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ACHTUNG:
DIES IST EIN
GRATIS-INSIDER-BRIEF FÜR KUNDEN, PARTNER UND FREUNDE VON
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Diplom-Kaufmann
Lutz
Ressmann
-
Unternehmensberatung –
Mehr Erfolg
in Marketing, Vertrieb & SAP
Sixtusstr.
56
45721
Haltern am See
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DIESER BRIEF
IST GRATIS UND WURDE VON IHRER E-MAIL-ADRESSE AUS ABONNIERT.
FALLS ES
SICH UM EIN MIßVERSTÄNDNIS HANDELT ODER FALLS SIE DIESEN BRIEF NICHT
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lressmann@lressmann.de. DANKE!
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FÜR DIE
INFORMATIONEN IN DIESEM BRIEF ÜBERNEHME ICH KEINE GEWÄHR – JEDE
HAFTUNG IST AUSGESCHLOSSEN!
INSBESONDERE
STELLEN SIE KEINE BERATUNGSLEISTUNG DAR.
AUCH FÜR DIE
ENTHALTENEN LINKS AUF ANDERE WEB-SEITEN ÜBERNEHME ICH KEINE HAFTUNG
UND DISTANZIERE
MICH
VORSORGLICH VON ALLEN DORT ABGEGEBENEN ÄUßERUNGEN!
Alle
früheren Power-Letter gibt's auf
http://www.lressmann.de/powerletter/powerletter.htm
Liebe Damen und Herren,
es ist wieder soweit, mein Powerletter Nr. 2 ist in Ihrem
elektronischen
Briefkasten gelandet und Sie gehören hoffentlich zu denjenigen 63 %
von Newsletter-Abonnenten, die ihn auch öffnen und lesen.
Inzwischen
ist die Gemeinde ja wieder etwas größer geworden. Auch diesmal
ist
für jeden etwas dabei.
Falls Sie Fragen zum ein oder anderen Punkt haben, scheuen sie
sich nicht
mir ein E-Mail zukommen zu lassen.
Auf geht´s
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Inhalt
Power-Letter Nr. 2
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1. Tips für
Erstautoren und solche, die es werden wollen!
Ein
pfiffiges Konzept vom bod löst das „Verlegerproblem“
2.
Rechtsverdreher und Profiteure: Go Home!
Warum Sie
eine Rechtsschutzversicherung abschließen sollten
3. Neue
Forsa Studie zur Internet-Nutzung
2 Mio
neue Internetnutzer in 2003
4. Die
Kunden schauen nur auf den Preis!
Fahren
sie auch die billigsten Autos?
5. Smart
Shopper: Das hat uns gerade noch gefehlt!
Im
Internet schnüffeln - im Laden kaufen
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zu 1:
Tips für Erstautoren und solche, die es werden wollen!
Ein
pfiffiges Konzept von BoD löst das „Verlegerproblem“
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Gehören auch
Sie zu denen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Buch zu
veröffentlichen? Dann dürfte Sie der folgende Linktip interessieren.
www.bod.de die Homepage von Books on Demand
Bei diesem
genialen Konzept brauchen Sie nur noch Ihr Buch einzureichen,
den Rest
übernimmt BoD. Die aufwendige und nervenaufreibende Suche
nach einem
Verleger entfällt. Sie werden also Ihr eigener Verleger.
Und das
Beste ist, Sie müssen noch nicht einmal große Auflagen drucken lassen,
Ihr Buch
kann beliebig nachgedruckt werden. Trotzdem kann Ihr Buch im
Buchhandel
bestellt und vertrieben werden. BoD bietet für die Kalkulation
der
Druckkosten und der Marge, die bei Ihnen bleibt, auch einen sehr
nützlichen
Online-Kalkulator und zwar unter:
www.bod.de/produkte/kalkulator.html
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zu 2:
Rechtsverdreher und Profiteuere: Go Home!
Warum
Sie eine Rechtsschutzversicherung abschließen sollten
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In Zeiten
wie diesen haben Rechtsverdreher und Profiteure Hochkonjunktur.
Es handelt
sich dabei um Menschen, denen nichts Besseres einfällt, anderen
Menschen
entweder Schaden zuzufügen oder einen Schaden vorzutäuschen, der
nie
eingetreten ist. Und die z.T. abstrusen Regelungen des sogenannten
Verbraucherschutzes tun ihr übriges. Nicht nur als Unternehmer, auch
als
Privatperson
sind Sie dem Treiben dieser außerordentlich verabscheuungswürdigen
Gattung
Mensch Tag und Nacht ausgesetzt. Vor allem, wenn Sie eine eigene
Homepage
betreiben.
