getue überhaupt noch soll?

Natürlich muß man sparen, nur ist die Frage wofür und in welchem Umfang. Die meisten Menschen haben eine völlig falsche

Vorstellung vom Sparen. Rein volkswirtschaftlich bedeutet Sparen einfach nur den Umstand, daß man nur investieren kann,

wenn man vorher etwas auf die Seite gelegt hat. Beispiel: Wenn ich einen Apfelbaum pflanzen will, muß ich von der vorherigen Ernte

einige Äpfel zurückgelegt haben. Soviel ist klar. Nur wofür sparen die Menschen hauptsächlich in Deutschland? „Für die schlechten

Zeiten!“

 

Irgendwo habe ich mal den Satz gelesen: „Wer für schlechte Zeiten spart, wird Sie erhalten!“ Ich finde, da ist was Wahres dran.

Wird Geld im Übermaß zurückgehalten, also nicht mehr ausreichend konsumiert und investiert, kommt es zu schwerwiegenden

wirtschaftlichen Einbrüchen, insbesondere Unternehmenszusammenbrüchen und Arbeitslosigkeit, was die Seuche „Sparen“

noch weiter verstärkt. Was wir in Deutschland zur Zeit erleben, das ist sozusagen die Manifestierung einer sich selbst erfüllenden

und verstärkenden Prophezeiung, dem sogenannten Thomasschen Theorem (wie man dieses Theorem für seine persönliche

Entwicklung am besten nutzen kann, werde ich in einem separaten Beitrag auf www.lressmann.de darstellen). Es ist im Grunde

das alte Problem: die Deutschen lieben es halt, wie die Lemminge in ihre selbst gestellten Fallen zu rennen. Es liegt wohl in den Genen.

 

Ich selbst spare nur für „gute Zeiten“. Wie, „gute Zeiten“, wo gibt’s denn so was? Nun, das kann es durchaus geben, dann nämlich,

wenn man es mit dem Sparen nicht übertreibt und nach einem Sparplan arbeitet. Also z.B. erstmal für den langfristigen Aufbau einer

persönlichen Altersvorsorge („Die Rente ist nicht sicher, nicht mal die Pension!“) wozu relativ kleine Beträge ausreichen. Zum

anderen für größere Anschaffungen wie z.B. den fahrbaren Untersatz. Alles was darüber hinausgeht , kann man frohen Mutes ausgeben,

dann kommen erst gar keine „schlechten Zeiten“ auf, weder in individueller Hinsicht noch auf ein Kollektiv bezogen. Geld muß fließen,

stockt der Geldstrom, kommt auch alles andere zum Stillstand.

 

Noch ein Beispiel zur Verdeutlichung:

Angenommen, ein Mann von 180 cm Größe wiegt 90 kg. Dann würde die Medizin sagen, der Kerl ist zu schwer, da  müssen 10-15 kg

runter. Und angenommen, der Mann hört auf den Rat seines Arztes und speckt brav 15 kg ab, dann wiegt er nach Adam Riese jetzt

75 kg und hat damit sein Idealgewicht erreicht, sein Schrumpfen war ein Gesundschrumpfen zu seinem Vorteil.

Nehmen wir jetzt an, der Mann hat einen solchen Gefallen an seiner Askese gefunden, daß er sich sagt: „Ich muß runter auf 60 kg“, er

erhebt den Verzicht zum Fetisch, dann können wir uns leicht ausmalen, daß er bald umkippt und wieder zum Arzt muß, der ihm jetzt

zum Gegenteil rät, ansonsten der Mann stirbt. Er hat also jetzt ein noch größeres Problem als vorher. Der Geiz war also offenbar nicht geil.

 

Und so wie bei unserem Mann im Beispiel, sieht es auch anderswo aus. Ich habe noch kein Unternehmen gesehen, das allein durch

Schrumpfen wieder auf die Beine gekommen wäre. Die Ursachen für die Probleme liegen meist ganz woanders, meistens im

Verkauf und allgemein schlechtem Management. Das läßt sich auch auf ganze Staaten übertragen. Der Hebel muß also ganz woanders

angesetzt werden, womit ich der Verschwendung natürlich nicht das Wort reden will. Jede Einschränkung will also genau bewogen

werden. Sparen darf nie zu Lasten des Service gehen, was jedoch nur allzu häufig der Fall ist.

