Lutz Ressmanns Powerletter Nr. 2

© Lutz Ressmann - www.lressmann.de

 

Der Internet-Letter zu den Themen:

 

  • Marketing und Vertrieb

  • Internetmarketing

  • SAP

  • Rating

  • Existenzgründung

  • Erfolgs-Psychologie

 

 

 

20.02.2004

 

================================================================================================

 

 

=================================================================

 

ACHTUNG:

DIES IST EIN GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN, PARTNER UND FREUNDE VON

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Diplom-Kaufmann

Lutz Ressmann

- Unternehmensberatung –

Mehr Erfolg in Marketing, Vertrieb & SAP

Sixtusstr. 56

45721 Haltern am See

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

DIESER BRIEF IST GRATIS UND WURDE VON IHRER E-MAIL-ADRESSE AUS ABONNIERT.

FALLS ES SICH UM EIN MIßVERSTÄNDNIS HANDELT ODER FALLS SIE DIESEN BRIEF NICHT MEHR ERHALTEN MÖCHTEN,

SCHICKEN SIE BITTE EIN MAIL MIT ALL IHREN E-MAIL-ADRESSEN AN lressmann@lressmann.de. DANKE!

 

DER FOLGENDE HINWEIS MUß LEIDER SEIN:

FÜR DIE INFORMATIONEN IN DIESEM BRIEF ÜBERNEHME ICH KEINE GEWÄHR – JEDE HAFTUNG IST AUSGESCHLOSSEN!

INSBESONDERE STELLEN SIE KEINE BERATUNGSLEISTUNG DAR.

AUCH FÜR DIE ENTHALTENEN LINKS AUF ANDERE WEB-SEITEN ÜBERNEHME ICH KEINE HAFTUNG UND DISTANZIERE

MICH VORSORGLICH VON ALLEN DORT ABGEGEBENEN ÄUßERUNGEN!

 

Alle früheren Power-Letter gibt's auf http://www.lressmann.de/powerletter/powerletter.htm

 

 

Liebe Damen und Herren,

 

es ist wieder soweit, mein Powerletter Nr. 2 ist in Ihrem elektronischen

Briefkasten gelandet und Sie gehören hoffentlich zu denjenigen 63 %

      von Newsletter-Abonnenten, die ihn auch öffnen und lesen. Inzwischen

      ist die Gemeinde ja wieder etwas größer geworden. Auch diesmal ist

      für jeden etwas dabei.

      Falls Sie Fragen zum ein oder anderen Punkt haben, scheuen sie sich nicht

      mir ein E-Mail zukommen zu lassen.

 

      Auf geht´s

 

 

=================================================================  

 

Inhalt Power-Letter Nr. 2

-----------------------------------------------------------------

 

1. Tips für Erstautoren und solche, die es werden wollen!

   Ein pfiffiges Konzept vom bod löst das „Verlegerproblem“

 

2. Rechtsverdreher und Profiteure: Go Home!

   Warum Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen sollten

  

3. Neue Forsa Studie zur Internet-Nutzung

   2 Mio neue Internetnutzer in 2003

 

4. Die Kunden schauen nur auf den Preis!

   Fahren sie auch die billigsten Autos?

 

5. Smart Shopper: Das hat uns gerade noch gefehlt!

   Im Internet schnüffeln - im Laden kaufen

 

 

-----------------------------------------------------------------

 

 

 

 

-----------------------------------------------------------------

zu 1: Tips für Erstautoren und solche, die es werden wollen!

      Ein pfiffiges Konzept von BoD löst das „Verlegerproblem“

-----------------------------------------------------------------

 

Gehören auch Sie zu denen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Buch zu

veröffentlichen? Dann dürfte Sie der folgende Linktip interessieren.

 

www.bod.de die Homepage von Books on Demand

 

Bei diesem genialen Konzept brauchen Sie nur noch Ihr Buch einzureichen,

den Rest übernimmt BoD. Die aufwendige und nervenaufreibende Suche

nach einem Verleger entfällt. Sie werden also Ihr eigener Verleger.