Viele
Menschen übernehmen für ihr Leben keine Verantwortung. Erleiden
sie
irgendein Schicksal, wird erst überlegt, wie ein Dritter für diesen
Schaden
verantwortlich gemacht werden kann. Da wird geraucht was die Lungen
hergeben und
kommt dann
der Krebs, egal, erst mal den Zigarettenhersteller verklagen. Auf
sagen
wir mal 50
Mio EUR. Immer schön nach dem Motto leben: "Gefressen, geraucht und
gesoffen -
und am Ende alles vom Doktor hoffen!" (Oder vom Gericht
J
)
Dieser Staat
schützt alle verantwortungslosen und Faulen und straft alle
die Führen
und Leisten. Das ist ja ein altbekannter Hut.
Doch nicht
nur vor diesen Profiteueren müssen Sie sich in Acht nehmen. Seien
Sie auf der
Hut vor erfolglosen Juristen und Konkurrenten, die ihren Job irgendwie
mißverstanden haben und meinen, sie könnten reich werden, indem Sie
unbescholtene
Bürger und
Unternehmen mit Abmahnungen überziehen. Das ist in Zeiten des Internet
ganz groß in
Mode gekommen und schon so mancher hat eine böse Überraschung erlebt.
Abmahnvereine sprießen wie Pilze aus dem Boden. Einziger Zweck:
Geldeintreiben was das
Zeug hält.
Wie gut, wenn man eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat und
im Falle
eines Falles einen Staranwalt damit beauftragen kann, die Abmahnung
abzuwehren
und. jetzt
kommt das Beste, den Abmahner möglichst selbst zu verklagen. Mitunter
klappt das
ganz gut. Es
soll auch schon zu Fällen gekommen sein, bei denen der Abmahner
schließlich
Insolvenz
anmelden mußte. Tja, Denunziantentum kann teuer werden.
Lange Rede
kurzer Sinn: Betreiben Sie eine eigene kommerzielle Homepage, denken
Sie einmal
über den
Abschluß einer Rechtsschutzversicherung nach. Zwar schützt dies nicht
unbedingt
vor
rechtlichen Schritten, vor allen, wenn Ihre Homepage eklatante
rechtliche Mängel aufweist,
ohne anwaltlichen Beistand sind Sie jedoch aufgeschmissen. Zahlreiche
Fälle in der
Vergangenheit haben dies gezeigt. Auch wenn Sie ein hubraumstarkes
Fahrzeug Ihr Eigen
nennen und
viel unterwegs sind, ist der Abschluß einer Rechtsschutzversicherung
Pflicht.
Auch wenn
Sie den Mund so weit aufmachen wie
ich,
brauchen Sie eine solche Versicherung.
In Zeiten
der sogenannten "Political Correctness"
müssen Sie
jederzeit mit Klagen rechnen.
Das ist die
moderne Form der Einschränkung
von
Meinungs- und Redefreiheit.
Auch
insofern erleben wir z.Z. die Amerikanisierung des Rechts.
Immer dran
denken: Recht haben ist die eine Sache – Recht bekommen die andere.
Keine Angst,
dies ist nur ein Tip meinerseits - ich verdiene nichts daran.
Gibt es
eigentlich eine Möglichkeit, mich über juristische Zusammenhänge zu
informieren, ohne
gleich einen
Anwalt einzuschalten? Klar doch: Neben zahlreichen sehr guten Büchern
gibt es auch
hervorragende Informationsquellen im Internet. Nur sind diese Quellen
aufgrund der
Vielzahl von
Webseiten nicht immer leicht zu finden. Deshalb gebe ich Ihnen
nachfolgend zwei
nützliche
Linktips:
a) Harald
Bürings "Rechtsfindungs-Surftour"
http://www.marke-x.de/fw/akademie.htm
b) Frank
Urbans Linkliste:
http://www.marke-x.de/fw/urban.htm
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zu 3:
Neue Forsa Studie zur Internet-Nutzung
2 Mio
neue Internetnutzer in 2003
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Nach der
neuesten Erhebung des Marktforschungsinstituts Forsa ist
die Zahl der
Internetnutzer in Deutschland im Jahr 2003 um knapp
2 Mio auf 35
Mio oder 55 % der Bevölkerung gestiegen (offenbar der Erwachsenen).