 

Sehen Sie sich mal an, wie die meisten Unternehmen bei Verkauf und Service gespart haben, frei nach dem Motto: „Kunde blöd, Kunde

merkt nix“. Service wird zunehmend zum inhaltslosen Begriff, einen qualifizierten Verkäufer trifft man meist nur noch selten an, der

Bettelstudent oder der polnische Spargelstecher ist halt billiger. Und da wundern sich die „Sparfüchse“ auch noch, wenn sie immer

weniger verkaufen.

 

Kurzum: Jeder kann einen einfachen Beitrag zur Lösung der Probleme leisten – Raus aus dem Schneckenhaus und die Sparstrümpfe

geplündert,  so daß endlich wieder Freude aufkommt. Ohne motivierende Stimmung läuft nämlich gar nichts!

 

 

 

 

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zu 4: Neue Anforderungen an Rechnungsformulare.

        Was Sie jetzt unbedingt beachten sollten, um Ärger mit dem lieben

        Prüfer zu vermeiden ...

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Wieder mal eine EU-Richtlinie, die uns alle glücklich machen soll, jedoch wie üblich zu zusätzlichem Aufwand führt.

Seit dem 01.01.2004 bestehen neue Anforderungen an die Rechnungsformulare, die EU-weit gelten. Die Umsetzung dieser Richtlinie hat auch

Auswirkungen auf den Vorsteuerabzug. Ab 2004 dürfen Sie die Vorsteuer nur dann abziehen, wenn die Rechnung alle gesetzlich vorgeschriebenen

Angaben enthält. Fehlt auch nur eine dieser Angaben, so geht Ihnen der Vorsteuerabzug möglicherweise ganz verloren. Bestehen Sie also als

Geschäftskunde stets auf einer ordnungsgemäßen Rechnung. Gehen Sie davon aus, daß die Prüfer auf diese Regeln peinlichst genau achten werden.

Es ist das immer gleiche Spiel: Die EU verabschiedet eine Richtlinie, die in nationales Recht umgesetzt werden soll,

die Umsetzung in Punkt Komma und Strich (auch darüber hinaus) erfolgt ausschließlich in Deutschland. Aber das ist ein anderes

Thema ...

 

Nach Beschluß des Steueränderungsgesetzes 2003 muß eine Rechnung ab dem 01.01.2004 folgende Angaben enthalten:

 

  • Name und Anschrift des Unternehmers, der die Leistung ausführt,

  • Name und Anschrift des Leistungsempfängers,

  • wahlweise die Steuernummer des leistenden Unternehmers oder die UST-Identifikations-Nr.,

  • Ausstellungsdatum der Rechnung,

  • fortlaufende Rechnungsnummer,

  • die gelieferte Ware mit ihrer handelsüblichen Bezeichnung oder Art und Umfang der sonstigen Leistung,

  • Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung oder Zeitpunkt der Vereinnahmung des Entgelts, sofern er feststeht und nicht  mit dem Ausstellungsdatum der Rechnung übereinstimmt,

  • Aufschlüsselung des Entgelts (= Nettobetrags) nach Steuersätzen und Steuerbefreiungen und

  • den anzuwendenden Steuersatz und den Betrag der Umsatzsteuer, der auf das Entgelt entfällt, oder

  • bei Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, daß für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt.

 

Für Kleinbetragsrechnungen bis 100 € gelten geringere Anforderungen:

 

  • Name und Anschrift des Unternehmers, der die Leistung ausführt,

  • Ausstellungsdatum

  • die gelieferte Ware mit ihrer handelsüblichen Bezeichnung oder Art und Umfang der sonstigen Leistung

  • Entgelt und UST-Betrag in einer Summe und

  • den anzuwendenden Steuersatz, oder

  • bei Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, daß für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt.

 

Bei Rechnungen an Privatkunden ist eine derart detaillierte Rechnung nicht erforderlich. Sie können jedoch nicht immer

zwischen Privat- und Geschäftskunden unterscheiden. Wählen Sie deshalb grundsätzlich die gesetzlich geforderte Alternative.

 

 

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zu 5: Internet-Werbung leicht und gar nicht teuer

      Eine clevere Idee von Google!

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Wer in einer deutschsprachigen  Google-Suchmaschine (z.B. www.google.de )  das Stichwort "Marketing" eingibt, wird rechts auf

seinem Bildschirm einen oder mehrere Kasten sehen, die den Begriff näher umschreiben (oder einen Werbeslogan) mit einem Link

auf die Webseite des Werbenden.