Und das Beste ist, Sie müssen noch nicht einmal große Auflagen drucken lassen,

Ihr Buch kann beliebig nachgedruckt werden. Trotzdem kann Ihr Buch im

Buchhandel bestellt und vertrieben werden. BoD bietet für die Kalkulation

der Druckkosten und der Marge, die bei Ihnen bleibt, auch einen sehr nützlichen

Online-Kalkulator und zwar unter: www.bod.de/produkte/kalkulator.html

 

 

 

-----------------------------------------------------------------

zu 2: Rechtsverdreher und Profiteuere: Go Home!

      Warum Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen sollten

-----------------------------------------------------------------

 

 

In Zeiten wie diesen haben Rechtsverdreher und Profiteure Hochkonjunktur.

Es handelt sich dabei um Menschen, denen nichts Besseres einfällt, anderen

Menschen entweder Schaden zuzufügen oder einen Schaden vorzutäuschen, der

nie eingetreten ist. Und die z.T. abstrusen Regelungen des sogenannten

Verbraucherschutzes tun ihr übriges. Nicht nur als Unternehmer, auch als

Privatperson sind Sie dem Treiben dieser außerordentlich verabscheuungswürdigen

Gattung Mensch Tag und Nacht ausgesetzt. Vor allem, wenn Sie eine eigene

Homepage betreiben.

 

Viele Menschen übernehmen für ihr Leben keine Verantwortung. Erleiden

sie irgendein Schicksal, wird erst überlegt, wie ein Dritter für diesen Schaden

verantwortlich gemacht werden kann. Da wird geraucht was die Lungen hergeben und

kommt dann der Krebs, egal, erst mal den Zigarettenhersteller verklagen. Auf sagen

wir mal 50 Mio EUR. Immer schön nach dem Motto leben: "Gefressen, geraucht und

gesoffen - und am Ende alles vom Doktor hoffen!" (Oder vom Gericht J )

 

Dieser Staat schützt alle verantwortungslosen und Faulen und straft alle

die Führen und Leisten. Das ist ja ein altbekannter Hut.

 

Doch nicht nur vor diesen Profiteueren müssen Sie sich in Acht nehmen. Seien

Sie auf der Hut vor erfolglosen Juristen und Konkurrenten, die ihren Job irgendwie

mißverstanden haben und meinen, sie könnten reich werden, indem Sie unbescholtene

Bürger und Unternehmen mit Abmahnungen überziehen. Das ist in Zeiten des Internet

ganz groß in Mode gekommen und schon so mancher hat eine böse Überraschung erlebt.

 

Abmahnvereine sprießen wie Pilze aus dem Boden. Einziger Zweck: Geldeintreiben was das

Zeug hält. Wie gut, wenn man eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat und

im Falle eines Falles einen Staranwalt damit beauftragen kann, die Abmahnung abzuwehren

und. jetzt kommt das Beste, den Abmahner möglichst selbst zu verklagen. Mitunter klappt das

ganz gut. Es soll auch schon zu Fällen gekommen sein, bei denen der Abmahner schließlich

Insolvenz anmelden mußte. Tja, Denunziantentum kann teuer werden.

 

Lange Rede kurzer Sinn: Betreiben Sie eine eigene kommerzielle Homepage, denken Sie einmal

über den Abschluß einer Rechtsschutzversicherung nach. Zwar schützt dies nicht unbedingt

vor rechtlichen Schritten, vor allen, wenn Ihre Homepage eklatante rechtliche Mängel aufweist,

ohne anwaltlichen Beistand sind Sie jedoch aufgeschmissen. Zahlreiche Fälle in der

Vergangenheit haben dies gezeigt. Auch wenn Sie ein hubraumstarkes Fahrzeug Ihr Eigen

nennen und viel unterwegs sind, ist der Abschluß einer Rechtsschutzversicherung Pflicht.