Dies
entspricht
einer
Steigerung von 6 %. Interessant ist vor allem der Umstand, daß
insbesondere
durch die weitere Verbreitung von Breitband-Verbindungen
die
durchschnittliche Nutzungsdauer auf 1 Stunde am Tag zugenommen
hat. Der
Zuwachs ist laut Forsa überproportional auf ältere Menschen
vom 50
Lebensjahr an und Arbeiter zurückzuführen, die bislang im Internet
stark
unterrepräsentiert waren. Ein Ende des Wachstums sei nicht abzusehen,
auch wenn
die Zuwachsrate langsam abnimmt.
Dieses
Ergebnis bestätigt wieder mal meinen Ansatz:
1. Der
Erfolgreiche gehört ins Internet.
2. Ein
großes Informationsangebot wird Pflicht (Nutzungsdauer).
3. Älteren
Menschen müssen wir zusätzliche Beachtung schenken.
4.
Internet-Marketing wird das Marketing-Instrument der Zukunft.
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zu 4:
Die Kunden schauen nur auf den Preis!
Fahren
sie auch die billigsten Autos?
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Man hört nur allzuhäufig die Klage des Unternehmers: Die Kunden schauen nur auf den Preis, alles Pfennigfuchser. Als Berater ist man dann zunächst geneigt etwas provokant zu antworten: „Dann sind Sie selbst auch einer!“ Vielen Menschen, die sich beklagen, die Kunden achten nur noch auf den Preis, ist meist nicht bewußt, daß Sie meist selbst die Ursache des Übels sind. Gehören denn diese Menschen nicht selbst zu der Spezies von Schlaumeiern, die nicht glücklich sind, wenn sie nicht aus allem und jedem den maximalen Rabatt herausgepreßt haben. Und sich dann darüber wundern, daß sie dann umgekehrt selbst Rabatte einräumen müssen. Und weiter: Gehören Sie nicht auch zu denjenigen, bei denen das Schaufenster und die Kataloge wimmelt mit Aussagen wie: „billig, billiger, noch billiger, billiger geht nicht!“ Unglück zieht Unglück an. Ich will nicht bestreiten, daß es Zeiten gibt, in denen das Geschäfte machen keinen Spaß macht. Aber eines weiß ich genau. Der beste Auftrag ist der, den man mangels Rentabilität nicht annimmt. Besser aus dem Geschäft aussteigen, als sich sukzessive zu ruinieren. Sehen Sie sich mal um: Fahren die Leute etwa alle die billigsten Autos, wohnen in den billigsten Wohnungen und lassen sich allabendlich vor dem billigsten Fernseher beim billigsten Fusel mit den Ausdünstungen der billigsten Produktionen besudeln? Eben. Machen Sie sich also Gedanken über Ihre Zielgruppe. Wollen Sie eher geizige oder eher großzügige Menschen auf sich ziehen? Möchten Sie eher Kunden, die den Wert einer Dienstleistung oder eines Produktes einzuschätzen wissen (und kapiert haben, daß billig eben meistens teuer ist (oder gar überhaupt nichts wert ist) oder nichtsnutzige Geizkragen, die immer nur profitieren wollen und nie etwas geben und selbst auch dann noch Rabatt wollen, wenn das Produkt schon quasi umsonst ist („Wenn er schon 50 % Rabatt gibt kann er auch noch mal 30 % drauflegen“). Der Handel hat es vorgemacht (wie man es nicht macht). Machen Sie es ihm nicht nach. Übrigens: Auch als Angestellter sollten Sie trotz (oder gerade wegen der hohen Arbeitslosigkeit) auf eine angemessene Entlohnung achten. Fangen Sie bei Billigheimern besser gar nicht erst an. Das beste Mittel gegen den ruinösen Preiswettbewerb besteht immer noch in a) Erstklassigem Kundenservice b) Spezialisierung und Positionierung (sprich: Differenzierung) c) Knallhartem Zielgruppen-Marketing Dies gilt gerade auch wegen der anstehenden EU-Osterweiterung (ein Umstand, der merkwürdigerweise überhaupt nicht thematisiert wird). Wer nicht spätestens jetzt erstklassige nicht ohne weiteres kopierbare Kompetenzen aufbaut und konsequent verkauft, ist schon bald weg vom Fester, will heißen: findet sich auf den kalten Fluren des Sozialamts wieder.
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zu 5:
Smart Shopper: Das hat uns gerade noch gefehlt!
Im
Internet schnüffeln - im Laden kaufen
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Der Begriff
„Schnäppchenjäger“ dürfte ja inzwischen hinlänglich bekannt sein.