Dieser Service namens Google-Adwords ist relativ neu. Und er ist clever. Die Betreiber von Suchmaschinen werden

künftig ihr Brot verdienen müssen, zumal sie hochtrabende Pläne verfolgen. Kaum ein Markt im Internet

dürfte z.Z. so umkämpft sein, wie der „Suchmaschinenmarkt“. Einige Suchmaschinen-Betreiber lassen sich die 1. Plätze

bezahlen, was den Nutzern natürlich gar nicht gefällt: Die Surfer sind sauer, weil sie nur noch bezahlte, jedoch

keine relevanten Ergebnisse mehr bekommen. Die Seitenbetreiber sind sauer, weil dies natürlich die Kosten für

die Online-Werbung in die Höhe treibt und am Ende nur noch die Finanzstärksten gelistet werden. Dies läuft

dem offenen Ansatz des Internet völlig zuwider.

 

Das Google-Adwords-Konzept scheint hier eine für alle Seiten akzeptable Lösung zu sein. Google-Adwords lohnt

sich vor allem für inflationäre Begriffe wie z.B. Marketing, Vertrieb usw. Für speziellere Abfragen kann man

nach wie vor auf die optimale Gestaltung seiner Webseite setzen, d.h. insbesondere ordentliche Inhalte, die

„suchmaschinenoptimal“ dargestellt werden sollten.

Google-Adwords ist sehr preisgünstig, man zahlt nur für den tatsächlich durchgeführten Click auf den Link (oder man legt ein Budget fest). Und

das Beste ist: man kann die Anzahl der Klicks einschränken. Man kann sagen, ich zahle nur für 100 Clicks pro Tag,

danach kann der Kasten verschwinden. Damit ist das Risiko ausgeschlossen, Insolvenz anmelden zu müssen, bloß weil

pro Tag vielleicht 10.000 Nutzer auf den Link klicken. Das wird dann in der Tat verdammt teuer.

 

Hier erfahren Sie mehr zu diesem Werbe-Programm: https://adwords.google.com/select. Oder

klicken Sie in Google einfach auf den Link „Werbung“. Sie werden dann automatisch auf das

Adwords-Programm weitergeleitet.

 

 

 

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zu 6: Ist www.lressmann.de auch etwas für Privatpersonen?

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Da ich auf meiner Webseite als Unternehmensberater auftrete, was ich ja auch bin,  mag sich der ein oder andere

fragen, ob er auch als Privatperson, z.B. als Angestellter oder Student Nutzen ziehen kann.

 

Natürlich kann er das: Zum einen will er sich vielleicht selbständig machen und sucht Informationen, die ihm dabei

eine erste Hilfe bieten können. Vielleicht ist er auch klug und sucht einen geeigneten Berater, der ihm bei seinem

Vorhaben wertvolle Dienste leisten kann, die zudem auch noch förderfähig sind.

 

Möglicherweise ist er ja auch Angestellter eines Unternehmens, der Informationen braucht, die seinen Betrieb

und damit auch ihn selbst weiterbringen können. Vielleicht hat sein Betrieb auch ein besonderes Problem

und er kann seinem Chef vorschlagen, guck Dir mal den Ressmann an, der Bursche scheint was auf dem Kasten zu

haben, der haut uns raus.

 

Vielleicht möchte die Privatperson auch selbst einen Internet-Auftritt wagen, was ich ihr auch dringend ans Herz

lege und sucht entsprechende Informationen und Anregungen. Vielleicht sucht diese Person auch einfach bloß

Unterhaltung.

 

Wie dem auch immer sei: Viele der Beiträge und Erfolgstips, die ich in meiner Internet-Präsenz und auch in meinem

Powerletter biete, sind durchaus auch für Privatpersonen geeignet und auch gedacht. Je unternehmerischer diese Person

denkt und wirkt, um so mehr Nutzen wird sie daraus ziehen und um so erfolgreicher wird sie in Zukunft sein.

 

 

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Das wär's für heute.

 

Es ist zwar bereits etwas spät, dennoch wünsche ich all meinen Lesern für das Jahr

2004 eine gute, erfolgreiche und gesunde Zeit.

 

Herzlich, Ihr

 

Lutz Ressmann

 

 

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