Auch wenn Sie den Mund so weit aufmachen wie ich, brauchen Sie eine solche Versicherung.

In Zeiten der sogenannten "Political Correctness"  müssen Sie jederzeit mit Klagen rechnen.

Das ist die moderne Form der Einschränkung von Meinungs- und Redefreiheit.

Auch insofern erleben wir z.Z. die Amerikanisierung des Rechts.

Immer dran denken: Recht haben ist die eine Sache – Recht bekommen die andere.

 

Keine Angst, dies ist nur ein Tip meinerseits - ich verdiene nichts daran.

 

Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, mich über juristische Zusammenhänge zu informieren, ohne

gleich einen Anwalt einzuschalten? Klar doch: Neben zahlreichen sehr guten Büchern

gibt es auch hervorragende Informationsquellen im Internet. Nur sind diese Quellen aufgrund der

Vielzahl von Webseiten nicht immer leicht zu finden. Deshalb gebe ich Ihnen nachfolgend zwei

nützliche Linktips:

 

a) Harald Bürings "Rechtsfindungs-Surftour" http://www.marke-x.de/fw/akademie.htm

 

b) Frank Urbans Linkliste: http://www.marke-x.de/fw/urban.htm

 

 

 

 

-----------------------------------------------------------------

zu 3: Neue Forsa Studie zur Internet-Nutzung

      2 Mio neue Internetnutzer in 2003

-----------------------------------------------------------------

 

Nach der neuesten Erhebung des Marktforschungsinstituts Forsa ist

die Zahl der Internetnutzer in Deutschland im Jahr 2003 um knapp

2 Mio auf 35 Mio oder 55 % der Bevölkerung gestiegen (offenbar der Erwachsenen).

Dies entspricht einer Steigerung von 6 %. Interessant ist vor allem der Umstand, daß

insbesondere durch die weitere Verbreitung von Breitband-Verbindungen

die durchschnittliche Nutzungsdauer auf 1 Stunde am Tag zugenommen

hat. Der Zuwachs ist laut Forsa überproportional auf ältere Menschen

vom 50 Lebensjahr an und Arbeiter zurückzuführen, die bislang im Internet

stark unterrepräsentiert waren. Ein Ende des Wachstums sei nicht abzusehen,

auch wenn die Zuwachsrate langsam abnimmt.

 

Dieses Ergebnis bestätigt wieder mal meinen Ansatz:

 

1. Der Erfolgreiche gehört ins Internet.

2. Ein großes Informationsangebot wird Pflicht (Nutzungsdauer).

3. Älteren Menschen müssen wir zusätzliche Beachtung schenken.

4. Internet-Marketing wird das Marketing-Instrument der Zukunft.

 

 

 

-----------------------------------------------------------------

zu 4: Die Kunden schauen nur auf den Preis!

      Fahren sie auch die billigsten Autos?

-----------------------------------------------------------------

 

      Man hört nur allzuhäufig die Klage des Unternehmers: Die Kunden schauen
      nur auf den Preis, alles Pfennigfuchser. Als Berater ist man dann zunächst
      geneigt etwas provokant zu antworten: „Dann sind Sie selbst auch einer!“
      Vielen Menschen, die sich beklagen, die Kunden achten nur noch auf den Preis,
      ist meist nicht bewußt, daß Sie meist selbst die Ursache des Übels sind.
      Gehören denn diese Menschen nicht selbst zu der Spezies von Schlaumeiern,
      die nicht glücklich sind, wenn sie nicht aus allem und jedem den maximalen
      Rabatt herausgepreßt haben. Und sich dann darüber wundern, daß sie dann umgekehrt
      selbst Rabatte einräumen müssen. Und weiter: Gehören Sie nicht auch zu denjenigen,
      bei denen das Schaufenster und die Kataloge wimmelt mit Aussagen wie: „billig,
      billiger, noch billiger, billiger geht nicht!“ Unglück zieht Unglück an.
 