Doch kennen
Sie auch schon die Steigerungsform dieser merkwürdigen Gattung Mensch,
den „Smart
Shopper“? Er läuft nicht mehr von Geschäft zu Geschäft(und verbrät
dabei
meist mehr
Zeit und Geld als er beim Kauf jemals einsparen kann). Er sucht im
Internet
erstmal das
seiner Meinung nach „günstigste“ Angebot. Und von Internetmarktplätzen
wie
Ebay wird er
dabei reichlich Unterstützung finden (ca. 17 Mio Besucher in 2003).
Dem
traditionellen Handel bereitet dies zunehmend Verdruß. Denn hier
fallen die Preise
ins
Bodenlose. Es wird in Fachkreisen von einer kommenden Pleitewelle in
Deutschland ausgegangen,
die alle
bisherigen Rekorde übertreffen wird.
In
Deutschland wird der Online-Umsatz im Jahr 2003 auf mindestens 17 Mill
€ geschätzt.
Allein
Karstadt-Quelle hat im vergangenen Jahr Waren und Dienstleistungen für
1,6 Mill €
im Internet
verkauft (+ 28 % gegenüber 2002). Jeder 10. Euro wird inzwischen
im
Online-Handel umgesetzt.
Vor allem
für den Vertrieb homogener Produkte wie Computer und Reisen bedeutet
dies
ruinösen
Preiswettbewerb. Preisvergleichsmaschinen wie Kelkoo, Guenstiger und
Geizkragen
haben sich zuerst auf diese Branchen konzentriert und über die damit
einhergehende Preistransparenz den Preiswettbewerb weiter angeheizt.
Diese Preistransparenz
trifft nun
auch weitere Branchen wie Spielzeug und Mode. Die Zahl der
Internetnutzer,
die sich vor
einem Kauf intensiv im Netz informieren, liegt nach Ergebnissen der
Allensbacher
Computer-
und Technikanalyse inzwischen schon bei knapp 8 Mio (2003).
So weit so
gut. Wie nicht anders zu erwaten, sind die Smart Shopper aus einem
anderen Holz
geschnitzt
als der klassische Schnäppchenjäger aus Uromas Zeiten. Er geht nämlich
erst im Netz
auf die
Suche nach dem günstigsten Preis und mit dieser Information beglückt
er den
stationären
Händler, bei dem er entsprechend auftrumpft. Im stationären Handel mag
er also
durchaus
noch einkaufen, jedoch nur zum bestmöglichen Preis. Der Smart Shopper
wird so zum
zum
doppelten Trittbrettfahrer, denn 1. nutzt er die kostenlosen
Dienstleistungen im
Internet und
2. kann er mit der so gewonnen Information den stationären Handel
unter
Druck
setzen.
Welche
Konsequenzen können wir daraus ziehen?
·
Die besten
Chancen hat der stationäre Händler, der im Falle homogener Produkte
im Internet
besonders aggressiv wirbt um die Kunden in den Laden zu locken und
sich dann
darum bemüht, durch Erlebnismarketing weitere Abverkäufe zu tätigen.
·
Der
stationäre Händler ohne Web-Shop ist künftig in den meisten Fällen
ganz weg.
·
Der reine
Online-Händler wird es künftig immer schwerer haben, im Internet auf
seine
Kosten zu
kommen.
·
Am besten
kommt derjenige weg, der seine Produkte und Leistungen so gestaltet,
daß sie
nicht verglichen werden können. Noch nie waren
Differenzierungsstrategien
so wertvoll
wie heute.
·
Derjenige
der im den umkämpften Märkten verbleiben will muß brutalstmögliches
Cost-Cutting
betreiben (und wird es auch in Zukunft tun müssen).
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Das wär's
wieder mal für heute. Ich weiß, es war etwas lang. Aber besser
viel und gut
als wenig und ohne Nutzwert. Gelle? Dies ist meine ganz persönliche
Differenzierungs-Strategie. Ich habe nämlich keine Lust wie viele
andere
demnächst
beim Sozialamt anzuklopfen. Mir fällt immer etwas ein. Ich hoffe,
Ihnen
auch – wenn
nicht, klopfen Sie doch einfach mal an meine Tür, vielleicht hat der
Ressmann ja
einen guten Tip für Sie auf Lager. War das jetzt kommerziell genug?
:-)
Herzlich,
Ihr
Lutz
Ressmann
PS:
Wenn Ihnen diese Ausgabe nützlich war,
dann
empfehlen Sie sie doch Ihren Freunden
und
Kollegen.
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