      Ich will nicht bestreiten, daß es Zeiten gibt, in denen das Geschäfte machen
      keinen Spaß macht. Aber eines weiß ich genau. Der beste Auftrag ist der, den man
      mangels Rentabilität nicht annimmt. Besser aus dem Geschäft aussteigen, als sich
      sukzessive zu ruinieren.
 
      Sehen Sie sich mal um: Fahren die Leute etwa alle die billigsten Autos, wohnen
      in den billigsten Wohnungen und lassen sich allabendlich vor dem billigsten
      Fernseher beim billigsten Fusel mit den Ausdünstungen der billigsten Produktionen
      besudeln? Eben. Machen Sie sich also Gedanken über Ihre Zielgruppe. Wollen Sie
      eher geizige oder eher großzügige Menschen auf sich ziehen? Möchten Sie eher Kunden,
      die den Wert einer Dienstleistung oder eines Produktes einzuschätzen wissen (und
      kapiert haben, daß billig eben meistens teuer ist (oder gar überhaupt nichts wert ist)
      oder nichtsnutzige Geizkragen, die immer nur profitieren wollen und nie etwas
      geben und selbst auch dann noch Rabatt wollen, wenn das Produkt schon quasi umsonst ist
      („Wenn er schon 50 % Rabatt gibt kann er auch noch mal 30 % drauflegen“).
 
      Der Handel hat es vorgemacht (wie man es nicht macht). Machen Sie es ihm nicht nach.
      Übrigens: Auch als Angestellter sollten Sie trotz (oder gerade wegen der hohen
      Arbeitslosigkeit) auf eine angemessene Entlohnung achten. Fangen Sie bei Billigheimern
      besser gar nicht erst an.
      Das beste Mittel gegen den ruinösen Preiswettbewerb besteht immer noch in
      
      a) Erstklassigem Kundenservice
      b) Spezialisierung und Positionierung (sprich: Differenzierung)
      c) Knallhartem Zielgruppen-Marketing
 
      Dies gilt gerade auch wegen der anstehenden EU-Osterweiterung (ein Umstand, der
      merkwürdigerweise überhaupt nicht thematisiert wird). Wer nicht spätestens jetzt
      erstklassige nicht ohne weiteres kopierbare Kompetenzen aufbaut und konsequent
      verkauft, ist schon bald weg vom Fester, will heißen: findet sich auf den kalten
      Fluren des Sozialamts wieder. 
 
 

 

-----------------------------------------------------------------

zu 5: Smart Shopper: Das hat uns gerade noch gefehlt!

      Im Internet schnüffeln - im Laden kaufen  

-----------------------------------------------------------------

 

Der Begriff „Schnäppchenjäger“ dürfte ja inzwischen hinlänglich bekannt sein.

Doch kennen Sie auch schon die Steigerungsform dieser merkwürdigen Gattung Mensch,

den „Smart Shopper“? Er läuft nicht mehr von Geschäft zu Geschäft(und verbrät dabei

meist mehr Zeit und Geld als er beim Kauf jemals einsparen kann). Er sucht im Internet

erstmal das seiner Meinung nach „günstigste“ Angebot. Und von Internetmarktplätzen wie

Ebay wird er dabei reichlich Unterstützung finden (ca. 17 Mio Besucher in 2003). Dem

traditionellen Handel bereitet dies zunehmend Verdruß. Denn hier fallen die Preise

ins Bodenlose. Es wird in Fachkreisen von einer kommenden Pleitewelle in Deutschland ausgegangen,

die alle bisherigen Rekorde übertreffen wird.

In Deutschland wird der Online-Umsatz im Jahr 2003 auf mindestens 17 Mill € geschätzt.

Allein Karstadt-Quelle hat im vergangenen Jahr Waren und Dienstleistungen für 1,6 Mill €

im Internet verkauft (+ 28 % gegenüber 2002). Jeder 10. Euro wird inzwischen

im Online-Handel umgesetzt.

Vor allem für den Vertrieb homogener Produkte wie Computer und Reisen bedeutet dies

ruinösen Preiswettbewerb. Preisvergleichsmaschinen wie Kelkoo, Guenstiger und

Geizkragen haben sich zuerst auf diese Branchen konzentriert und über die damit

einhergehende Preistransparenz den Preiswettbewerb weiter angeheizt. Diese Preistransparenz

trifft nun auch weitere Branchen wie Spielzeug und Mode. Die Zahl der Internetnutzer,

die sich vor einem Kauf intensiv im Netz informieren, liegt nach Ergebnissen der Allensbacher

Computer- und Technikanalyse inzwischen schon bei knapp 8 Mio (2003).

 

So weit so gut. Wie nicht anders zu erwaten, sind die Smart Shopper aus einem anderen Holz

geschnitzt als der klassische Schnäppchenjäger aus Uromas Zeiten. Er geht nämlich erst im Netz

auf die Suche nach dem günstigsten Preis und mit dieser Information beglückt er den

stationären Händler, bei dem er entsprechend auftrumpft. Im stationären Handel mag er also

durchaus noch einkaufen, jedoch nur zum bestmöglichen Preis. Der Smart Shopper wird so zum

zum doppelten Trittbrettfahrer, denn 1. nutzt er die kostenlosen Dienstleistungen im

Internet und 2. kann er mit der so gewonnen Information den stationären Handel unter

Druck setzen.

Welche Konsequenzen können wir daraus ziehen?

 

·         Die besten Chancen hat der stationäre Händler, der im Falle homogener Produkte

im Internet besonders aggressiv wirbt um die Kunden in den Laden zu locken und

sich dann darum bemüht, durch Erlebnismarketing weitere Abverkäufe zu tätigen.

·         Der stationäre Händler ohne Web-Shop ist künftig in den meisten Fällen ganz weg.

·         Der reine Online-Händler wird es künftig immer schwerer haben, im Internet auf seine

Kosten zu kommen.

·         Am besten kommt derjenige weg, der seine Produkte und Leistungen so gestaltet,

daß sie nicht verglichen werden können. Noch nie waren Differenzierungsstrategien

so wertvoll wie heute.

·         Derjenige der im den umkämpften Märkten verbleiben will muß brutalstmögliches

Cost-Cutting betreiben (und wird es auch in Zukunft tun müssen).

 

 

 

------------------------------------------------------------------

 

Das wär's wieder mal für heute. Ich weiß, es war etwas lang. Aber besser

viel und gut als wenig und ohne Nutzwert. Gelle? Dies ist meine ganz persönliche

Differenzierungs-Strategie. Ich habe nämlich keine Lust wie viele andere

demnächst beim Sozialamt anzuklopfen. Mir fällt immer etwas ein. Ich hoffe, Ihnen

auch – wenn nicht, klopfen Sie doch einfach mal an meine Tür, vielleicht hat der

Ressmann ja einen guten Tip für Sie auf Lager. War das jetzt kommerziell genug? :-)

 

 

Herzlich, Ihr

 

Lutz Ressmann

 

    

      PS: Wenn Ihnen diese Ausgabe nützlich war,

      dann empfehlen Sie sie doch Ihren Freunden

      und Kollegen.

 

 

 

*****************************************************************

Diplom-Kaufmann

Lutz Ressmann

- Unternehmensberatung -   

·         Marketing, Vertrieb & SAP

·         Internetmarketing

·         Rating

·         Existenzgründung

·         Erfolgs-Psychologie

******************************************************************

Sixtusstr. 56, 45721 Haltern am See

Tel. 049 2364/7486, Fax 049 2364 7671

******************************************************************

E-Mail lressmann@lressmann.de  

******************************************************************

 

 

 

 

 

 

 

© Lutz Ressmann   / lressmann@lressmann.de  / Impressum und Anbieterkennzeichnungen / Nutzungsbedingungen und Trademarks

                                                 Zur Homepage  SAP Berater gesucht SD & BW - Marketing - Datenschutzbeauftragter